Wer liefert was?

Auf dem Hattersheimer Abhol- und Lieferservice-Portal finden Sie alle Angebote. Interessierte Gewerbetreibende können sich über das Webportal auch für eine Teilnahme anmelden. Das Angebot ist - für ein Jahr - kostenlos.

Aktualisiert: Verlängerung der Hilfsprogramme

Verlängerung: Die Überbrückungshilfe III wird bis 30.09.2021 verlängert (Überbrückungshilfe III Plus und Neustarthilfe Plus). Die bewährten Förderbedingungen werden in der Überbrückungshilfe III Plus beibehalten. Neu hinzu kommt die Restart-Prämie, mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu den Personalkosten erhalten können. Die Neustarthilfe wird ebenfalls bis zum 30. September 2021 weitergeführt (Neustarthilfe Plus).

Warnung vor Betrugsversuchen

Erneut kursieren E-Mails mit einem falschen Antragsformular z.B. für eine Corona-„Überbrückungshilfe Teil 3“ der Bundesregierung oder der EU-Kommission für Unternehmen. Öffnen Sie diese E-Mails nicht! Anträge können ausschließlich digital über die Antragsportale https://direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de und https://antrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden.

Ein Sprachcomputer meldet sich telefonisch bei Ihnen und gibt sich als Finanzverwaltung aus. Um über Coronahilfe informiert zu werden, soll eine Nummer eingegeben werden. Gehen Sie nicht auf solche Anrufe ein, sondern beenden Sie das Gespräch unverzüglich.

Anpassung Überbrückungshilfen und außerordentliche Wirtschaftshilfe

Sie können über die bundesweit geltende Antragsplattform Anträge auf die Überbrückungshilfen, die Neustarthilfe, sowie weitere Hilfen stellen. Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufliche aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro unterstützt (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffene Unternehmen des Einzelhandels, der Veranstaltungs- und Kulturbranche, der Hotellerie, der Gastronomie und der Pyrotechnikbranche sowie für Unternehmen des Großhandels und der Reisebranche). Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnen mussten, erhalten Fixkostenzuschüsse. Erfahren Sie mehr unter Plattform für Überbrückungshilfe III

Beihilferegelungen Überbrückungshilfe III

Neu seit 20 April. auch Direktanträge für Personengesellschaften möglich. Eigenkapitalzuschuss und weitere Elemente der erweiterten Überbrückungshilfe III auch per Änderungsantrag!

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige und kleine Kapitalgesellschaften unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist, die aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Alternativ zur Überbrückungshilfe III können Sie einmalig die Neustarthilfe von bis zu 7.500 Euro (bzw. im Falle von Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschaftern bis zu 30.000 Euro) beantragen. Die Förderhöhe beträgt 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird. Haben die Soloselbständigen bzw. die Kapitalgesellschaften im Förderzeitraum Januar bis Juni 2021 Umsatzeinbußen von über 60 Prozent zu verzeichnen, dürfen sie die Neustarthilfe in voller Höhe behalten. Andernfalls ist die Neustarthilfe (anteilig) zurückzuzahlen. Klicken Sie hier um mehr zu erfahren.

Weitere generelle Fragen und Antworten des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finden Sie hier.

Plattform für Überbrückungshilfe

Gerne stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mehrere umfangfreiche FAQ zur Verfügung, um Ihnen direkt die dringensten Fragen zu beantworten.

FAQ Überrückungshilfe III

FAQ Beihilferegelungen (für alle Programme)

FAQ Neustarthilfe

Fortschrittsbericht Corona-Hilfen

Die aktuell andauernde Coronapandemie und die daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen stellen viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Gerade in Zeiten wie diesen möchte das Team der Wirtschaftsförderung unterstützend zur Seite stehen. Aus diesem Grund hat die Wirtschaftsförderung verschiedene Informationen und Möglichkeiten der Hilfe zusammengetragen, die es den Hattersheimer Gewerbetreibenden erleichtern soll, die aktuell sehr schwierige und ungewisse Situation zu meistern. Eine Garantie auf Vollständigkeit allerdings nicht.

