Kurse des Vereins für Volksbildung starten im Februar

Wer möchte im nächsten Italienurlaub seine Pizza in der Landessprache bestellen? In diesem Kurs lernen Interessierte spielend italienisch, egal ob keine oder nur geringe Vorkenntnisse vorhanden sind. Es wird kein Lehr- bzw. Wörterbuch benötigt, sondern lediglich eine E-Mail des Lehrers, der mit dieser Methode seit vielen Jahren Erfolg an der Inlingua Sprachschule hat. Der Kurs findet freitags von 19:00 bis 20:30 Uhr im Kreativraum der Altmünstermühle, Erbsengasse 12 in Hattersheim statt. Er geht über 10 Abende vom 1. Februar bis 5. April und kostet
51 €.

Außerdem startet am Donnerstag, 7. Februar ein Bauchtanzkurs für Anfängerinnen. Der orientalische Tanz entführt mit sanften, aber auch kraftvollen Bewegungen des Beckens, des Oberkörpers und der Arme kombiniert mit verschiedenen Schritten die Tänzerin - egal welchen Alters - in eine fremde, neue Bewegungswelt. Der Kurs findet bis zum 9. Mai immer donnerstags von 20:15 bis 21:15 Uhr im Vereinsraum des Nassauer Hofes in Hattersheim statt (erreichbar über die Außentreppe im Innenhof) und kostet 48 €.

Ein Tanzkurs ganz anderer Art beginnt am Dienstag, 5. Februar. Für 10 Abende heißt es dann jeweils von 19:00 bis 20:30 Uhr: "Kreativer Tanz". Einfach einmal loslassen und bei sich ankommen, den inneren Bewegungsimpulsen folgen und dem Ausdruck geben, was einen gerade bewegt. Frei von Leistungsdruck und Technik, denn Tanzen ist Heilung für Körper, Geist und Seele. Der Kurs findet im Raum 1 des Südringtreffs, Hattersheim, Südring 16, statt und kostet 60 €.

Zwecks Anmeldungen und weiteren Informationen zu allen Kursen wenden sich Interessierte an die Geschäftsstelle des Vereins für Volksbildung (Am Markt 7, Hattersheim), per Telefon unter der Nummer 06190 979156 oder per E-Mail: vfvhattersheim@gmx.de. Weiterhin kann im Internet unter www.kulturforum.de unter Einrichtungen/Verein für Volksbildung das gesamte Kursprogramm angesehen und herunterladen werden.

Die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle sind dienstags von 16 bis 19 Uhr, mittwochs von 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr, donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr.

An 19 Messtagen wurde geblitzt

Foto: blickpixel, pixabay.de

Die Messgeräte zur Erfassung der Verkehrsgeschwindigkeit wurden im November und Dezember 2018 an 19 Messtagen (jeweils 10 Mal in Hattersheim, 6 Mal in Okriftel und
3 Mal in Eddersheim) eingesetzt. Hierbei sind insgesamt 14.704 Kraftfahrzeuge erfasst worden, von denen 1.989 die vorgeschriebene Geschwindigkeit bis zu 23 km/h überschritten.

Gegen 215 Kraftfahrzeugfahrer/innen wurde wegen einer Überschreitung von mehr als 23 km/h ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Der „unrühmliche Spitzenreiter“ befuhr die Mainzer Landstraße (außerorts 60 km/h erlaubt) mit einer Geschwindigkeit von 121 km/h. Diese Überschreitung abzüglich der Toleranz von 4 km/h wurde gemäß dem Bußgeldkatalog mit 2 Punkten, 440 € Bußgeld und 2 Monaten Fahrverbot geahndet.

Autoreifen illegal entsorgt

Immer wieder sichten Bürgerinnen und Bürger oder städtische Mitarbeiter illegal abgelegten Müll im Stadtgebiet. Nachdem erst im Dezember 2018 die Abfallladung eines Großraumcontainers aufgefunden worden ist, startete das neue Jahr mit dem Auffinden von rund 20 Autoreifen am 7. Januar auf einem Feldweg in Richtung Sindlingen.

Wer etwas beobachtet hat, wird gebeten, sich bei den Stadtwerken Hattersheim, Sarceller Straße 1, unter der Telefonnummer 06190 970-198 zu melden.

Bei den Autoreifen handelt es sich um Müll, der (in handelsüblichen Mengen) kostenfrei im Bau- und Recyclinghof, Im Boden 2, hätte abgegeben werden können. Die Öffnungszeiten sind von Dezember bis Februar mittwochs von 16 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr. Ab März gelten die Sommer-Öffnungszeiten - mittwochs von 16 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr.

Zusätzlich dazu bieten die Stadtwerke regelmäßige Termine an, an denen Sperrmüll, Elektrogeräte und Gartenabfälle vor der eigenen Haustür kostenlos abgeholt werden. Nähere Informationen zu den Abfuhrterminen können den Abfallkalendern und der städtischen Homepage (www.hattersheim.de/Abfall) entnommen werden.

Weihnachtsbäume werden abgeholt

Foto: northerngirl, pixabay.de

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei und das neue Jahr hat bereits begonnen. So wird es langsam Zeit, den Weihnachtsbaum abzuschmücken und die Christbaumkugeln wieder sicher zu verpacken.

Denn am Donnerstag, 10. Januar 2019, werden die Weihnachtsbäume im Stadtteil Hattersheim abgeholt. Wer seine nadelnde Tanne loswerden möchte, sollte diese bis 7 Uhr morgens gut sichtbar am Rand des Bürgersteigs bereitstellen.

In Okriftel und Eddersheim werden die Weihnachtsbäume von der Freiwilligen Feuerwehr am Samstag, 12. Januar 2019, ab 9 Uhr abgeholt. Die Jugendfeuerwehr würde sich über eine Spende freuen. Für diejenigen, die das Abdekorieren der Tannen bis dahin nicht geschafft haben - oder die sich noch ein wenig länger am Anblick des Weihnachtsbaumes erfreuen wollen - haben die Gelegenheit, diese am Samstag, 19. Januar 2019, von den Stadtwerken einsammeln zu lassen. Auch hier gilt, die Bäume bis 7 Uhr morgens auf den Bürgersteig zu stellen.

Eine Anmeldung zur Abholung ist nicht erforderlich.

Spanischkurse in der Altmünstermühle

Die Altmünstermühle bietet in Kooperation mit dem
vivahola-Team Spanischkurse für Fortgeschrittene an. Neben dem Kontakt mit Gleichgesinnten und einer lockeren und netten Atmosphäre im Unterricht liegt vor allem das praktische Anwenden bereits erworbener Spanischkenntnisse im Fokus. So wird beispielsweise gelernt, wie man im Restaurant bestellt, Situationen im Hotel und Tourismusbüro klärt, nach dem Weg fragt und einkaufen geht. Dabei steht vor allem das Sprechen im Vordergrund und weniger die Grammatik.

Die aktuellen Kurse für Fortgeschrittene finden immer mittwochs in der Altmünstermühle, Erbsengasse 12, in Hattersheim von 13:15 bis 14:45 Uhr und von 14:55 bis 16:25 Uhr statt. Es gibt in beiden fortlaufenden Kursen, die am 23. Januar starten und Lerneinheiten bis zum 10. April umfassen, noch freie Plätze.

Die 12 Unterrichtseinheiten à 90 Minuten kosten 144 € pro Person. Das Lernmaterial ist im Preis eingeschlossen. Alle interessierten Quereinsteiger sind herzlich eingeladen in den ersten Unterrichtsstunden am 23. Januar vorbeizuschauen und kostenlos reinzuschnuppern. Weitere Informationen und die Anmeldung können direkt bei Frau Sabina Benz von vivahola unter der Telefonnummer 0157 31660010 oder per E-Mail unter info@vivahola.com eingeholt bzw. getätigt werden – genauso wie bei den Mitarbeiterinnen in der Altmünstermühle (Telefon: 06190 934460).

Plaudertreff startet mit erweitertem Angebot ins neue Jahr

Nach einer Winterpause findet am Mittwoch, 23. Januar, von 10 - 12 Uhr der nächste Plaudertreff im Café der Altmünstermühle, Erbsengasse 12, statt. Dort treffen sich in gemütlicher Atmosphäre Menschen, die offen sind für neue Kontakte. Bei Kaffee und Kuchen ist viel Zeit zum Reden, Spielen und Lachen.

