Büro für Wirtschaftsförderung

AKTIVITÄTEN UND AKTIONEN

Leuchtende Innenstadt:
Erste Ausgabe des Newsletters der Aktiven Kernbereiche erschienen

Das Quartiersbüro „AKzent“ hat seinen ersten Newsletter fertig gestellt. Das Team des AKzent will mit dem Faltblatt die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Gewerbetreibenden der Innenstadt über das Städtebauförderprogramm und dessen Umsetzung in Hattersheim informieren und die Möglichkeit geben, an dem Programm aktiv teilzuhaben.

Die erste Ausgabe berichtet u. a. über die Erneuerung der Straßenbeleuchtung, dem ersten großen Bau-Projekt des Programms „Aktive Kernbereiche“, welches in Hattersheim umgesetzt wird. Zudem wird über Fördermöglichkeiten für private Investitionen informiert. Der Zuwendungsbescheid, den die Stadt erhalten hat, sieht Mittel vor, um Anreize für Eigentümer des Aktiven Kernbereichs zur Neugestaltung der Fassaden zu schaffen. Im Newsletter wird weiterhin über die Umgestaltung der Frankfurter Straße und des Hessendamms informiert. Die Bevölkerung wird aufgerufen, hierzu ihre Meinung zu äußern.

Der Newsletter liegt im Bürgerbüro „Stadtpunkt“, im Rathaus, in der Stadtbücherei und im AKzent zur kostenlosen Mitnahme bereit.  Zudem steht das Faltblatt als PDF zum Download zur Verfügung.

Beratung für Weiterbildung monatlich im Rathaus

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Hattersheim am Main bietet in Zusammenarbeit mit dem Qualifizierungsbeauftragten des Main-Taunus-Kreises Sprechstunden in Hattersheim an. Sie finden jeweils am dritten Montag im Monat statt.

Im Rahmen der Qualifizierungsoffensive des hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung ist seit 2008 Frank Brückner als Qualifizierungsbeauftragter in der Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises tätig. Seine Aufgabe ist es, kleine und mittlere Unternehmen sowie deren Beschäftigte in allen Belangen der beruflichen Weiterbildung zu beraten.

Darunter fällt auch die Beratung zu den hessischen Qualifizierungsschecks. Voraussetzung für den Erhalt eines Qualifizierungsschecks ist eine kostenlose, persönliche Bildungsberatung bei einer ausgewiesenen Beratungsstelle. Mit den Qualifizierungsschecks zahlt das Land aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds die Hälfte der Kosten (ohne Spesen und Sachmittel) für berufliche Weiterbildungsmaßnahmen bis maximal 500 Euro pro Jahr.

Der nächste Termin ist am Montag, 20. Februar 2012 in der Zeit von 14 Uhr bis 17 Uhr im Erdgeschoss des Rathauses in der Rathausstraße 10. Für die Beratung ist eine Anmeldung bis Donnerstag, 16. Februar im Büro für Wirtschaftsförderung erforderlich. Ansprechpartnerin ist Ana Millán-Rosell, Telefon: 06190 970-267, E-Mail: wirtschaftsfoerderung@hattersheim.de
, damit für jede(n) Ratsuchende(n) ausreichend Zeit eingeplant werden kann.



Sprechstunden für Existenzgründer(innen) und junge Unternehmer(innen) im Rathaus“

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Hattersheim am Main bietet seit längerem in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung von Existenzgründungen VFE e. V. in Kelkheim Personen, die sich selbständig machen möchten, kompetente Unterstützung an. Das Angebot steht auch den Unternehmer/-innen offen, deren Gründung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.

Eine Expertin des Vereins wird Fragen zur allgemeinen Unternehmensführung, zum Geschäftsplan, zum Marketing und zu allen anderen Fragen rund um die Unternehmensgründung und -führung beantworten.

