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Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken auf dem Hattersheimer Wochenmarkt

Auch auf dem Hattersheimer Wochenmarkt müssen ab dieser Woche medizinische Masken getragen werden. Darunter fallen OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95. Einfache Stoffmasken sind dann nicht mehr ausreichend.

Dies geht aus den aktuellen Auslegungshinweisen zur Verordnung der Hessischen Landesregierung hervor: „Die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen, gilt auch in überdachten oder überdeckten Ladenstraßen von Einkaufszentren, überdachten Einkaufspassagen und auf Wochenmärkten sowie vor den Geschäften. Auf den dazugehörigen Parkflächen ist mindestens eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.“

„Wir empfehlen darüber hinaus dringend, auf dem gesamten Hattersheimer Marktplatz eine Maske zu tragen. Auch in den Fußgängerzonen im Stadtgebiet und generell in allen Bereichen, in denen es schwierig ist, immer den Mindestabstand einzuhalten, hilft das Tragen einer Maske, die Ausbreitung des Infektionsgeschehens zu verringern“ so Bürgermeister Klaus Schindling

Kinderbetreuungsgebühren werden erstattet

Die Bundesregierung und die Länder haben sich in der vergangenen Woche darauf verständigt, Schulen und Kitas bis zum 14. Februar 2021 grundsätzlich geschlossen zu halten. Somit gilt weiterhin der Appell an die Eltern - wo immer möglich - ihre Kinder zu Hause zu betreuen.

„Vor dem Hintergrund der Kontaktreduzierung bitte ich alle Eltern, ihre Kinder nur dann in die Betreuungseinrichtungen zu bringen, wenn es absolut notwendig ist. Ich bin mir darüber bewusst, dass dies an der einen oder anderen Stelle viel Organisationsgeschick erfordert und für manche Eltern eine große Belastung darstellt. Um unser gemeinsames, übergeordnetes Ziel zu erreichen, die Infektionszahlen weiter senken zu können, möchte ich ihnen darüber hinaus finanziell noch weiter entgegenkommen“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

Bürgermeister Klaus Schindling hat die Eltern aller - in städtischen Einrichtungen betreuten - Kinder darüber informiert, dass die Stadt Hattersheim am Main die Betreuungsgebühren sowie das Essensgeld (anteilig) erstatten wird. Dies gilt sowohl rückwirkend für den Monat Januar, als auch für die folgenden Monate, die mit drastischen Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verbunden sind.

Für alle Kinder, die im jeweiligen Monat keine Notbetreuung in Anspruch nehmen, werden die Gebühren zu 100 % erstattet. Für die Kinder, die bis zu 50% ihrer vertraglich geregelten Betreuungszeiten in Anspruch nehmen, reduzieren sich die monatlichen Kosten entsprechend auf die Hälfte.

Die Rückerstattung für den Monat Januar erfolgt ohne Aufforderung im Laufe des Februars. Für die kommenden Monate ab Februar werden bis auf Weiteres keine monatlichen Kostenbeiträge erhoben, wenn Eltern in dem jeweils betreffenden Monat kein Betreuungsangebot in Anspruch nehmen. Diejenigen Eltern, die im Vorhinein erklären, verringerte Betreuungszeiten bis zu 50% ihrer vertraglich geregelten Betreuungszeiten in Anspruch zu nehmen, zahlen entsprechend nur die Hälfte der Kostenbeiträge.

Die Stadt hat alle Eltern städtischer Einrichtungen in einem Elternbrief über die neue Regelung informiert. Die Eltern werden gebeten, zur Anmeldung für die Betreuung in den kommenden Monaten einen formlosen Antrag zu stellen, entweder mit Abgabe in Ihrer Kindertagesstätte oder per E-Mail an das zuständige Fachreferat: betreuung.pandemie@hattersheim.de
Da die Kostenbeiträge im Vorhinein erhoben werden, erfolgen alle Rückerstattungen im Folgemonat.

Diese Sonderregelung erfolgt ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Die freien und kirchlichen Träger wurden gebeten, sich dieser Entscheidung anzuschließen.

„Diese hoheitlich kommunale Entscheidung ist im Hinblick auf die leider noch andauernde Krisensituation eine aus meiner Sicht schnelle und unbürokratische Hilfe für alle Eltern, die mir besonders wichtig ist“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

„Viele haben den Appell der Bundes- und Landesregierung ernstgenommen, ihre Kinder - wann immer möglich - im Sinne der Kontaktreduzierung zu Hause zu behalten. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken und appelliere an die Eltern, auch weiterhin die Betreuungseinrichtungen nur im Notfall in Anspruch zu nehmen, um die persönlichen Kontakte soweit es geht zu minimieren“, ruft Bürgermeister Klaus Schindling auf.