Die Treffen finden im zweiwöchigen Rhythmus statt. Für mobilitätseingeschränkte Personen gibt es einen Fahrdienst der Arbeiterwohlfahrt Hattersheim-Okriftel, der die Gäste abholt und wieder nach Hause bringt. Um ihn zu nutzen, muss die AWO unter der Telefonnummer 06190 935680 einen Tag vorher informiert werden.

Neues Angebot: Frühstück in der Altmünstermühle
Am Mittwoch, 6. Februar, bietet das Café der Altmünstermühle um 10 Uhr erstmalig ein größeres Frühstück im Rahmen des Plaudertreffs an. Teilnehmen können alle, die leckeres Essen schätzen und dabei nette Menschen kennenlernen möchten. Die Teilnahme kostet 5 Euro. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis zum 1. Februar gebeten.

Weitere Informationen zum Plaudertreff und dem Frühstück können bei Seniorenberater Jürgen Leichtfuß unter der Telefonnummer 06190 9344638 eingeholt werden.

Sprechstunde der Gleichstellungsbeauftragten

Hattersheims Gleichstellungsbeauftragte, Ingrid Unger, bietet einmal im Monat eine Sprechstunde im Hattersheimer Rathaus (Zimmer 3-3-19, 1. OG) an. Der nächste Termin findet am Dienstag, 15. Januar, von 14:00 bis
15:30 Uhr statt. Während der Sprechzeit ist Ingrid Unger auch telefonisch unter der Rufnummer 06190 970-139 zu erreichen. Die Einzelgespräche, in denen sie Frauen Beratung und Hilfe anbietet, sind vertraulich, unabhängig und kostenfrei.

Außerhalb der Sprechstunden steht Désirée Scheuer als Ansprechpartnerin für Fragen und Informationen zur Verfügung. Sie ist dienstags von 8 bis 16 Uhr, mittwochs von 12 bis 18 Uhr sowie donnerstags von 10 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 06190 970-124 oder per E-Mail unter d.scheuer@hattersheim.de erreichbar.

Bürgersprechstunde im Januar

Die nächste Bürgersprechstunde mit Bürgermeister Klaus Schindling findet am Mittwoch, 16. Januar 2019, von 15:30 bis 17:30 Uhr in Hattersheim im Stadtteilbüro, Pregelstraße 1 a, statt.

Im Rahmen der Bürgersprechstunde haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Anliegen und Anregungen direkt mit Herrn Schindling zu besprechen oder Wünsche und Probleme zu äußern.

Wochenmarkt fällt aus

Der Hattersheimer Wochenmarkt wird am Freitag, 4. Januar, aufgrund einer zu geringen Anzahl von Standbetreibern ausfallen. Dies teilte der Marktbetreiber mit. Der erste Termin im neuen Jahr, der regelmäßig freitags von 14 bis 18 Uhr auf dem Marktplatz am Alten Posthof durchgeführt wird, findet daher erst am Freitag, 11. Januar, statt.

Bürgermeister begrüßt die Sternsinger

Prächtige Gewänder, funkelnde Kronen und leuchtende Sterne: Rund um den 6. Januar 2019 sind die Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde St. Martinus wieder in den Straßen Hattersheims, Eddersheims und Okriftels unterwegs. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+19“ bringen die Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen, sammeln in diesem Jahr für Kinder mit Behinderungen in aller Welt und werden damit selbst zu einem wahren Segen.

Am Freitag, 4. Januar 2019, empfängt Bürgermeister Klaus Schindling die Sternsinger aus allen drei Hattersheimer Stadtteilen um 9:15 Uhr im Festsaal des Nassauer Hofes.

„Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“ heißt das Leitwort des diesjährigen Dreikönigssingens, das Beispielland ist Peru. Der Spruch ist angelehnt an eine Passage aus dem Markusevangelium, in der von einem Mann, der nicht gehen kann, berichtet wird. Dieser wurde von vier Männern zu Jesus getragen -  und so, wie man sich in dieser Geschichte gegenseitig geholfen hat, so helfen die Sternsinger und die Spendengeber(innen) Kindern mit Behinderungen.

1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Mehr als eine Milliarde Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart, mehr als 71.700 Projekte für benachteiligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa wurden in dieser Zeit unterstützt.

Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Weitere Informationen zum Dreikönigssingen 2019 gibt es auf der Webseite www.sternsinger.de.

Stadtbücherei erweitert Öffnungszeiten

Die Stadtbücherei Hattersheim hat in diesem Jahr ein ganz besonderes Geschenk für ihre Leserinnen und Leser:  Mit Beginn des neuen Jahres werden die Öffnungszeiten um einen Vormittag erweitert.

Ab dem ersten Öffnungstag im neuen Jahr, dem 2. Januar 2019, hat die Bücherei dann wieder regelmäßig mittwochs von 10:00 bis 13:00 Uhr geöffnet. Selbiges gilt auch für das KulturCenter, in dem sowohl der Kartenvorverkauf als auch der Verein für Volksbildung seinen Sitz hat. Die Mitarbeiterinnen beider Einrichtungen freuen sich, nun auch unter der Woche an einem Vormittag für ihre Kundinnen und Kunden da sein zu können.

Nach dem Onleihe-Einstieg Ende 2017, der es allen Leserinnen und Lesern mit einer gültigen LeseCard ermöglicht, kostenlos und rund um die Uhr e-Medien auszuleihen, ist dies ein weiterer Schritt, den Service für die Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger zu wieder auszuweiten.

Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler freut sich ebenfalls über die Erweiterung der Öffnungszeiten und betont: „Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, um der Stadtbücherei wieder den hohen Stellenwert zu geben, der ihr gebührt, denn die Leseförderung ist heutzutage wichtiger denn je.“

Illegale Müllentsorgung in Hattersheim am Main

Am vergangenen Freitag wurde illegal abgelegter Müll auf einem Feldweg in Eddersheim in Richtung Flörsheim entdeckt. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um die Ladung eines Großraumcontainers mit einem Fassungsvermögen von ca. 30 m3, die aus einer Styropor-Dachabdichtung mit teerhaltigen Anhaftungen sowie Bitumenabfälle, die mit Asbest vergossen wurden, besteht. Beides ist als gefährlicher Abfall einzustufen, weswegen die Entsorgung des Mülls mit größeren Kosten und Aufwand verbunden ist.

Der Vorfall wird bei der Polizei zur Anzeige gebracht werden. Wer etwas beobachtet hat, wird gebeten, sich bei den Stadtwerken Hattersheim, Sarceller Straße 1, unter der Telefonnummer 06190 970-198 zu melden.

Neue Imagebroschüre über Hattersheim erschienen

Unter dem Slogan „Hattersheim am Main - Kurze Wege. Mittendrin.“ ist vor wenigen Tagen die neue Imagebroschüre der Stadt Hattersheim am Main erschienen. Sie liegt ab sofort in den städtischen Verwaltungsstellen zur kostenlosen Mitnahme aus. Die Broschüre wurde in einer Auflage von 5.000 Stück vom BVB-Verlag in Nordhorn erstellt.

Die 8. Auflage des Heftes, das wieder im A4-Format erschienen ist, präsentiert die Stadt Hattersheim in vielen Bildern und kurzen, informativen Texten. Neben den touristischen Angeboten verfügt Hattersheim natürlich auch über weitere wichtige Facetten, die das Leben in der Mainstadt lebens- und liebenswert machen. Es gibt Beiträge zu den Themen Kinder und Jugend, Senioren, Soziales und Gesundheit, Wirtschaftsstandort, Kultur, Natur und Freizeit – und auch die Stadtgeschichte hat ihren festen Platz.

So beinhaltet die Broschüre unter anderem Informationen über Freizeitmöglichkeiten und die großen Feste im Stadtgebiet, wie die Klassikertage oder den traditionellen Weihnachtsmarkt. Erläuterungen zu den Grünanlagen, Routen und Wegen im Stadtgebiet und über das Programm des KulturForums Hattersheim e. V. ergänzen das Angebot. Zudem finden Interessierte in der Rubrik „Stadtverwaltung“ die verschiedenen Fachreferate inkl. Ansprechpartnern, Adressen und Öffnungszeiten. Eine Liste der Ärzte und Apotheken ist ebenso zu finden wie eine Aufstellung von Beratungsstellen.