Der nächste Beratungstermin ist am Dienstag, 7. Februar in der Zeit von 14 Uhr bis 17 Uhr im Rathaus in der Rathausstraße 10. Anmeldungen werden bis Donnerstag, 2. Februar im Büro für Wirtschaftsförderung, Frau Ana Millán-Rosell, Tel. 06190 970-267, E-Mail: wirtschaftsfoerderung@hattersheim.de, entgegengenommen



Preisträger 2010
Der "Ausbildungsbetrieb des Jahres 2010"

Zum zehnten Mal verlieh der Magistrat der Stadt Hattersheim am Main den Förderpreis für den „Ausbildungsbetrieb des Jahres".

Der Förderpreis ist eine Anerkennung der Unternehmen, die Jugendliche ausbilden und ihnen einen Start ins Berufsleben ermöglichen. Es werden stets drei Preise vergeben. Sie sind mit 1.000 €, 750 € und 500 € dotiert.

Den 1. Preis (dotiert mit 1.000 Euro) erhielten in diesem Jahr die Glas- und Holzwerkstätten Heribert Staudt. Ein moderner Schreinereibetrieb mit Tradition. In der Begründung der Jury hießt es u. a.: Der Betrieb bildet seit langem erfolgreich und mit großen Bemühungen um die Auszubildenden aus. Ihr Resümee: „Ausbildung mit Leidenschaft!“

Der 2. Preis (dotiert mit 750 Euro) ging an das Autohaus Flebbe GmbH. Die Firma wird bereits zum dritten Mal ausgezeichnet (2008: 3. Preis und 2006: 2. Preis). Das Unternehmen bildet in vier handwerklichen und kauf-männischen Berufen engagiert und kontinuierlich aus.

Der Pflegedienst Ute Bayer erhielt einen 3. Preis (dotiert mit 500 Euro). Hervorgehoben wurde von der Jury die Bereitschaft, ältere Personen mit Familienpflichten auszubilden und sie anschließend in dem Unternehmen weiterzubeschäftigen.

In diesem Jahr gab es eine zusätzliche Würdigung für die Wohnsitzloseneinrichtung der Caritas „Haus St. Martin am Autoberg“. Zwar sei die Einrichtung nicht ohne weiteres mit anderen Unternehmen, die sich in der freien Wirtschaft behaupten müssen, vergleichbar, aber die Bemühungen um Auszubildende mit besonders schwierigem persönlichem Hintergrund wären vorbildlich, urteilte die Jury.


Fragen zum Förderpreis beantwortet Ihnen Alexander Schwarz, Büro für Wirtschaftsförderung, Tel. 06190 970-260, E-Mail: wirtschaftsfoerderung@hattersheim.de.




Intensive Gespräche der Innenstadtakteure im Workshop im Juli 2009

Eröffnung des Quartierbüros
am 14. September 2010

Aktiver Kernbereich Hattersheim

Hattersheim ist eine von den 20 Kommunen, die vom hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung in das Städtebauförderungsprogramm "Aktive Kernbereiche in Hessen" aufgenommen wurden. Das Ziel des Programms ist es, die Innenstädte als lebendige Zentren weiterentwickeln und zu stärken. Die Weichen für die kommenden Jahre sind mit der Verabschiedung des Integrierten Handlungskonzepts durch die Stadtverordnetenversammlung inzwischen gestellt.

Ein besonderes Anliegen ist in Hattersheim die Beteiligung einer breiten Öffentlichkeit. Im Jahr 2009 wurde die Bevölkerung in der Innenstadt mehrfach in die Vorbereitung des Integrierten Handlungskonzepts einbezogen. Erste Ideen, vielfältige Meinungen und Anregungen von Hattersheimer Gewerbetreibenden und Bürger(innen) wurden im Juli 2009 bei einer Befragungsaktion und in einem gut besuchten Workshop gesammelt. Im September hatte ein Bürgerforum stattgefunden, bei dem erste Zwischenergebnisse vorgestellt und weitere Vorschläge zusammengetragen wurden.

Ebenfalls im Jahr 2009 hat eine Lokale Partnerschaft ihre Arbeit aufgenommen. Ihre Aufgabe ist es, alle grundsätzlichen Entscheidungen zu begleiten und dazu Stellung zu nehmen.

