Schweres Unwetter: Bürgermeister dankt Einsatzkräften

Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume und  überflutete Straßen – damit hatten die Anwohner gestern Nachmittag in allen drei Stadtteilen zu kämpfen. Nachdem Starkregen, Sturm und Gewitter am Nachmittag über das Stadtgebiet gezogen waren, gab es für die Einsatzkräfte der Feuerwehr und die städtischen Mitarbeiter der Grünpflege, des Bauhofs und des Handwerks alle Hände voll zu tun, um die gröbsten Spuren des Unwetters zu beseitigen.

Insgesamt mussten die Feuerwehrleute bis in die Nacht hinein zu 69 Einsätzen ausrücken. Dabei ging es um umgestürzte Bäume wie beispielsweise in Eddersheim auf einen PKW oder auf die Landstraße von Eddersheim in Richtung Weilbach. Außerdem waren losgelöste Dachziegel, vollgelaufene Keller, lose Schornstein-bedeckungen und ausgelöste Brandmeldeanlagen Folgen des Unwetters. Zu Personenschäden ist es glücklicherweise nicht gekommen.

„Das Gewitter hat uns gestern ordentlich erwischt und für viele parallele Einsatz-stellen in allen Stadtteilen gesorgt. Ein großes Dankeschön geht deshalb an alle Einsatzkräfte und Mitarbeiter, die wieder einmal bewiesen haben, dass sie auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren und tatkräftig anpacken können“, kommentiert Bürgermeister Klaus Schindling.       

Priorität bei den Aufräumarbeiten haben die Friedhöfe, die Schulwege, der Schwarzbachuferweg und die Mainuferanlagen. Ab Donnerstag steht den städtischen Mitarbeitern ein Hubwagen zur Verfügung, mit dem dann betroffene Baumteile und große Äste, die noch in den Bäumen festhängen, beseitigt werden können. Nach bisherigem Sachstand sind im Stadtgebiet ca. 15 bis 20 Bäume umgestürzt. Die genaue Zahl wird in einigen Tagen feststehen.

Bürgermeister Klaus Schindling bittet die Anwohner um etwas Geduld, die Aufräum-arbeiten werden sicher noch einige Zeit andauern.

Sprechstunde der Frauenbeauftragten: Rufbereitschaft in der Sommerzeit

Hattersheims Frauenbeauftragte, Ingrid Unger, bietet ihre nächste Sprechstunde am Mittwoch, 23. August, von 16 bis 18 Uhr an. Aufgrund der Sommerzeit wird eine Rufbereitschaft unter der Telefonnummer: 06190 970-137 angeboten.

Die Einzelgespräche, in denen Ingrid Unger Frauen Beratung und Hilfe anbietet, sind vertraulich, unabhängig und kostenfrei.

Außerhalb der Sprechstunden steht Regina Scheuer als Ansprechpartnerin für Fragen und Informationen zur Verfügung. Sie ist in der Geschäftsstelle der Frauenbeauftragten im Rathaus unter der Rufnummer 06190 970-137 erreichbar. Auch per E-Mail kann sie kontaktiert werden: regina.scheuer@hattersheim.de.

Sprechstunde zur Rentenberatung entfällt

Am Freitag, 18. August sowie am Montag, 21. August, muss die Sprechstunde zur Rentenberatung mit Walter Ruppert leider entfallen.

Danach findet die Beratung wieder zu den üblichen Zeiten statt:

montags von 14:00 bis 18:00 Uhr,
mittwochs von 8:00 bis 11:45 Uhr und
freitags von 8:00 bis 11:45 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung unter der Rufnummer 06190 970-144 (erreichbar während der Sprechstunden).

Bebauung des ehemaligen Kita-Geländes in Eddersheim: „Knochenfunde pietätvoll behandeln“

Hattersheims Bürgermeister Klaus Schindling verfolgt die momentanen Bautätigkeiten auf dem ehemaligen katholischen Kita-Gelände in der Bahnhofstraße Eddersheim sehr genau. Er selbst hatte den Mitgliedern der Bürger-initiative bereits vor Monaten zugesagt, dass eine Bebauung des Lindenplatzes – „aus städtebaulichen Gründen keinen Sinn macht“ – und somit nicht in Frage komme. So beschränkte sich der Verkauf der Grundstücke durch die katholische Kirchengemeinde auf deren eigenes Gelände der ehemaligen Kindertagesstätte.

Massive Einwendungen seitens der Bürgerinitiative bezüglich des Denkmalschutzes, des in Frage zu stellenden kontaminierten Erdreichs und letztlich der kolportierten Störung der Totenruhe waren zuletzt Themen, die die Bevölkerung, besonders im Stadtteil Eddersheim, bewegten.