„Die Herausgabe dieser Imagebroschüre wäre ohne die finanzielle Mitwirkung der Unternehmen und Betriebe, die in diesem Heft durch Anzeigen präsent sind und damit auch ihre Zugehörigkeit zur Stadt Hattersheim dokumentieren, nicht möglich gewesen. Ich möchte mich auf diesem Wege sehr herzlich für die Unterstützung bedanken“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

Fördergelder für öffentliche WLAN-Hotspots genehmigt

Foto: OpenClipart-Vectors, pixabay.de

Im nächsten Jahr werden in Hattersheim am Main die ersten öffentlichen WLAN-Hotspots entstehen. In Hattersheim ist freies WLAN auf dem Marktplatz, im Alten Posthof und dem Nassauer Hof, dem Bahnhof und dem Freibad geplant, während in Okriftel im Haus der Vereine und in Eddersheim im Begegnungszentrum jeweils ein Hotspot eingerichtet werden soll.

Unterstützt wird das Vorhaben durch das Förderprogramm „Digitale Dorflinde“ des Landes Hessen, bei dem sich die Stadt erfolgreich beworben hat. Zum Förderpaket gehören neben einer finanziellen Unterstützung von 8.000 € bei der Ersteinrichtung der WLAN-Hotspots auch ein Rahmenvertrag mit dem Unternehmen IT-Innerebner, das sich während der Laufzeit neben dem Betrieb, der Wartung oder Reparatur auch um Themen wie Störerhaftung oder Jugendschutz kümmert.

„Die Errichtung von öffentlichem, kostenfreien WLAN macht Hattersheim am Main für Einwohner(innen), Touristen und Unternehmen attraktiver und ist ein weiterer Schritt in Richtung digitale Stadt“, freut sich Bürgermeister Klaus Schindling.

Außerdem soll es nicht bei diesen ersten Standorten bleiben: So wird es 2019 einen erneuten Aufruf für das Förderprogramm der Digitalen Dorflinde geben, bei der die Möglichkeit besteht, sich um Fördermittel für weitere zwei Hotspots zu bewerben.

Zusätzlich dazu hat die Stadtverwaltung auch erfolgreich einen Antrag für das von der EU ausgeschriebene Förderprogramm WiFi4EU eingereicht, im Rahmen dessen Gutscheine im Wert von 15.000 € zur Errichtung öffentlicher Hotspots vergeben werden. Der Förderaufruf dazu startete am 7. November 2018 um 13 Uhr. Noch in der gleichen Minute gab die Stadtverwaltung ihren Antrag ab, da die Vergabe nach dem Windhundverfahren geschah. Die Standorte dieser Hotspots stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Um eine klare Trennung der beiden Förderprogramme vornehmen zu können, werden sie aber aller Wahrscheinlichkeit nach in den Stadtteilen Eddersheim und Okriftel liegen.

Feldkreuz wurde rekonstruiert

Das Wegekreuz hat lange Zeit ein Schattendasein geführt. An seinem Standort hinter der hohen Kirschlorbeerhecke war es von der Schulstraße nicht einsehbar.

Erst im Sommer 2016 wurde es aus ortsgeschichtlichen Gründen unter Denkmalschutz gestellt. Eine Besonderheit des Feldkreuzes ist der gusseiserne Korpus. Zur Zeit der Unterschutzstellung war es bereits schwer geschädigt. Eine Sanierung war wegen der tiefen Risse im Sandstein nicht mehr sinnvoll. Nach Meinung der Experten waren die hohen Kosten nicht vertretbar, da die Reparatur nur etwa 10 Jahre gehalten hätte. Daher fiel die Entscheidung für eine Rekonstruktion. Auf Grundlage der denkmalschutzrechtlichen Genehmigung im August 2017 wurde das Wegekreuz durch die Firma Sauer GmbH aus Budenheim für 10.515 € saniert. Von Seiten der Denkmalbehörde wurde das Projekt von Herrn Nußbaumer betreut und begleitet. Die Fertigstellung war dann bereits Ende Juli 2018. Das sanierte Kreuz blieb aber zunächst „unsichtbar“, da die geplante Öffnung der Kirschlorbeerhecke nach dem Naturschutzgesetz erst ab Oktober erfolgen durfte.

Die Sanierung wurde unterstützt durch eine Privatspende von Wolfgang Mohr in Höhe von 500 € und von der gemeinnützigen Stiftung der Taunus-Sparkasse in Höhe von 2.000 €. Die restlichen Kosten von rund 8.000 € hat die Stadt Hattersheim übernommen.

Teilsperrung des Parkplatzes Erbsengasse

Wie bereits berichtet, hat die Sanierung des Alten Posthofs in Hattersheim begonnen. Auf der To-Do-Liste stehen neben der Neupflasterung des Innenhofs u. a. auch die Instandsetzung der defekten Entwässerungsanlage, die Erneuerung des Durchgangs zum Nassauer Hof und die Anpassung der Stromversorgung im Hof an die Erfordernisse heutiger Veranstaltungen.

Für die Einrichtung der Baustelle muss der Parkplatz Erbsengasse für die Dauer der Baustelle, also voraussichtlich für drei Monate, teilgesperrt bleiben.

Sportpark am Karl-Eckel-Weg wird saniert

Im Zentrum Hattersheims, in Nachbarschaft zu Sporthalle, Freibad und Stadtpark, liegt der Sportpark Hattersheim aus dem Jahr 1965, der dem Fußballsport und der Leichtathletik dient. Auf dem Gelände befindet sich ein Stadion, das eine Kampfbahn Typ C mit Naturrasenkernspielfeld, Tennenlaufbahn, Weitsprung-, Hochsprunganlage und Kugelstoßring beinhaltet. Zwei Fußballgroßspielfelder (Hartplätze, beide mit Flutlichtanlage) sowie ein Vereinsheim aus dem Jahr 1978 mit Nebengebäuden und Lagerflächen ergänzen die Anlage. Die Nutzung des Sportparks erfolgt gemeinsam durch die beiden Sportvereine Türk FC Hattersheim e.V. (Abteilung Fußball) sowie der SG DJK 1966 Hattersheim e. V. (Abteilung Fußball und Leichtathletik).

Der Sportpark in integrierter Lage soll trotz des starken Siedlungsdrucks am vorhandenen Standort erhalten und grundhaft saniert werden. Mit der Sanierung des Hartplatzes III wurde dieses Jahr begonnen. Der Hartplatz wird durch einen Kunstrasenplatz ersetzt.

Nach der Demontage und Entsorgung der Tore, der Barriere und des südlichen Ballfangzaunes wurde der Tennenbelag ausgebaut. Die Stabilisierung des Baugrunds und der Einbau der Wurzelsperre ist bereits erfolgt, ebenso wie der Einbau der Platzeinfassungen, der elastischen Tragschicht und des sandverfüllten Kunstrasens. Der umlaufende Betonpflasterweg und der Einbau einer neuen Barriere sind ebenfalls fertiggestellt. Auch der südliche Ballfangzaun steht schon wieder. Anfang nächsten Jahres folgt dann nur noch die Ausstattung des Spielfeldes mit neuen Toren und Eckfahnen, Jugendfußballtoren und kippsicheren Klemmboden-hülsen sowie kleinere Restarbeiten, sodass im Frühjahr mit der Fertigstellung und Eröffnung des neuen Kunstrasenplatzes gerechnet werden kann.

Die nächsten Teilprojekte im Sanierungsplan für den Sportpark Hattersheim sind die Erneuerung des Naturrasenkernspielfelds mit Bewässerung sowie Neuaufbau und Erweiterung der Leichtathletikbereiche und der Wettkampfbahn mit Tartanbelag inkl. dem Einbau einer Flutlichtanlage. Weiterhin stehen der Umbau des Hartplatzes II zum Kunstrasenplatz an, der Neubau der Funktions- und Umkleidegebäude zwischen den Plätzen II und III sowie die Ertüchtigung der alten Sanitär- und Umkleidebereiche zur Vereins- und Lagernutzung.

