30 Jahre Städtepartnerschaft: Hattersheim am Main und Mosonmagyaróvár feiern ihr Jubiläum

30 Jahre Städtepartnerschaft: Hattersheim am Main und Mosonmagyaróvár feiern ihr Jubiläum

Dieses Jahr jährt sich die Partnerschaft zwischen der Stadt Hattersheim am Main und der ungarischen Partnerstadt Mosonmagyaróvár zum 30. Mal. Die langjährige Freundschaft und Kooperation feiern die beiden Städte mit dem Besuch einer vierköpfigen ungarischen Delegation vom 11. bis zum 15. August.

Das gemeinsame Jubiläum begehen Bürgermeister Klaus Schindling und Bürgermeister Dr. lstván Árvay mit einem feierlichen Magistratsempfang am 12. August in der Hattersheimer Stadthalle. Um der Delegation die Region und ihre Geschichte noch näher zu bringen, sind auch ein Besuch der neuen Frankfurter Altstadt und eine Bootstour auf dem Main sowie ein Ausflug nach Rüdesheim zum Niederwalddenkmal geplant. Nicht fehlen darf natürlich der Besuch des traditionellen Eddersheimer Fischerfests, das dieses Jahr nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause wieder stattfinden kann. Bei dessen Eröffnung werden die ungarischen Gäste und Bürgermeister Klaus Schindling ebenfalls anwesend sein, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu feiern.

Direkt im Anschluss an den Besuch der ungarischen Delegation, wird sich eine Hattersheimer Delegation um Bürgermeister Klaus Schindling auf den Weg nach Ungarn machen. Dort wird die Städtepartnerschaft auch zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern von Mosonmagyaróvár auf den Festlichkeiten anlässlich der St. Stephans Tage gefeiert.

Bürgermeister Klaus Schindling: „Ich freue mich sehr darüber, dass unsere europäische Partnerschaft und Freundschaft nun schon so viele Jahre besteht und durch gegenseitige Besuche und gemeinsame Projekte in der Zukunft weiter wachsen wird. Interkultureller Austausch und Freundschaft ist für das gegenseitige Verständnis unersetzlich. Ich wünsche mir, sofern es die Pandemie-Lage erlaubt, dass wir auch die Kooperationen im Vereinsleben und unter den Feuerwehren beider Städte zukünftig wieder aufleben lassen können.“

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