Wohnungseinbruchsprävention, Fahrradcodierung und Senioren-Sicherheitsberatung auf dem Hattersheimer Marktplatz

Wohnungseinbruchsprävention, Fahrradcodierung und Senioren-Sicherheitsberatung auf dem Hattersheimer Marktplatz

Am Donnerstag, 22. September beraten die Präventionsräte der Stadt Hattersheim am Main und des Main-Taunus-Kreises sowie die Polizei auf dem Hattersheimer Marktplatz von 12 bis 17 Uhr vorbeugend zu verschiedenen Themen. Interessierte können sich an den Ständen zu den Themen Fahrradcodierung, Wohnungseinbruchsprävention und Senioren-Sicherheit informieren.

Der polizeiliche Berater Jürgen Seewald informiert und berät mit entsprechendem Anschauungsmaterial zum Thema Wohnungseinbruch. Die Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger werden zur Sicherung von Häusern und Wohnungen gegen Einbruch sensibilisiert. Außerdem werden Flyer, Aufkleber und Schilder „Vorsicht aufmerksame Nachbarn“ kostenlos verteilt.

Mit Unterstützung des Sicherheitsberaters Andreas Suda bieten der Präventionsrat Hattersheim und die Hattersheimer Sicherheitsberaterinnen und -berater für Seniorinnen und Senioren einen Infostand zu den Themen Fahrradcodierungen und Senioren-Sicherheit an.

Mit einer Fahrrad-Codier-Aktion soll Fahrraddiebstählen, insbesondere von teuren E-Bikes, vorgebeugt werden. Hierbei kommt ein Codiergerät der neuesten Generation vom Präventionsrat Main-Taunus-Kreis und dem Verein „Bürger und Polizei – für mehr Sicherheit e.V.“ zum Einsatz. Das Angebot ist kostenlos, allerdings wird um vorherige Anmeldung bei Andreas Suda unter 06145 596745 oder per E-Mail BC@mtk.org anmelden. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden dann entsprechende Termine vergeben. Näheres dazu sind ebenfalls in dem Flyer "Fahrrad-Codierung" des MTK.

Bei der Sicherheitsberatung für Seniorinnen und Senioren wird über Trickbetrügereien aufgeklärt, mit denen ältere Menschen immer wieder konfrontiert werden, wie der sogenannte „Enkeltrick“, falsche Gewinnversprechen, Taschen- und Trickdiebstahl und Betrügereien an der Haustür. Aktuell grassieren ebenfalls WhatsApp-Betrügereien und Schockanrufe. Die Bürgerinnen erhalten entsprechendes Informationsmaterial und individuelle Fragen zur Sicherheit werden ausführlich beantwortet.

Zurück