Sie erhalten eine umfangreiche, stetig aktuelle, Darstellung, Informationen und Erläuterungen einer Vielzahl an Programmen und Hilfen ebenfalls von der WIBank. Klicken Sie dazu bitte auf die unten angefügte PDF.

Infoschreiben der Finanzhilfen

Weitreichende Informationen für Gaststätten und Übernachtungsbetriebe erhalten Sie auch auf der Website des Deutschen Hotel- und Gastronomieverbandes DEHOGA. Dort sind Leitlinien und Handlungsempfehlungen vermerkt, sowie Vorlagen für Aushänge und Formulare hinterlegt.

Webseite der DEHOGA

Corona-Virus: KfW-Sonderprogramm verlängert und erweitert

Die Bundesregierung hat das KfW-Sonderprogramm einschließlich des KfW-Schnellkredits bis zum 3.6.2021 verlängert.

Rundschreiben zum Kfw-Sonderprogramm

Klicken Sie hier um direkt zur Website der KfW für Corona-Hilfen zu gelangen.

Als Unternehmen, Selbstständiger oder Freiberufler sind Sie durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten und benötigen einen Kredit? Um Ihre Liquidität zu verbessern und laufende Kosten zu decken, können Sie jetzt einen KfW-Kredit erhalten. Den Kredit beantragen Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse. Starten Sie den KfW-Förderassistenten, finden Sie den passenden KfW-Kredit und erfassen Sie alle Angaben für Ihren Kreditantrag. Damit sind Sie gut auf das wichtige Bankgespräch vorbereitet. Den digitalen KfW-Förderassistenten finden Sie hier.

Kontakt und Hotline

Hotline für prüfende Dritte
Sie haben Fragen zu den Corona-Hilfsprogrammen der Bundesregierung? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Service-Desks unterstützen Sie bei Fragen zur Antragstellung und bei Fragen technischer Art. Auch wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen sind oder es weiterer Unterstützung bedarf, hilft Ihnen der Service-Desk gerne weiter.

Bitte beachten Sie, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Service-Desk nicht berechtigt sind, Rechtsberatung im Einzelfall zu leisten.

Wenden Sie sich bitte an den Service-Desk für prüfende Dritte:
Service-Hotline +49 30 – 530 199 322
Servicezeiten Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr

Hotline Direktantrag Soloselbständige
Sie sind soloselbständig, haben bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt und möchten mit dem Direktantrag in eigenem Namen (ohne prüfenden Dritten) November- und Dezemberhilfe oder Neustarthilfe beantragen?

Wenden Sie sich an den Service-Desk für Solo-Selbständige:
Service-Hotline +49 30-1200 21034
Servicezeiten Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon: 030 12002-1031 / -1032
Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr

Zur Kontaktaufnahme können Sie auch das verlinkte Formular nutzen. Die mit * markierten Felder des E-Mail-Formulars sind Pflichtfelder. Klicken Sie hier um zum Kontaktformular zu gelangen.

Notfallkasse - Liquiditätshilfen

Dies ist eine Hilfe für Unternehmen, die bisher nicht über andere Programme unterstützt werden konnten. Bis zu 100.000 Euro einmalige Zuwendung zur Abwendung der pandemiebedingten Härte.
 

Webseite der Notfallkasse Hessen

Sie finden dort das Antragsformular, sowie alle benötigten Informationen.

Steckbrief zur Notfallkasse

Achtung wichtiger Hinweis: Seit dem 1.5.2021 können Anträge auf Leistungen über 5000 Euro nur noch durch prüfberechtigte Dritte (Steuerberater/innen, Rechtsanwälte/innen, Wirtschaftsprüfer/innen) gestellt werden. Alles weitere ergibt sich aus dem Antragsformular.