Bürgermeister Klaus Schindling stellt klar, dass auch aus seiner Sicht ein pietätvoller Umgang mit den bei ersten Testgrabungen gefunden Knochenfunden auf dem ehemaligen Friedhof gewährleistet werden muss. „Wir als Stadt sprechen uns dringlich dafür aus, dass die menschlichen Gebeine einer würdevollen Wiederbestattung zuzuführen sind.“ Der Bürgermeister geht davon aus, dass der Bauherr dies in seiner weiteren Vorgehensweise berücksichtigen wird.

Sprachkurse in der Altmünstermühle: Noch Plätze frei

Eine neue Sprache lernen erfreut sich bei der Generation 60 plus großer Beliebtheit. Die Senioreninitiative Altmünstermühle bietet deshalb schon seit einigen Jahren erfolgreich Sprachkurse an. Für die nächsten Einheiten, die im August beginnen, gibt es noch einige freie Plätze. Neben den bewährten Englisch-kursen besteht dabei nun auch die Möglichkeit, Spanisch in der Gruppe zu lernen.

In den Kursen stehen das Sprechen, der spielerische Umgang mit der Sprache, aber auch die Freude am gemeinsamen Lernen immer im Vordergrund. Zudem ist das Angebot besonders auf die Bedürfnisse von Senioren und Jungsenioren ab 55 Plus abgestimmt. Der Unterricht ist praktisch, interaktiv und unterhaltsam.

Die aktuellen Spanisch-Kurse finden immer mittwochs statt: Spanisch für Fortgeschrittene von 13:00 - 14:30 Uhr und Spanisch für Anfänger mit leichten Vorkenntnissen von 14:45 - 16:15 Uhr. In beiden Kursen gibt es noch Plätze für die Fortsetzungen, die wieder vom 16. August bis zum 13. Dezember 2017 stattfinden. Interessierte können sich die erste Stunde unverbindlich anschauen und sich einen Eindruck vom Niveau des Kurses machen.

Auch in dem aktuellen Englisch-Kurs für Fortgeschrittene, der jeweils donnerstags von 10:30 - 11:30 Uhr stattfindet, gibt es noch freie Plätze. Das Angebot richtet sich speziell an ältere Interessierte mit Vorkenntnissen. Dabei stehen Wortschatz, Themen aus dem alltäglichen Leben und Konversation im Vordergrund. Der Kurs startet ab dem 17. August 2017. Auch hier ist eine Schnupperstunde möglich.

Die „Senior Bookworms“ treffen ich immer dienstags um 14:30 Uhr in der Stadtbücherei. Sie lesen gemeinsam ein englisches Buch und treffen sich, um über das Gelesene in englischer Sprache zu reden und zu diskutieren. Die Gruppe freut sich über Zuwachs. Gute Englischkenntnisse sind erwünscht.

Die Höhe der Kursgebühren richtet sich nach der Anzahl der Teilnehmer/innen. Informationen zu den Kursen, Schnupperangebot und zur Kursanmeldung erhalten Interessierte im Büro der Altmünstermühle unter der Telefonnummer 06190 93446-0.

Verein für Volksbildung hat neues Programm veröffentlicht Kursleiter/in für die Sportgruppe „50+ fitter – nicht älter werden“ gesucht

„Drumstick-Aerobic“, „deep-work“ oder „Kaha“ – was wie eine Fremdsprache klingt, sind nur einige der neuen Kurse, die der Hattersheimer Verein für Volksbildung in seinem neuen Programm ankündigt. Wer wissen möchte, was sich hinter den Namen verbirgt, dem sei ein Blick in das neue Programmheft empfohlen, das ab sofort an allen öffentlichen Stellen in Hattersheim, Eddersheim und Okriftel ausliegt.

Aber auch wer es etwas traditioneller mag, wird hier fündig. So gibt es neben verschiedenen Yoga- und Entspannungskursen auch klassische Rücken- und Fitnesskurse. Zudem werden auch Vorträge und Workshops angeboten, beispielsweise zu den Themen: „Persönlichkeitsentwicklung mit Hilfe lösungsorientierter Hypnose“  oder „‚Ist – das – wahr?‘“ Wie beende ich das Gedankenkarussell in meinem Kopf“.

Außerdem wurden schon bewährte Kurse wieder ins Programm aufgenommen. Der Töpferkurs ist hier ebenso wiederzufinden wie der Nähkurs und die Experimentierwerkstatt. Für die Jüngeren wird es zudem ein Ferienangebot in der zweiten Herbstferienwoche geben. Ein Entspannungskurs und Mentaltraining will Kinder von 8 - 12 Jahren anlocken, ein Selbstbehauptungs- und Sicherheitstraining soll die Grundschulkinder erreichen. Für interessierte Kinder hat sich außerdem das Angebot „Englisch für Kids“ für drei verschiedene Altersgruppen zwischen 4 und 7 Jahren mit einer kostenlosen Schnupperstunde bewährt.