Das inzwischen beschlossene Integrierte Handlungskonzept wird für die kommenden Jahre planerische Grundlage für die Umsetzung des Förderprogramms sein. Im Mai 2010 wurde die NH|Projektstadt mit dem Kernbereichsmanagement beauftragt, um eine intensive Betreuung des Programms sicherzustellen. Deren Mitarbeiter(innen) sind jeweils dienstags von 8 bis 11 Uhr und donnerstags von 12 bis 15 Uhr im Quartiersbüro in der Frankfurter Straße 14, erreichbar. Weitere Termine werden nach Vereinbarung, Tel. 06190 9345984, angeboten.

Für weitere Informationen steht Alexander Schwarz, Büro für Wirtschaftsförderung, Tel. 06190 970-260 oder
E-Mail alexander.schwarz@hattersheim.de zur Verfügung.

Die Abgrenzung des Fördergebiets wurde von der Stadtverordnetenversammlung am 25. Juni 2009 festgelegt.
[siehe Plan]

Das Integrierte Handlungskonzept enthält insgesamt elf Maßnahmenkomplexe, die in einer [Übersicht] nachzulesen sind.

Das Förderprogramm „Aktive Kernbereiche“ ist im Internet unter www.aktive.kernbereiche-hessen.de dargestellt.



Ortskern Eddersheim
Arbeitsgruppe zur Nahversorgung in Eddersheim

In der Bürgerversammlung im Herbst 2009 entstand die Idee für eine Arbeitsgruppe mit Eddersheimer Bürger(innen) und Fachleuten aus dem Einzelhandel, die sich mit der Eddersheimer Nahversorgung befassen sollte.

Nach einem ersten Treffen der Arbeitsgruppe im November letzten Jahres mit fünf Eddersheimer Bürger(innen) und mit der städtischen Wirtschaftsförderung fand noch ein zweites Treffen der Arbeitsgruppe Ende Februar statt, nunmehr erweitert um Eddersheimer Geschäftsleute und einen Vertreter des Hattersheimer Gewerbevereins. Ein weiteres Treffen wird es aufgrund einer entsprechenden Verabredung vorerst nicht geben.

In der Arbeitsgruppe gab und gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Lösungen für die Eddersheimer Nahversorgung anzustreben und welche zu realisieren wären. Daher wurde abschließend vereinbart, weiterhin jegliche Lösungsmöglichkeit zu verfolgen. Das könnte einerseits ein Discounter mit ca. 800 qm Verkaufsfläche, andererseits aber auch ein moderner Nahversorgungsladen mit einer Fläche von 250 bis 350 qm sein.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass es keine kurzfristige Lösung geben wird. Es bleibt vielmehr die Aufgabe für den Magistrat, die Entwicklungen der Grundstücksnutzungen in Eddersheim kontinuierlich zu beobachten und zu gegebener Zeit tätig zu werden.

Tag der offenen Tür in Hattersheimer Ausbildungsbetrieben

Seit 2002 hat das Büro für Wirtschaftsförderung gemeinsam mit Schulen und Unternehmen einen „Tag der offenen Tür von Hattersheimer Unternehmen für Schülerinnen und Schüler“ organisiert. Es soll ein Einblick ins Berufsleben so praxisnah wie möglich gestaltet werden. Betriebe informieren über ihre Ausbildungsmöglichkeiten und stellen das Arbeitsumfeld der unterschiedlichen Berufe anlässlich der Unternehmensbesichtigung vor. Die Schülerinnen und Schüler können direkt mit Ausbilderinnen und Ausbildern sowie mit Auszubildenden sprechen und erfahren, welche Vorraussetzungen sie mitbringen müssen, um sich für einen der angebotenen Ausbildungsplätze bewerben zu können. Bedauerlicherweise ist die Resonanz leider rückläufig, sowohl bei der Beteiligung von Unternehmen wie auch der Teilnahme von Schülerinnen und Schülern.