Hattersheim feiert den Advent

Foto: annca, pixabay.de

Pünktlich zum ersten Advent werden die großen Weihnachtsbäume im Stadtgebiet festlich dekoriert erstrahlen. Das Schmücken des Baumes am Hattersheimer Marktplatz übernehmen die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes mit Hilfe der Feuerwehr-Drehleiter. Der Schriftzug „Frohes Fest“ am Eingang des Marktplatzes wird auch in diesem Jahr wieder leuchten. Die Tanne im Nassauer Hof wird von der Betreiberfamilie Sosic der Gaststätte „Nassauer Hof“ weihnachtlich geschmückt. Kinder aus dem Schulkinderhaus „Rathausstraße“ werden dafür Sterne basteln, die gemeinsam am 4. Dezember an den Weihnachtsbaum gehängt werden. In Okriftel kümmert sich der Vereinsring um das Dekorieren mit Lichtern und Schmuck, der wie in den Vorjahren von den Kindern der Albert-Schweitzer-Schule Okriftel gebastelt werden. Die Kinder der Eddersheimer Grundschule und der katholischen Kita „St. Josef“ fertigen den Weihnachtsschmuck für den Baum am Lindenplatz, der von dem Vorsitzenden des Eddersheimer Vereinsrings, Henner Rüppel, sowie Stadtrat Bernd Seel geschmückt wird. Zudem freuen sich die Eddersheimer Bürgerinnen und Bürger auch wieder, wenn die wunderschönen Sterne in der Altstadt erstrahlen, die auf private Initiative aufgehängt werden.

1. Advent in Okriftel
Es ist seit vielen Jahren gute Tradition, dass nach einem festlichen Gottesdienst der 1. Advent in Okriftel gefeiert wird - in diesem Jahr am 2. Dezember ab 14 Uhr. Auf dem Kirchplatz wird der Adventsbasar aufgebaut, auf dem schöne Handarbeiten zum Kauf angeboten werden. Es gibt Kaffee und Kuchen und der Förderverein der Albert-Schweitzer-Schule hat einen eigenen Stand. Auch die Adventslieder werden nicht fehlen, denn ab 16 Uhr findet ein Konzert der Sängervereinigung Okriftel e.V. in der ev. Kirche statt.

2. Advent in Eddersheim
Am Sonntag, 9. Dezember, gibt es eine Premiere in Eddersheim. Die Ortsausschuss der Kath. Kirche in Eddersheim veranstaltet ab 15 Uhr eine gemütliche Adventsfeier im Kath. Pfarrheim St. Martin in der Backesstraße 4. Sieben Stände werden diese Initiative unterstützen. Es gibt Livemusik für Groß und Klein, Kaffee, Kuchen, Glühwein und viele weitere Leckereien.

3. Advent in Hattersheim
Seit über 30 Jahren ist er fester Bestandteil des Hattersheimer Veranstaltungskalenders: Der große Weihnachtsmarkt am 3. Advent. Am Sonntag,    16. Dezember, ist es wieder so weit. Dann sind von 12 bis 20 Uhr über 100 Stände in der Innenstadt aufgebaut und weihnachtlich geschmückt. Es duftet überall nach Glühwein, Waffeln, gegrillten Würstchen und verschiedenen Eintöpfen. Aber es wird auch wieder viele Stände geben, an denen man noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk kaufen kann. Zudem gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit viel Musik.

Deutsche Post eröffnet Partner-Filiale in Hattersheim am Main

Die Deutsche Post und die EVIM Gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH eröffneten am Montag, den 3. Dezember 2018 gemeinsam mit dem Hattersheimer Bürgermeister Klaus Schindling die neue Partner-Filiale der Deutschen Post im denkmalgeschützten ehemaligen Pförtnerhäuschen am  Standort der EVIM Reha-Werkstatt, Hugo-Hoffmann-Ring 2. Ab sofort werden dort alle Post- und Paketdienstleistungen angeboten, bzw. auch benachrichtigte Briefe und Paket ausgegeben. Klaus Schindling sagte seine Teilnahme an der Eröffnung sofort zu, als er von dem regionalen Politikbeauftragten der Deutschen Post Friedhelm Schlitt die Einladung zum offiziellen Start der Partnerfiliale erhielt. Klaus Schindling: „Hier passt nach meiner Meinung alles. Es ist mir sehr wichtig, dass die Deutsche Post weiterhin zentral in Hattersheim vertreten ist. Wir freuen uns, dass wir der Post helfen konnten, mit der EVIM einen hervorragenden Betreiber der Postfiliale zu finden, mit der wir als Stadt Hattersheim schon lange gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten.“ „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hochmotiviert, das neue Aufgabenfeld zu übernehmen. Wir freuen uns, dass wir mit einem weiteren Projekt in Hattersheim Teil der Stadt sind“, sagte Renate Pfautsch, Geschäftsführerin der EVIM Behindertenhilfe und dankt für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung der Arbeit.

Im Anschluss an die Eröffnung übergaben Volker Braun, Vertriebsmanager, Frank Scheller, Vertriebsgebietsleiter der Deutschen Post, und Friedhelm Schlitt überraschend noch eine Geldspende in Höhe von 500,- Euro für die EVIM Behindertenhilfe. Schlitt: „Wir sind beeindruckt von der jetzt erfahrenen Arbeit und dem Engagement der Behindertenhilfe und wissen unsere Spende in wirklich helfenden Händen. Der Behindertenhilfe gehört unsere große Wertschätzung.“

Referat für Kinder, Jugend, Senioren und Soziales ab sofort in der Schulstraße 29

Foto: congerdesign, pixabay.de

Das Team des städtischen Referats für Kinder, Jugend, Senioren und Soziales ist in den letzten Tagen umgezogen. Die Arbeitsplätze in den neuen Räumlichkeiten in der Schulstraße 29 sind eingerichtet und so können die Mitarbeiterinnen ab sofort telefonisch und per E-Mail kontaktiert werden.

Die regulären Sprechstunden werden ab dem kommenden Montag, 10. Dezember wieder aufgenommen. Sie finden montags, mittwochs und freitags von 8:30 Uhr bis 12 Uhr sowie mittwochnachmittags von 15 bis 18 Uhr statt.

Auch die anderen Nutzer der „alten Post“ in der Untertorstraße 5 sind bereits ausgezogen und haben neue Domizile gefunden. So sind die Büros des Ausländerbeirats und von B‘90/Die Grünen nun in der Pregelstraße 1 zu finden.

Die Sprechstunden des Ortsgerichts Hattersheim, mittwochs von 16 bis 18 Uhr, werden ab sofort im Bürgerbüro Stadtpunkt, Bahnhofsplatz 1, abgehalten.

Notwendig wurden die Umzüge, weil die drei Verwaltungsgebäude in der Untertorstraße 1 – 5 abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. Die Verwaltungsmitarbeiterinnen werden nach Fertigstellung in rund zwei Jahren wieder an den Bahnhof zurückkehren.

Die Sanierung des Posthof Innenhofs beginnt

Noch in diesem Jahr beginnt die grundhafte Sanierung des Innenhofs des Alten Posthofes. Damit löst Bürgermeister Klaus Schindling ein Versprechen ein und kümmert sich um ein wichtiges Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, welches aus Kostengründen in den letzten Jahren immer wieder geschoben wurde.