Hilfe für Hessens Wirtschaft in der Corona-Krise

Das Land Hessen bietet Unternehmerinnen und Unternehmern unterschiedliche Unterstützungsleistungen an. Viele Einzelunternehmen müssen momentan ihr Geschäft schließen - wie lautet die geltende Verordnung und wen betrifft sie? Weitere Informationen erhalten Sie hier:

https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info-wirtschaft


Rechtlicher Rahmen für Unternehmen

Was muss ich beim Arbeits- und Infektionsschutzgesetz beachten? Welche Konsequenzen ergeben sich für Unternehmen und Selbstständige in Corona-Zeiten? Antworten und weitere Informationen finden Sie hier:

https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/rechtlicher-rahmen-fuer-unternehmen


Fördermittel des Landes Hessen in der Corona-Krise

Informationen zu den wirtschaftlichen Auswirkungen durch Corona auf Unternehmen und Hilfen der Landesregierung gibt es hier:

Informationen des Landes Hessen in der Corona-Krise

Übersicht Corona Finanzhilfen für Unternehmen

Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten
aufgrund der Corona-Pandemie:

Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung

Die wichtigsten Corona-Regeln kurz und kompakt

Hotline des Bundeslandes Hessen für Fragen, Anliegen und Informationen zum Corona-Virus

Unter der Rufnummer 0800-555 4666 erhalten Sie montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr die Möglichkeit Fragen, Anliegen und weitere Informationen zum Corona-Virus zu besprechen.

Härtefallhilfen

Bund und Länder haben sich auf die Ausgestaltung der Härtefallhilfen geeinigt. Die Härtefallhilfen ergänzen die bisherigen umfangreichen Unternehmenshilfen und bieten den Ländern auf Grundlage von Einzelfallprüfungen die Möglichkeit zur Förderung von Unternehmen, die im Ermessen der Länder eine solche Unterstützung benötigen. Die Härtefallhilfen sind ein Angebot des Bundes an die Länder. Dazu schließen diejenigen Länder, die sich beteiligen wollen eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund. Antragstellung und Bewilligung erfolgen bei den jeweiligen Landesstellen.

Nachfolgend ein Überblick zur Förderung:

Zielstellung: Die Härtefallhilfen sollen es den Ländern ermöglichen, diejenigen Unternehmen zu unterstützen, die aufgrund von speziellen Fallkonstellationen unter den bestehenden umfassenden Hilfsprogrammen von Bund und Ländern nicht berücksichtigt sind, deren wirtschaftliche Existenz aber infolge der Corona-Pandemie bedroht wird.

Förderung: Die Höhe der Unterstützungsleistung orientiert sich grundsätzlich an den förderfähigen Tatbeständen der bisherigen Unternehmenshilfen des Bundes, d. h. insbesondere an den förderfähigen Fixkosten. Die Härtefallhilfe sollte im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. Der Förderzeitraum ist der 1. März 2020 bis 30. Juni 2021.

Antragsberechtigung: Zugang zu den Härtefallhilfen haben grundsätzlich Unternehmen und Selbstständige. Das jeweilige Bundesland legt die zu erbringenden Angaben zur Antragsberechtigung des Antragstellenden in Anlehnung an die Überbrückungshilfen III fest. Die Angaben umfassen ablehnende Bescheide bisheriger Förderanträge bzw. die Darlegung der Gründe für die fehlende Antragsberechtigung in den bestehenden Hilfsprogrammen von Bund und Ländern.

Antragstellung und -bewilligung: Die Antragstellung erfolgt bei den Ländern und grundsätzlich über „prüfende Dritte“, also beispielsweise über eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater. Die zuständige Bewilligungsstelle der Länder entscheidet über die Art und Höhe der Hilfe in eigener Regie unter Billigkeitsgesichtspunkten im Rahmen der verfügbaren Mittel. Jedes Land richtet dazu einen geeigneten Entscheidungsmechanismus, beispielsweise eine „Härtefallkommission“ ein. Die Bewilligung durch die zuständigen Stellen muss beihilferechtskonform erfolgen.

Finanzierung: Bund und Länder stellen für die Härtefallfazilität einmalig im Jahr 2021 Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt bis zu 1,5 Mrd. Euro zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgt hälftig durch den Bund und das jeweilige Land.

Anträge an die Notfallkasse Hessen können ausschließlich digital über die Seite der Notfallkasse des Landes Hessen gestellt werden. Eine Beantragung über Härtefallhilfsprogramme anderer Länder ist nicht möglich.

Weitere Informationen zur Notfallkasse Hessen finden auf der Webseite des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.

