Stand 2. Juli 2020

Die Baustelle im Südring ist weiterhin gut im Zeitplan. Der dritte Bauabschnitt ist planmäßig gestartet. Die Straßendecke wurde entfernt und die Wasserleitung im Südring bereits verlegt. Derzeit wird an den Wasserleitungen im Kreuzungsbereich Am Welschgraben/ Schützenstraße gearbeitet. Die Kanalbauarbeiten sind in vollem Gange und kurz vor der Fertigstellung. Die Verlegung der Gasleitung ist abgeschlossen.

Die Restarbeiten des zweiten Bauabschnittes sind abgeschlossen, derzeit werden die Verkehrsschilder durch den Bauhof aufgehängt.

Während der Baumaßnahmen des dritten Bauabschnitts gibt es für die Anwohner*innen keine Einschränkungen in Sachen Müllentsorgung. Für den Fuß- und Radverkehr ist der Baustellenbereich passierbar.

Für den PKW-Verkehr ergeben sich folgende Sperrungen und damit verbundene Umleitungen:

  • Die Kreuzung Südring/Schützenstraße/Am Welschgraben kann ab
    11. Mai 2020 nicht mehr befahren werden. Der Verkehr wird über den östlichen Verbindungsweg (Gewerbegebiet Ost) umgeleitet.
  • Der Südring ist voll gesperrt.
  • Die Einfahrt in die Tiefgarage Hochhaus (Südring 1 - 3) ist aus Richtung Hessendamm kommend weiterhin möglich.
  • Alle Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

Die Buslinie 831 fährt die Haltestelle Danziger Straße im Südring nicht mehr an, sondern verkehrt über die Königsberger Straße. Hier ist eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Die Fahrzeiten bleiben unverändert.

Derzeit steht der offene Baucontainer aufgrund der aktuellen Situation (Coronavirus) leider nicht zur Verfügung.

Hier nochmals ein wichtiger Hinweis an alle Anwohner(innen): Es ist gefährlich und verboten, die Baustelle zu befahren. Trotz den Absperrungen befahren viele Anwohner(innen) die Baustelle, sobald die Baufirma nicht mehr vor Ort ist. Bitte beachten Sie dies zu Ihrer eigenen Sicherheit!

Ebenfalls von der Vollsperrung betroffen ist die Buslinie 831. „Damit die Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger sich trotzdem reibungslos in unserer Stadt fortbewegen können, haben wir in enger Zusammenarbeit mit der Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH und der Hessischen Landesbahn GmbH einen neuen Busfahrplan ausgearbeitet“, berichtet Bürgermeister Klaus Schindling. Mit diesem Fahrplan können weiterhin viele Bushaltestellen angefahren und weitestgehend alle betroffenen Gebiete bedient werden. Die Fahrzeiten der Busse verschieben sich nur um wenige Minuten. Informationen dazu werden an den betroffenen Haltestellen ausgehängt oder können unter www.mtv-web.de eingesehen werden.

Die Schulkinder, welche die Heinrich-Böll-Schule besuchen und normalerweise an der Haltestelle Vogelweidestraße einsteigen, können auch folgende Verbindungen nutzen:

Linie 821
Bahnhof Süd ab 7:47 Uhr
H.-Böll-Schule an 7:50 Uhr

Linie 834
Bahnhof Süd ab 8:24 Uhr
H.-Böll-Schule an 8:30 Uhr
Linie 821
H.-Böll-Schule ab 12:17 Uhr
Bahnhof Süd an 12:22 Uhr
Linie 834
H.-Böll-Schule ab 13:17 Uhr
Bahnhof Süd an 13:22 Uhr

„Ich hoffe, dass wir mit diesen Maßnahmen eine gute Lösung für alle Betroffenen finden konnten und werden uns während der Bauzeit auch weiterhin darum bemühen, den Anwohnerinnen und Anwohnern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen“, so Schindling.

Momentaufnahme vom Baustellenalltag: Hilfsbereiter Bauarbeiter unterstützt älteren Herrn beim Durchqueren der Baustelle

Aktuelle Pläne der Erneuerungsarbeiten finden Sie hier:

Über das Tagebuch

Bürgermeister Klaus Schindling ist es ein sehr wichtiges Anliegen, alle Betroffenen sowie alle Interessierten bezüglich der Bauarbeiten auf dem aktuellen Kenntnisstand zu halten:

„Wir wissen, dass die Anwohnerinnen und Anwohner mit dieser Baumaßnahme einer harten Belastungsprobe ausgesetzt werden. Aus diesem Grund habe ich bereits auf der letzten Eigentümerversammlung die regelmäßige Information über den aktuellen Sachstand und Baufortschritt zugesagt. Es ist mir besonders wichtig, dass Sie, liebe Betroffene viele verschiedene Möglichkeiten der Information wahrnehmen können. Zudem freue ich mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die Straßenbeitrags-satzung vor dem Abrechnungszeitraum außer Kraft setzen können. Dies wird möglich aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt in den letzten zwei Jahren sowie der soliden Prognosen für die Zukunft. Sollte dies - wider Erwarten - nicht gelingen, so würden wir uns dann mit den sogenannten „wiederkehrenden Beiträgen“ beschäftigen, so dass die finanzielle Belastung für die/den einzelne/n Bürger/in sehr gering bleiben würde. Sobald wir hier Genaueres verbindlich sagen können, werden wir Sie selbstverständlich informieren.“