Nachdem in den Herbstferien mit der Sanierung des Teilstücks der Mainzer Landstraße ein weiterer langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen ist, wird nun das nächste Projekt zum Abbau des Investitionsstaus bei den öffentlichen Gebäuden in Angriff genommen. Der Auftrag für die Sanierung wurde erteilt und die Planungen laufen auf Hochtouren. Dies bedeutet, dass die Arbeiten kurzfristig, und zwar bereits am 3. Dezember, starten. So soll gewährleistet werden, dass der Innenhof pünktlich zum Beginn der Freiluftsaison 2019 für Veranstaltungen wieder genutzt werden kann. Bürgermeister Klaus Schindling ist sich sicher, „dass nach Abschluss der Bauarbeiten der Posthof-Innenhof im nächsten Frühjahr - ohne Stolperfallen - in neuem Glanz erstrahlt und bei allen Gästen und Vereinsaktiven für sichtliche Freude sorgen wird.“

Die Entscheidung, den Baubeginn auf Anfang Dezember zu legen, hat allerdings nicht nur positive Auswirkungen. Betroffen von der Baustelle wird in erster Linie der diesjährige Weihnachtsmarkt sein, der dadurch in veränderter Lage stattfinden wird. Die Stände, die üblicherweise im Posthof beheimatet sind, werden sich ausnahms-weise auf dem benachbarten Posthof-Parkplatz präsentieren. Dadurch entstehen neue Laufwege und vielleicht werden Stände durch die neue Aufteilung besser durch die Besucher wahrgenommen.

Zudem werden die Aufführungen des Weihnachtsmärchens „Weihnachten bei Opa Franz“ am 12. und 13. Dezember, die im Kutschersaal geplant waren, nun in das Feuerwehrhaus Hattersheim, Schulstraße 35, verlegt. Durch die rund drei Monate dauernde Bauzeit steht der von Vereinen und Volksbildungsgruppen stark genutzte Kutschersaal, der ausschließlich über den Innenhof zu erreichen ist, nicht für Veranstaltungen und Vereinstermine zur Verfügung. Das KulturForum Hattersheim e. V. hat sich selbstverständlich darum gekümmert, passende Ausweichräumlichkeiten für die rund 10 Vereine bzw. Dauernutzer zu finden, um den Nutzungsausfall im Kutschersaal so gut wie möglich zu regeln. „Dass dies zum Teil Notlösungen sind und nicht alle Nutzer mit den Ersatzräumen glücklich sind, ist nachvollziehbar. Aber wir hoffen, dass wir mit der Unterbringung für die nächsten drei Monate gute Lösungen gefunden haben“, bittet Bürgermeister Klaus Schindling um Verständnis.

Bürgermeister übergibt 5.300 Euro an den Tierpark

Anlässlich seines 50. Geburtstages hatte Bürgermeister Klaus Schindling um Spenden für den Tierpark Hattersheim e. V. gebeten. Erfreulicherweise kamen diese großzügig und so konnte der Rathauschef den Vorstandsmitgliedern des Tierparks einen Scheck in Höhe von 5.300 Euro überreichen.

Der Vorsitzende des Vereins, Klaus-Dieter Simon, war positiv überrascht von dem hohen Betrag und bedankte sich im Namen des Vereins für die großzügige Zuwendung. Das Geld kommt zur rechten Zeit, denn im kommenden Jahr steht eine große Investition im Tierpark an. Die Vogelvolieren sind in die Jahre gekommen und müssen komplett erneuert werden.

Rund 150 Tiere, kleine wie große, leben zurzeit im Tiergehege am Glockwiesenweg. Dies bedeutet viel Arbeit, die von Ehrenamtlichen jeden Tag geleistet wird, und kostet ebenso viel Geld. Denn die Tiere brauchen täglich Futter und auch der Tierarzt muss hin und wieder nach den Zwei- und Vierbeinern schauen.

Wer helfen will, ob mit Tatkraft oder finanzieller Unterstützung, hat viele Möglichkeiten. So kann man aktives oder förderndes Mitglied im Verein werden, Beträge spenden oder eine Patenschaft für ein Tier übernehmen. So zahlt man für ein Meerschweinchen 10 Euro im Jahr, die Patenschaft für ein Schaf kostet 60 Euro. Es werden aber auch immer wieder helfende Hände benötigt, z. B. wenn Reparaturen und Umbauten anstehen. Nähere Informationen finden Interessierte auf der Homepage: www.tierpark-hattersheim.de.

Hattersheim am Main auf der EURO FINANCE WEEK vertreten

Vom 12. bis 16. November fand die inzwischen 21. EURO FINANCE WEEK in Frankfurt am Main statt, einem großen Branchentreffen der Finanz- und Versicherungswirtschaft. Neben Vorträgen und Diskussionsrunden zu den beiden Themengebieten lag in diesem Jahr auch der Bereich IT und Digitalisierung stark im Fokus. Hattersheim am Main, das mit der Ansiedlung des Unternehmens e-shelter einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung digitale Stadt getan hat, nahm in diesem Jahr erstmals daran teil.

So beteiligte sich Bürgermeister Klaus Schindling, der gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Alexander Schwarz angereist war, am Donnerstag, 15. November, in der Diskussionsrunde zu der Frage „Digital Hub – Frankfurt als digitale Region die Nr. 1?“. Neben den Geschäftsführern von Ströer SE & Co. KGaA, NRM Netzdienste Rhein-Main und MAIN DC Offenbach sowie dem Chief Strategic Officer von DE-CIX und einem Co-Founder von Smart City Concepts brachte er vor allem die Verbraucherinnen und Verbraucher in den Fokus der Diskussion.

„Man muss zwar in den Städten die Voraussetzungen für neue Technologien schaffen, diese aber gleichzeitig auch an die Bevölkerung kommunizieren und das Verständnis dafür anregen“, so Schindling. Als Beispiel nannte der Bürgermeister den Begriff Digital Hub. Dass es sich dabei um eine digitale Vernetzung verschiedener Bereiche handelt, sei vielen Mitmenschen nicht klar. „Wir müssen es schaffen, den Bürgerinnen und Bürgern die Vorteile aufzuzeigen, die die Digitalisierung mit sich bringt, und die Ängste nehmen“, sagte er in seinem Schlussstatement.

Feierstunde zum Volkstrauertag in Eddersheim

Am Sonntag, 18. November 2018, beginnt um 11:30 Uhr die Feierstunde zum diesjährigen Volkstrauertag am Ehrenmal in der Bahnhofstraße in Eddersheim. Die Ansprache hält Bürgermeister Klaus Schindling. Im Anschluss erfolgt die Kranzniederlegung am Ehrenmal. Musikalisch umrahmt wird die Gedenkstunde vom Gesangverein Liederkranz-Eintracht Eddersheim e. V. mit den Liedern „Wirf Dein Anliegen auf den Herrn“ von Felix Mendelssohn Bartholdy und „Bleib bei mir, Herr! Der Abend bricht herein“ von Michael Schütz. Die Freiwillige Feuerwehr Eddersheim übernimmt die Ehrenwache.

ZAC – Der Wettbewerb mit Zukunft

Bürgermeister Klaus Schindling lädt auch in diesem Jahr gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung Hattersheimer Unternehmen zur Teilnahme am Wettbewerb ZAC ein.

„ZAC – der Wettbewerb mit Zukunft“ ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Heinrich-Böll-Schule, den ortsansässigen Unternehmen und der Wirtschaftsförderung der Stadt Hattersheim am Main. Alle arbeiten Hand in Hand, wenn es darum geht, Jugendlichen eine Möglichkeit der beruflichen Orientierung zu geben. Für Unternehmen ist diese Veranstaltung ein guter Anlass, erste Kontakte mit potentiellen Praktikanten oder Auszubildenden zu knüpfen, um dem demografischen Wandel durch gut ausgebildete Fachkräfte zu entgegnen. Die Jugendlichen haben während der Unternehmensbesuche die Chance, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln.

Die Unternehmensbesuche der Schüler aus den neunten Realschulklassen und den achten Hauptschulklassen der Heinrich-Böll-Schule finden am 29. Januar 2019 statt. Daran anschließend erstellen die Schülerinnen und Schüler Unternehmensbeschrei-bungen in Form von Exposés, welche von einer Jury bewertet werden. Während der Abschlussveranstaltung präsentieren die zehn besten Schülergruppen ihre Erlebnisse kreativ. Den Hauptpreis erhält die Gruppe, die das beste Exposé - in Kombination mit der kreativsten Präsentation - erstellt hat. Alle teilnehmenden Unternehmen erhalten rechtzeitig eine Einladung zur Abschlussveranstaltung, die am 11. April 2019 stattfinden wird.