Steuerentlastungen und kurzfristige Maßnahmen für Gewerbetreibende

Um Unternehmen in Hattersheim am Main zu entlasten, die aktuell unter den Auswirkungen der weltweiten Corona-Krise zu leiden haben, hat der Bürgermeister beschlossen, vorerst die zinslose Stundung von städtischen Steuerforderungen auf Antrag zu ermöglichen.

Zum Formular

Finden Sie hier Finanz- und Steuertipps von Herrn Bernhard Lindgens vom Bundeszentralamt für Steuern, um in Zeiten der Coronakrise auf eine Vielzahl von Hilfen zurückzugreifen.

PDF mit Finanz- und Steuertipps von Herrn Bernhard Lindgens

Wirtschaftsförderung informiert über Auswirkungen der Corona-Krise

Vierte Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem. Einschränkungen im öffentlichen Leben, wie auch in besonderem Maße in der Ausübung der Geschäftstätigkeit, sind die Folge. Trotz der ergriffenen weitreichenden Maßnahmen bleiben viele Fragen offen, vieles ist geprägt von dem Prinzip Hoffnung. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Hattersheim hofft dabei sehr, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und die damit verbundenen Auswirkungen für die Geschäftsbetriebe keine Existenzbedrohung nach sich zieht.

Die Hessische Landesregierung hat die von der Bundesregierung und den Regierungschefs der Länder vereinbarten Leitlinien zur Bekämpfung des Corona-Virus inzwischen mit mehreren Verordnungen umgesetzt.

Nicht alle Unternehmen lassen sich eindeutig den in der Verordnung genannten Kategorien zuordnen. Unternehmen, die beispielsweise gleichzeitig Einzelhandel betreiben sowie Dienstleistungen anbieten (z. B. Autohäuser), sind dazu angehalten, den Einzelhandel (wie den Fahrzeugverkauf) vorübergehend einzustellen und sich auf bestimmte Dienstleistungen wie z. B. Fahrzeugreparaturen zu beschränken. Reisebüros, als Vermittler von Reisen, fallen unter den Begriff „Dienstleister“ aus der Verordnung und dürfen ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen. Dies sind nur zwei Beispiele von vielen die zeigen, dass es sicherlich Grenzfälle und Interpretationsspielräume gibt.

Selbstverständlich steht die städtische Wirtschaftsförderung für alle Fragen und weitere Informationen, die im Kontext zum Inhalt der Verordnung und zu den Auswirkungen der Corona Pandemie stehen, gerne zur Verfügung. Das Team der Wirtschaftsförderung ist optimistisch, gemeinsam mit den Ratsuchenden Antworten und Lösungen auf alle Nachfragen und Problemstellungen zu finden.

 Ansprechpartner der Stabsstelle Wirtschaftsförderung sind:

- Alexander Schwarz, Telefon: 06190 970-260, E-Mail: alexander.schwarz@hattersheim.de
- Hendrik Bahr, Telefon 06190 970-263, E-Mail: hendrik.bahr@hattersheim.de
- Ana Millan-Rosell, Telefon 06190 970-267, E-Mail: ana.millan-rosell@hattersheim.de

Nützliche Informationen sind unter den nachfolgenden Links der IHK Frankfurt Rhein-Main sowie der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main aufbereitet:

https://www.frankfurt-main.ihk.de/presse/alle-wichtigen-informationen-zum-corona-virus/

https://www.hwk-rhein-main.de/de/update-thema-corona-virus-1471

Selbständig machen trotz Corona – ein Ratgeber:

Informationsangebot von Barkreditcheck.de

Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld aufgrund des Corona-Virus sind abzurufen unter dem Link:

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld?pk_content=Brand&pk_campaign=Kurzarbeitergeld_Corona&pk_source=Google_Paid&pk_medium=TextAd

Informationen zur Hilfe für Unternehmen finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.wibank.de/corona

Bürgermeister Klaus Schindling und das WiFö-Team wünschen allen Unternehmen, Betrieben und Freiberuflern und deren Mitarbeiter*innen auch weiterhin die Tatkraft, den Mut und den Zusammenhalt, um gemeinsam diese schwierige Zeit zu meistern.