Kursleiter/in gesucht

Um sein bestehendes Angebot wie gewohnt anbieten zu können, sucht der Verein aktuell noch eine Kursleiterin oder einen Kursleiter für die bestehende Sportgruppe „50+ fitter – nicht älter werden“, ein Anti-Aging-Training für Männer und Frauen. Das Training findet immer montags von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr in Hattersheim statt.

Interessierte können sich beim Verein für Volksbildung melden.

Das vollständige Programmheft mit allen weiteren Angeboten des Vereins gibt es auch online zum Download unter www.kulturforum.de.

Kursanmeldungen und nähere Informationen zu allen Kursen gibt es in der Geschäftsstelle (Am Markt 7, Hattersheim) oder per E-Mail: vfvhattersheim@gmx.de  und telefonisch unter: 06190 9345-14. Die Geschäftsstelle ist dienstags von 16 bis 19 Uhr,  mittwochs bis freitags von 15 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

Hattersheimer Bürgerbüro zurzeit eingeschränkt geöffnet

Ab heute kann der „Stadtpunkt“ krankheitsbedingt nur eingeschränkt öffnen. Das direkt am Bahnhof Hattersheim gelegene Bürgerbüro ist deshalb bis auf weiteres wie folgt erreichbar:

Montag und Dienstag: 07:30 – 12:00 Uhr
Mittwoch: 07:30 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag: 13:00 – 15:00 Uhr
Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr

Die Mitarbeiter(innen) im „Stadtpunkt“ sind die ersten Ansprechpartner für viele städtische Leistungen rund um das Leben und Wohnen in Hattersheim am Main. Bürgerinnen und Bürger erhalten hier Formulare, können Anträge stellen und Informationsmaterialien mitnehmen.

Darüber hinaus kümmert sich das Team auch um alle Leistungen des Einwohnermeldeamtes, wie z. B. die Ausstellung von Ausweisen, An- und Abmeldungen von Personen und Hunden, Beglaubigungen und vieles mehr.

Die Stadtverwaltung bedauert die Einschränkungen und informiert sobald absehbar ist, ab wann die regulären Öffnungszeiten wieder angeboten werden können.

Stadt Hattersheim sucht Ehrenamtliche für den Freiwilligen Polizeidienst

Präsenz zeigen, beobachten und Auffälligkeiten melden – das sind nur einige der Aufgaben, die der Freiwillige Polizeidienst mit sich bringt. Für die vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit sucht die Stadt Hattersheim aktuell Bewerberinnen und Bewerber.

Die Ehrenamtlichen sollen insbesondere durch das Zeigen von Präsenz, dem Beobachten und dem Melden von verdächtigen Wahrnehmungen für mehr Sicherheit in der Stadt sorgen. Dabei sind sie meist zu Fuß in öffentlichen Anlagen und Wohngebieten unterwegs. Auch das Führen vorbeugender Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern sowie das Verständigen der Vollzugspolizei, wenn nötig, gehört zu ihren Aufgaben und soll die Sicherheitslage in der Stadt weiter verbessern sowie Straftaten vorbeugen.

Der Freiwillige Polizeidienst ist seit dem Jahr 2000 Bestandteil der Sicherheitspolitik des Landes Hessen und wurde 2003 fest im Main-Taunus-Kreis verankert. Wer sich für die Arbeit als Freiwilliger Polizeihelfer interessiert, sollte zwischen 18 und 65 Jahren alt sein und die Aufgaben auch im Hinblick auf die eigene Persönlichkeit und Gesundheit erfüllen können. Außerdem sollten Bewerberinnen und Bewerber die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen sowie einen Schulabschluss oder eine abgeschlossene Ausbildung haben.

Die Stadt sorgt für eine Einweisung der freiwilligen Helferinnen und Helfer in ihre Aufgaben und zahlt eine Aufwandsentschädigung von 7 Euro pro Stunde. Die Ausbildung umfasst mindestens 50 Stunden, in denen den Bewerberinnen und Bewerbern die Rechtsgrundlagen ihres Tätigkeitsfeldes vermittelt werden. Der monatliche Einsatz wird 20 Stunden umfassen. Eine zeitliche Befristung für die Tätigkeit gibt es nicht. 

Für die notwendigen Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen können sich Interessierte an das Referat Recht & Ordnung wenden. Ansprechpartner ist Herr Turgut Erdogan, Telefon: 06190 970-143, E-Mail: turgut.erdogan@hattersheim.de.

Hattersheim auf dem Weg zur Fairtrade-Town

Wenn sich im Rathaus auf einmal die Kaffeesorte ändert und für Geschenke andere Blumensträuße als bisher gekauft werden, dann hat das einen ganz bestimmten Grund. Die Stadt Hattersheim am Main nimmt an dem Projekt „Fairtrade-Towns“ teil und will schon bald mit dem Titel ausgezeichnet werden.