Hattersheimer Magistratsmitglieder lesen in den Kitas

Am 16. November findet der 15. Bundesweite Vorlesetag statt. Wie in jedem Jahr rufen die Stiftung Lesen, DIE ZEIT und die Deutsche Bahn Stiftung dazu auf, ein öffentliches Zeichen für das Vorlesen zu setzen. Die Initiatoren möchten so auf die Bedeutung des Vorlesens für Bildung und Chancengerechtigkeit hinweisen und laden alle Menschen ein, beim Bundesweiten Vorlesetag mitzumachen. Erstmals steht der Aktionstag auch unter einem Motto: „Natur und Umwelt“.

In der Hattersheimer Stadtbücherei haben die Mitarbeiterinnen diesem Thema einen Büchertisch mit vielen Leseempfehlungen gewidmet. In der Bibliothek sind natürlich auch viele schöne Kinderbücher zu anderen spannenden Themen zu finden, die ausdrücklich ausgeliehen werden dürfen. - Hauptsache, es wird vorgelesen!

Und vorgelesen wird in Hattersheim sogar ganz besonders viel. Magistratsmitglieder der Stadt, allen voran Bürgermeister Klaus Schindling und der Erste Stadtrat Karl Heinz Spengler, sind rund um den 16. November zu Gast in den Kitas, um die Erzieherinnen und Erzieher dabei zu unterstützen, den Kindern die Freude am Lesen vorzuleben.

Revolution & Gegenrevolution 1918 – 1933 – 1938

Anlässlich des 80. Jahrestages der Reichspogromnacht hat die Heinrich-Böll-Schule in Kooperation mit der Stadt Hattersheim am Main ein Veranstaltungsprogramm erarbeitet, das vom 6. bis 9. November 2018 stattfindet. Unter dem Titel „Revolution & Gegenrevolution 1918 – 1933 – 1938“ wird ebenfalls die „Novemberrevolution“ von 1918, die das Ende des Kaiserreichs und die Geburtsstunde der Weimarer Republik einläutete, sowie das Jahr 1933, welches den wohl gravierendsten Einschnitt in der deutschen Geschichte markierte, Thema sein.

Einweihung Bücherschrank am Grünen Haus

In Hattersheim gibt es einen neuen Bücherschrank. Zentral gelegen zwischen dem Familientreff „Grünes Haus“ und der Boulebahn an der Altmünstermühle wird am Mittwoch, 7. November 2018 das 1 m² große Möbelstück der Öffentlichkeit übergeben, der ein Geschenk der Caritas Main-Taunus ist.

Um 16 Uhr sind Bürgermeister Klaus Schindling, Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler sowie ein offizieller Vertreter des Caritasverbands für den Bezirk Main-Taunus e. V., vor Ort, um den Bücherschrank offiziell einzuweihen und mit den ersten Büchern zu bestücken.

In Anlehnung an das Ein-Quadratmeter-Haus des Berliner Künstlers Van Bo Le-Mentzel baute der Flörsheimer Schreiner Stefan Hofmann ein Objekt, das am 10. August beim Haus- und Hoffest des Hauses St. Martin enthüllt wurde. Die Wohnungsloseneinrichtung der Caritas feierte an diesem Tag ihr 15-jähriges Bestehen. Das Häuschen wurde im Rahmen der Kampagne der Caritas „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ angefertigt. Der Schreiner arbeitete unentgeltlich, die Stadt Hattersheim unterstützte den Bau mit 500 € für Materialkosten.

Da das Ein-Quadratmeter-Haus direkt mit Regalböden versehen wurde, kann es nun Büchern ein Zuhause geben. Die Stadt Hattersheim ließ nur noch nachträglich eine Tür anbringen.

Da der Leiter des Hauses St. Martin, Klaus Störch, findet, dass sich das Gelände des Hauses St. Martin zu weit abseits der Stadtmitte befindet, wird der Bücherschrank unweit des „Grünen Hauses“ aufgestellt, in der Nähe der Boule-Bahn, dort wo sich die Wege kreuzen (Hessendamm, Weiher, Altmünstermühle).

Der Vorstand des „Grünen Hauses“ hat sich bereit erklärt, die Pflege und Sichtung des Bücherschrankes zu übernehmen.

Enthüllung des Gedenksteins für die Okrifteler Sinti

Am Samstag, 20. Oktober 2018 wird um 15:30 Uhr der Gedenkstein für die Okrifteler Sinti auf dem Kirchplatz in Okriftel enthüllt. Das Mahnmal wird in der Nähe des ehemaligen Wohnhauses der Familie Keck-Adam stehen und soll an die Schicksale der Familie Keck-Adam und des Ehepaares Kreuz erinnern, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Der Gedenkstein soll außerdem zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des „Dritten Reiches“ anregen.

Die Familie Keck-Adam war im Jahre 1941 aufgrund zunehmender Repressalien zunächst nach Darmstadt gezogen, bevor sie von dort aus in Konzentrationslager deportiert wurde. Nur Maria, Alwine-Susanne und Anna Adam überlebten den Völkermord. Der vom Künstler Kai Wolf aus Sandstein gefertigte Gedenkstein wird durch ein Ventilrad aus der Okrifteler Cellulosefabrik bekrönt, in welcher Barbara Adam, die 1944 in Auschwitz ermordet wurde, gearbeitet hat.

Auch das Sinti-Ehepaar Kreuz hatte unter dem Rassenwahn im „Dritten Reich“ zu leiden. Karl Kreuz war im KZ Buchenwald schwer misshandelt und medizinischen Versuchen unterzogen worden. Emilie Kreuz hatte man ins Frauen-Konzentrations-lager nach Ravensbrück deportiert. Beide lebten nach dem Krieg abgeschieden in einer Hütte am Okrifteler Baggersee.

In dem im Jahre 2014 erschienenen Buch „…man müsste einer späteren Generation Bericht geben“ und auf der Homepage der Stadt Hattersheim sind die Schicksale der Opfer nachzulesen.

Die Stadt Hattersheim und die AG Opfergedenken laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Enthüllung des Gedenksteines ein. Neben Bürgermeister Klaus Schindling und dem Ersten Stadtrat Karl Heinz Spengler wird auch Adam Strauß, der Vorsitzende des Verbandes deutscher Sinti und Roma Landesverband Hessen, die Veranstaltung begleiten. Für die AG Opfergedenken wird Ulrike Milas-Quirin sprechen. Zudem wird eine Nachfahrin der Familie Keck-Adam, Marliese Gier aus Düren, über ihre Familiengeschichte berichten.

EXPO REAL 2018: Bürgermeister Klaus Schindling zieht positives Fazit

Am Montag, 8. und Dienstag, 9. Oktober besuchten Bürgermeister Klaus Schindling, Thomas Kettenbach (Leiter des Referats Bauen, Planen, Umwelt) und Wirtschaftsförderer Alexander Schwarz die EXPO REAL in München. Sie nutzten die Immobilienmesse als Plattform für Diskussionen, zum Netzwerken und das Kennenlernen neuer Technologien.

„Wir haben die Bandbreite der Aussteller sehr intensiv für Gespräche genutzt. Termine fanden mit Projektentwicklern, Investoren und Unternehmensvertretern statt. Auch das Real Estate Innovation Forum, bei dem es um neue Technologien wie Internet of Things, Blockchain oder Digitalisierung ging, wurde zu Gesprächen mit Start-ups genutzt. Kontakte und Beratungen mit unseren Nachbarkommunen rundeten unser straffes Programm auf der Messe ab. Insgesamt kann ich ein positives Fazit ziehen“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

An der Standsäule des Main-Taunus-Kreises, inmitten des Gemeinschaftsstandes der Metropolregion FrankfurtRheinMain, konnten sich Hattersheim und die anderen Kreiskommunen präsentieren.

„Die Metropolregion boomt, an kaum einem anderen Stand war ein größerer Betrieb zu verzeichnen. Das Zugpferd hierbei ist die Stadt Frankfurt. Dennoch konnten wir uns als Nachbarkommune gut positionieren und wurden wahrgenommen. Es sind auf der Messe Folgegespräche mit Ge sprächspartnern vereinbart worden und ich habe berechtigte Hoffnung, dass sich hieraus für Hattersheim mittelfristig auch gute Ergebnisse erzielen lassen werden“, berichtet Hattersheims Stadtoberhaupt abschließend.