Das Thema Berufswahl und Ausbildung ist für die Stadt Hattersheim am Main sehr wichtig, deshalb werden wir im Jahr 2012 in Abstimmung mit Schulen und Unternehmen ein neues Konzept gestalten mit dem Ziel, dass sich wieder mehr Unternehmen und Schülerinnen und Schüler beteiligen werden.






Podiumsdiskussion auf der
EXPO REAL 2011 mit Bürgermeisterin Antje Köster

Immobilienmessen in München bestätigt: Hattersheim ist ein attraktiver Wohnort

Ein positives Fazit zieht Bürgermeisterin Antje Köster zur Teilnahme an der diesjährigen EXPO REAL in München. Als Teil des gemeinsamen Standes der Metropolregion FrankfurtRheinMain informierte die Stadt Hattersheim die Messebesucher über Wohnbau-, Misch- und Gewerbegebiete.

„Die bisherigen Aktivitäten Hattersheims zum Standortmarketing und auch die Präsenz in den vergangenen Jahren auf dieser bedeutenden Immobilienmesse zeigen Erfolge“, erklärt Köster und ergänzt: „Unsere Stadt ist insbesondere als Wohnstandort von hoher Attraktivität und weckt das Interesse von Bauträgern. Zu berücksichtigen gelte jedoch“, bemerkt die Bürgermeisterin, „dass eine weitere Wohnbebauung in unserer Stadt gleichzeitig bedeutet, dass auch die Infrastruktur wachsen muss.“ „Verkehrliche Auswirkungen, das Vorhalten von Angeboten für alle Generationen, die Notwendigkeit zusätzlicher Kinderbetreuungseinrichtungen, der Bau von Sportstätten oder die Integration der Neubürger in unsere Gemeinschaft sind Faktoren, die dabei zu beachten sind und Infrastrukturkosten nach sich ziehen“, spricht sich Köster für ein behutsames Wachstum der Stadt aus.

Gemeinsam mit Erster Stadträtin Karin Schnick und unterstützt von Mitarbeitern des Stadtplanungsamtes und des Büros für Wirtschaftsförderung hatte Antje Köster die Stadt Hattersheim am Main auf der Expo präsentiert. Eine besondere Anerkennung wurde Hattersheim zuteil durch die Einladung der Bürgermeisterin zur Teilnahme an einer Podiumsdiskussion in der Metropol-Arena. Zum Thema „Demographie-Potenziale in der Region“ diskutierte Köster mit einem Vertreter des Regionalverbandes, dem Ersten Stadtrat von Bad Vilbel sowie dem Landrat des Hochtaunuskreises und frühereren Bürgermeister auf Flörsheim, Ulrich Krebs.

Dabei stellte Köster aktuelle Bauvorhaben in Hattersheim, wie die Senioren-Residenz, das Betreute Wohnen und die Umbaumaßnahmen des EVIM’s, vor. Einigkeit herrschte unter den Podiumsteilnehmern, dass den Kommunen für die Bereitstellung von Infrastruktureinrichtungen auch entsprechende finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden müssen. Es könnte nicht sein, dass Gesetze verabschiedet werden deren Erfüllung einzig den maroden kommunalen Kassen aufgebürdet werden, brachte Köster die Diskussion auf den Punkt.

Das Resümee zur Teilnahme an de EXPO REAL fasste die Hattersheimer Bürgermeisterin wie folgt zusammen: „Der Zweck der Messen, für unsere Stadt zu werben, Kontakte zu Knüpfen und sich über Projekte in unsere Stadt auszutauschen, wurde erfüllt. Und ich bin durchhaus optimistisch, dass diese Gespräche auch mittelfristig dazu führen, dass wirtschaftlich interessante Vorhaben in Hattersheim realisiert werden“.


Ansprechpartner
Alexander Schwarz
Anschrift
Büro für Wirtschaftsförderung
Rathausstraße 10
65795 Hattersheim am Main
Telefon
06190 970-260
Telefax
06190 970-126
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