Um dieses Siegel zu erhalten, gilt es, einige Kriterien zu erfüllen. Beispielsweise sollten fair gehandelte Produkte, wie Kaffee oder Blumen, Einzug ins Rathaus finden und möglichst viele Menschen für das Thema sensibilisiert werden. „Ich denke, wir sind auf einem guten Weg ‚Fairtrade-Town‘ zu werden“, freut sich Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler, der sich das Projekt auf die Fahne geschrieben hat. „Den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung haben wir schon, und jetzt sind wir gerade dabei eine Steuerungsgruppe zu installieren, die sich um die Umsetzung weiterer Kriterien kümmert“, so Spengler. Er engagiert sich dabei nicht nur als Vorsitzender der Hattersheimer Steuerungsgruppe, sondern arbeitet auch in der Lenkungsgruppe des Main-Taunus-Kreises mit, der schon bald „Fairtrade-Kreis“ sein möchte.

In Hattersheim werden nun als nächstes lokale Einzelhandelsgeschäfte, Floristen sowie Cafés und Restaurants ermittelt, die mindestens zwei fair gehandelte Produkte in ihr Sortiment aufnehmen oder bereits anbieten. Außerdem sollen auch Schulen, Kirchen und Vereine dafür gewonnen werden, sich im Rahmen der Kampagne zu engagieren.

Wie das alles in der Praxis aussieht, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen, wenn die Steuerungsgruppe mit ihrer Arbeit begonnen hat. So wie Hattersheim engagieren sich immer mehr Städte für den fairen Handel und  machen sich auf den Weg zur Fairtrade-Town oder sind schon als solche ausgezeichnet. Der Titel steht unter anderem für stabile und gerechte Mindestpreise, dem Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit und der Förderung ökologischer Anbaumethoden. Vergeben wird das Siegel vom Verein „TransFair e. V.“, der sich seit 1992 insbesondere für benachteiligte Kleinbauern und Genossenschaften in den südlichen Ländern der Erdhalbkugel einsetzt.

Grüne Kunst für Alle - Hattersheim beteiligt sich mit 10 Veranstaltungen

Die Beteiligung am Programm von GartenRheinMain, dem Projekt der KulturRegion FrankfurtRheinMain, hat in Hattersheim schon Tradition. Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Mainstadt wieder mit mehreren tollen Veranstaltungen. Programmflyer

2017 wird der Fokus auf gestaltetes Grün und dessen Verbindung zu den Menschen, die es benutzen, gelegt. Der Titel des diesjährigen Themenschwerpunkts lautet „Grüne Kunst für Alle“. Und was das bedeutet, zeigen gerade in den letzten Jahren angelegte Parks, die oft weit darüber hinausgehen, eine bloße Grünfläche mit Blumen und Bäumen zu sein. Internationale Gärten, Urban Gardening und Gärten für Menschen mit Handicaps sind Trends und Entwicklungen, die dabei eine große Rolle spielen.

In Hattersheim geht das generationsübergreifende, interkulturelle Beteiligungsprojekt die „Essbare Siedlung“ bereits ins fünfte Jahr. Auch diesmal wurde der Saisonauftakt hier wieder besonders gefeiert - und hatte damit gleichzeitig den Startschuss für die Hattersheimer Veranstaltungsreihe gegeben. Die Veranstaltungsreihe endet am 1. September mit einer Fahrradtour zu den städtischen Obstwiesen. Dazwischen wird es weitere schöne Veranstaltungen geben, die Programmflyer näher beschrieben sind.

So kann man beispielswiese erfahren, warum der Mörder immer der Gärtner ist, wieso Herrmann Hesse im Bürgergarten des Nassauer Hofes aus der Reihe tanzt, was unter einer literarischen Schifffahrt zu verstehen ist und wie die essbaren Blüten aus dem Garten des Hauses St. Martin schmecken.

Hintergrundinfo:
Der diesjährige Jahresschwerpunkt „Grüne Kunst für Alle“ rückt Gartenformen wie Volksparks und Kleingärten in den Vordergrund, aber auch internationale Gärten oder Gärten für Menschen mit Handicaps. Einen weiteren Fokus bildet der 200. Geburtstag des hessischen Gartenkünstlers Heinrich Siesmayer, der bedeutende Parkanlagen in der Rhein-Main-Region gestaltet hat.

Das abwechslungsreiche Jahresprogramm von GartenRheinMain versammelt rund 600 Veranstaltungen, die von April bis Dezember in unserer Region stattfinden. Das Programmheft liegt in vielen Hattersheimer Verwaltungsstellen sowie im KulturCenter, Am Markt 7, aus oder kann auf Wunsch gerne zugeschickt werden (Telefon: 06190 970-235).