Die Baumfällsaison hat begonnen

Insgesamt 69 Bäume stehen derzeit auf der Liste der Baumfällungen, die im kommenden Herbst und Winter im Hattersheimer Stadtgebiet abgearbeitet wird. Betroffen sind 45 Bäume in Hattersheim, 20 in Okriftel und 4 in Eddersheim. Insgesamt stehen den Fällungen in diesem Herbst 78 Neupflanzungen gegenüber.

Die Fällungen sind im Wesentlichen das Ergebnis der durchgeführten Baumkontrollen. In der Regel sind die Bäume morsch oder haben Pilzbefall, andere wiederum sind bereits abgestorben. Nicht jeder Baum wird nachgepflanzt, da an manchen Orten trotz Fällung ein dichter Bestand vorhanden ist.

In diesem Herbst werden auch ältere Lücken geschlossen. Im Haidebirnbaumweg werden 15 und in der Santa-Catarina-Allee 9 Bäume neu gesetzt. Im Kelten-Park werden weitere 6 „frainetto“- Eichen gepflanzt, die mit dem Standort besser zurechtkommen.

Zu den 78 Neupflanzungen gehören auch 11 halbstämmige Obstbäume am Ortseingang von Okriftel nahe der Mainstraße. Die Bäume lassen sich nicht nur leichter beernten, sondern sind auch robuster bei Trockenheit.

Die Artenauswahl ist weit gestreut. Seit etlichen Jahren werden bei Neu- und Nachpflanzungen Bäume berücksichtigt, die nicht unbedingt einheimisch sind, aber mit den Herausforderungen des Klimawandels besser klarkommen.

Fortsetzung des AWO-Fahrdienstes in Hattersheim gesichert

In der Stadtverordnetenversammlung am 23. August 2018 wurde beschlossen, den Seniorinnen und Senioren über den 31. Dezember 2018 hinaus auch weiterhin AWO-Fahrdienste von Hattersheim zur Altmünstermühle und dem Main-Taunus-Zentrum zu ermöglichen. Im Rahmen dessen wurde der Magistrat aufgefordert, mit der AWO-Geschäftsstelle Hattersheim Verhandlungen aufzunehmen. Bis spätestens zu den Haushaltsberatungen 2019 sollte über das Ergebnis berichtet werden.

Während im Jahr 2018 die Kosten des Fahrdienstes durch die private Spende eines Hofheimer Bürgers in Höhe von 2.700 Euro gedeckt werden können, teilte die Geschäftsführerin der AWO inzwischen mit, dass ein engagierter Hattersheimer Bürger weitere Spender gefunden hat. Diese bestehen aus Firmen- und Privatspendern, wodurch ein Betrag von 3.400 Euro zusammenkam.

Zusätzlich dazu erhielt die Stadt Hattersheim am Main eine Spende für soziale Zwecke in Höhe von ebenfalls 2.700 Euro, die zur Sicherstellung des Fahrdienstes verwendet werden kann.

Demnach stehen derzeit Spenden in Höhe von insgesamt 8.800 Euro zur Verfügung, wodurch sich bei einem jährlichen Zuschussbedarf von 2.700 Euro eine vorläufige Kostendeckung für mehr als drei Jahre ergibt.

Die AWO und die Stadt haben vereinbart, sich regelmäßig über die entstehenden Kosten auszutauschen und für die folgenden Jahre rechtzeitig gemeinsam ein Finanzierungsmodell zu entwickeln.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter der Telefonnummer 06190 935680 an die AWO wenden, um sich für die Fahrten anzumelden. Die Fahrt ins Main-Taunus-Zentrum findet immer am ersten Donnertag im Monat statt und der Plaudertreff „Vergissmeinnicht“ in der Altmünstermühle im 14-tägigen Rhythmus.

Einsatz der mobilen Geschwindigkeitsmessgeräte im Juli und August

Foto: blickpixel, pixabay.de

Die Messgeräte zur Erfassung der Verkehrsgeschwindigkeit wurden im Juli und August an 24 Messtagen (jeweils 9 Mal in Hattersheim und Okriftel und 6 Mal in Eddersheim) eingesetzt.

Hierbei sind insgesamt 13.958 Kraftfahrzeuge erfasst worden, von denen 1.188 die vorgeschriebene Geschwindigkeit bis zu 23 km/h überschritten. Gegen 68 Kraftfahrzeugfahrer/innen wurde wegen einer Überschreitung von mehr als 23 km/h ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Der „unrühmliche Spitzenreiter“ befuhr den „Autoberg“ in der Frankfurter Straße (innerorts 50 km/h erlaubt) mit einer Geschwindigkeit von 96 km/h. Diese Überschreitung abzüglich der Toleranz von 3 km/h wurde gemäß dem Bußgeldkatalog mit 2 Punkten, 200 € Bußgeld und einem Monat Fahrverbot geahndet.

Neuer Träger für Krabbelstube „Kartoffelkiste“ in Hattersheim

Frankfurts größter freier Kita-Träger, die BVZ GmbH, wird zum 30. Juni 2019 die Trägerschaft der Krabbelstube „Kartoffelkiste“ sowie die Trägerschaft der Kita „SchokoLaden“ zum 31. Juli 2020 vertragsgemäß beenden.

„Um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten wird die Stadt Hattersheim die Trägerschaft für die Krabbelstube „Kartoffelkiste“ übernehmen und damit die Zusammenarbeit zwischen städtischer Krippen- und Kindergartenbetreuung intensivieren. Die Trägerschaft der Tageseinrichtung „SchokoLaden“ wird in neue Hände gelegt und ein planvoller Übergang mit dem neuen Kooperationspartner erarbeitet“, so Hattersheims Bürgermeister Klaus Schindling.

Andrea Wolf van Wijk, Geschäftsführerin der BVZ GmbH: „Wir geben die Trägerschaft der beiden Hattersheimer Kitas auf, da wir uns auf unsere Kitas in Frankfurt am Main fokussieren wollen, wo wir bereits etwa 160 Einrichtungen betreiben.“ Ko-Geschäftsführer Tom Wieland ergänzt: „Diese Entscheidung erfolgte in beiderseitigem Einvernehmen. Träger und Stadt gestalten gemeinsam eine Weiterentwicklung der bisher geleisteten pädagogischen Arbeit, gemeinsam mit Familien und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Jetzt Briefwahl beantragen!

Am Sonntag, 28. Oktober 2018, finden die Wahl zum 20. Hessischen Landtag sowie 15 Volksab-      stimmungen statt. Dafür werden in den nächsten Tagen die Wahlbenachrichtigungsbriefe bei den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern per Post eingehen.

Wer am Wahlsonntag verhindert ist, hat ab sofort wieder die Möglichkeit per Briefwahl zu wählen. Neben einer Online-Beantragung über die Hattersheimer Homepage (Button oben rechts) können die Unterlagen noch auf zwei anderen Wegen eingeholt werden: Zum einen können die Wähler(innen) im Rathaus Hattersheim, Im Nassauer Hof 3, ihre Briefwahl durchführen. Dazu benötigen sie lediglich den Personalausweis oder Reisepass sowie das Wahlbenachrichtigungsschreiben - falls schon vorhanden. Sollte die Wahlbenachrichtigung noch nicht vorliegen, genügt die Vorlage des Personalausweises bzw. des Reisepasses.

Die andere Möglichkeit, Briefwahlunterlagen zu beantragen, ist der Postweg. Sobald das Wahlbenachrichtigungsschreiben vorliegt, kann dieses ausgefüllt an das Wahlamt der Stadt Hattersheim am Main, Im Nassauer Hof 3, 65795 Hattersheim am Main geschickt werden. Daraufhin erhält der Absender die nötigen Unterlagen per Post zugesandt.

Weitere Informationen zur Wahl erteilt Elke Simon, Telefon 06190 970-115 oder E-Mail.

Baustellenampel entfernt

Gute Neuigkeiten zum Wochenstart: Die Baustellenampel, die wegen einer halbseitigen Sperrung im Rahmen einer Baustelle im Hessendamm auf Höhe der Zufahrt "Im Mühlenquartier" zum Einsatz kam, wurde entfernt. Es kann wieder in beide Richtungen ohne zusätzliche Wartezeit gefahren werden.

Die Arbeiten zur Verlegung einer 110-kV-Stromtrasse gehen voran

Die Bohrarbeiten sind fertiggestellt, alle notwendigen Rohre wurden auf den drei Teilabschnitten eingebracht und die Ringräume verdämmt.

Halbseitige Sperrung des Hessendamms
Aktuell wird die Verbindungstrasse im Hessendamm zwischen Hugo-Hoffmann-Ring und Im Mühlenviertel realisiert. Daher wird der Verkehr mittels Ampelregelung auf einer Fahrspur an der Baustelle vorbeigeführt. Diese Arbeiten sollen am 15. Oktober fertiggestellt sein. Die Sperrung Hugo-Hoffmann-Ring und die Ausfahrt "Im Mühlenquartier" bleiben weiterhin bestehen.

Im weiteren Fokus stehen dann der Streckenausbau in offener Bauweise in Richtung e-shelter und das Verfüllen der Bohrgruben.

Herbstprogramm des Vereins für Volksbildung jetzt erhältlich

Das neue Programmheft des Vereins für Volksbildung liegt ab sofort an allen öffentlichen Stellen in Hattersheim, Eddersheim und Okriftel aus. Weiterhin ist das Programm auf der Homepage des KulturForums Hattersheim e. V. (www.kulturforum.de) als PDF-Datei abrufbar und kann auf Wunsch auch gerne per Post zugeschickt werden.

Neu im Angebot sind ein orientalischer Bauchtanzkurs am Donnerstagabend und ein Pilates Anfängerkurs am Freitagvormittag.

Anmeldungen und weitere Informationen zu allen Kursen erhalten Interessierte bei Frau Ibel und Frau Schöppner in der Geschäftsstelle (Am Markt 7, Hattersheim), per Telefon unter 06190 979156 oder per E-Mail: vfvhattersheim@gmx.de. Das Büro des Vereins für Volksbildung ist dienstags von 16 bis 19 Uhr, mittwochs bis freitags von 15 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

Noch ein Aufruf in eigener Sache:
Es wird eine Kursleiterin bzw. ein Kursleiter für eine bestehende Senioren-Sportgruppe ab Januar 2019 gesucht. Trainingszeit ist montags von 9:30 bis 10:30 Uhr in Hattersheim. Interessierte melden sich bitte beim Verein für Volksbildung.

Eigentümerversammlung zum Ausbau des Südrings

Anlässlich des Sanierungsvorhabens Südring fand im Haus der Vereine Okriftel eine Eigentümerversammlung statt, auf der das Projekt vorgestellt wurde.

Die Präsentation, die an diesem Abend gezeigt wurde, steht hier zum Download bereit.

Zukunftschance Glasfaserausbau

Gewerbegebiete in Hattersheim im Wandel der Zeit

Ein immer bedeutender werdendes Infrastrukturkriterium ist für Unter-nehmen bei der Auswahl des Firmenstandortes eine stabile Breitbandversorgung. Dieses Kriterium ist mittlerweile auf gleicher Stufe mit weiteren Standortfaktoren wie der Energieversorgung, der Verkehrsanbindung und weichen Standortfaktoren zu sehen. Aus diesem Grund ist es der Wirtschaftsförderung der Stadt Hattersheim ein besonderes Anliegen, dass neue und bestehende Gewerbeflächen in der Kernstadt Hattersheim und in den Stadtteilen Eddersheim und Okriftel mit einem Glasfasernetz ausgestattet werden. Ein Glasfasernetz stellt für Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar und die Stadt Hattersheim wird als Wirtschafts- und Unternehmensstandort für die Zukunft gestärkt.

Seit Ende März wirbt das Telekommunikationsunternehmen Deutsche Glasfaser in Hattersheim für den Bau einer komplett neuen Glasfaserinfrastruktur für ansässige Unternehmen in den einzelnen Gewerbegebieten im Stadtgebiet. „Für unseren Wirtschaftsstandort in der Mitte der Metropolregion FrankfurtRheinMain haben wir jetzt die einmalige Chance flächendeckend einen leistungsfähigen Glasfaseranschluss zu erhalten“, erläutert Alexander Schwarz, Wirtschaftsförderer der Stadt Hattersheim. Über dieses Angebot freut er sich: „So erhalten wir in den Gewerbegebieten eine zeitgemäße und hochmoderne Breitbandversorgung. Voraussetzung für dieses privat finanzierte Infrastrukturprojekt ist es, dass genügend Unternehmen an einer modernen Breitbandversorgung Interesse haben.“

Schon frühzeitig hatte die städtische Wirtschaftsförderung sich dem Thema Breitbandausbau gewidmet. Bereits im Jahr 2016 wurde bei dem Unternehmertreffen „Business-Talk“ durch die Telekom Deutschland GmbH über den Glasfaserbasieren-den Breitbandausbau im Main-Taunus-Kreis informiert. Im März dieses Jahres informierte die Deutsche Glasfaser im Rahmen der Veranstaltungsreihe über den geplanten Glasfaserausbau in den Gewerbegebieten in Hattersheim. Von Seiten der Wirtschaftsförderung wird Wert darauf gelegt, dass die ortsansässigen Unternehmen für die Breitbandanbindung ihren Partner zwischen verschiedenen Anbietern wählen können, je nach gewünschter Bandbreite sowie den angebotenen Serviceleistungen und Tarifen.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt die Wirtschaftsförderung den Gewerbetreibenden in den Gewerbegebieten sich jetzt mit dem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. „Jedes Unternehmen kann sich aktuell Gedanken machen, ob die vorhandenen Bandbreiten auch für die Zukunft des Unternehmens ausreichend bemessen sind. Hierzu besteht die Möglichkeit, sich von diversen Anbietern, wie der Deutschen Glasfaser, beraten zu lassen. Nur wer umfassend informiert ist, kann sich abschließend für oder gegen einen eigenen leistungsstarken Glasfaseranschluss entscheiden“, so der Hinweis von Wirtschaftsförderer Alexander Schwarz.

Die angebotenen Bandbreiten reichen bei der Deutschen Glasfaser im Standard von 250 Mbit/s bis zu 10 Gigabit pro Sekunde, jeweils sowohl im Down- als auch im Upload. Weitere Informationen gibt es unter www.deutsche-glasfaser.de/business oder telefonisch (0800 281 281 2, gebührenfrei) sowie per E-Mail (business@deutsche-glasfaser.de).

Holzwürmer gesucht: Altmünstermühle sucht Verstärkung für die Holzwerkstatt

Seit vielen Jahren gibt es die Holzwerkstatt im Seniorenzentrum Altmünstermühle. Dort treffen sich engagierte Senioren, die sogenannten „Holzwürmer“. Sie verbringen ihre Freizeit in Gemeinschaft und gehen ihrer Leidenschaft, dem Arbeiten mit dem Naturstoff Holz, nach. 

Zuschneiden, sägen, schleifen, polieren, anmalen und lackieren, alles wird mit viel Liebe zum Detail gefertigt. Nach Stunden der mühevollen Kleinarbeit entstehen dann echte Kunstwerke aus Holz wie z. B. Holzspielsachen für die Kinder, allerlei Dekorationsartikel, Kerzenständer, Vogelhäuser, Nistkästen, aber auch praktische Gebrauchsgegenstände für Küche und Haushalt, die bei verschiedenen Ausstellungen und Märkten bewundert und käuflich erworben werden können.

Aus Alters- und Krankheitsgründen sind nun einige Holzwürmer ausgeschieden und das Team braucht dringend tatkräftige Verstärkung. Gerade die zweite Lebenshälfte bietet die Möglichkeit, sich endlich wieder kreativen Dingen zu widmen, für die man während des Berufslebens kaum Zeit hatte.

Wer Lust hat, ein echter „Holzwurm“ zu werden, kann sich beim Team der Altmünstermühle unter der Telefonnummer 06190 93446-0 melden. Interessierte können auch gerne montags, mittwochs und donnerstags von 9 - 12 Uhr in der Werkstatt unverbindlich vorbeischauen und mit den Holzwürmern ins Gespräch kommen.