Die Kommunalwahlen finden am 14. März 2021 statt

Hygienekonzept für den Wahltag und Möglichkeiten zur Briefwahl

Das aktuelle Infektionsgeschehen wird sich auch auf die am 14. März 2021 anstehenden Kommunalwahlen auswirken. Um eine Gefährdung der Gesundheit sowohl der Wähler*innen als auch der ehrenamtlichen Mitglieder der Wahlvorstände am Wahltag auszuschließen, werden bereits jetzt in der Vorbereitung der Wahlen alle notwendigen Vorkehrungen getroffen.

Dazu zählen folgende Maßnahmen am Wahltag selbst, über die wir jetzt bereits informieren möchten:

  • Im Wahlraum sowie in dem Gebäude, in dem sich der Wahlraum befindet, besteht die Verpflichtung, während des Aufenthalts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Im Wahlraum werden auch Mund-Nasen-Bedeckungen für den Fall vorgehalten, dass Wählerinnen oder Wähler diese vergessen haben.
  • Die Wahlräume wurden sorgfältig ausgewählt und eingerichtet. Es ist organisatorisch gewährleistet, dass die Wahlräume regelmäßig gelüftet werden und der einzuhaltende Mindestabstand zwischen Wählerinnen und Wählern eingehalten werden kann.
  • Alle kontaktierten Oberflächen der Wahlräume – insbesondere die Wahlkabinen und die Wahlurne – werden regelmäßig und gründlich gereinigt.
  • Für die Stimmabgabe liegen in den Wahlkabinen grundsätzlich Schreibstifte bereit. Um jedes Infektionsrisiko auszuschließen, können Sie allerdings auch einen eigenen Stift zur Kennzeichnung des Stimmzettels verwenden.
  • Alle Mitglieder der Wahlvorstände werden mit Mund-Nasen-Bedeckungen ausgestattet.

Bürger*innen, die jedes Infektionsrisiko ausschließen wollen, haben selbstverständlich auch die Möglichkeit der Stimmabgabe per Briefwahl. Hierfür wird ein Wahlschein benötigt, der mit dem Vordruck auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung beantragt werden kann.

Die Wahlberechtigten können den Antrag auf Briefwahl auch mündlich (nicht telefonisch) stellen, indem sie persönlich ins Wahlamt im Hattersheimer Rathaus gehen. Dort besteht auch die Möglichkeit, die Briefwahl direkt vor Ort zu erledigen. Dazu werden die Bürger*innen gebeten, sich zu den Öffnungszeiten des Rathauses am Empfang zu melden.

Eine weitere Möglichkeit ist die Beantragung der Briefwahl über das Internet. Unter www.hattersheim.de steht ab dem 1. Februar ein entsprechender Button auf der Startseite zur Verfügung.

Ebenfalls ist eine Beantragung per E-Mail an wahlen@hattersheim.de möglich. Dabei ist der Familienname, der/die Vorname*n, das Geburtsdatum und die Anschrift anzugeben.

Der/die Antragsteller*in erhält zusammen mit dem Wahlschein:

  • je einen Stimmzettel für die Wahlen, für die er/sie wahlberechtigt ist,
  • je einen amtlichen Stimmzettelumschlag in der Farbe des Stimmzettels,
  • einen Wahlbriefumschlag, den die Gemeinde freigemacht hat, und
  • ein Merkblatt, das Erläuterungen in Wort und Bild gibt, wie die Briefwahl funktioniert.

Für weitere Fragen stehen die Kolleg*innen des Wahlamtes unter 06190 970-115 oder 06190 970-148 und per E-Mail unter wahlen@hattersheim.de zur Verfügung.

Corona-Einschränkungen in Hessen bis 14. Februar verlängert

Strengere Maskenpflicht im ÖPNV, in Geschäften und Gottesdiensten

Bis zum 14. Februar gelten weiterhin die bekannten Regelungen des bundesweiten Teil-Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Dies hat die hessische Landesregierung in Übereinstimmung mit den von der Bundesregierung am 20. Januar vorgestellten, verlängerten Maßnahmen beschlossen.

Generell werden alle aktuell gültigen Regelungen bis zunächst einschließlich zum 14. Februar 2021 verlängert.

Zusätzlich gelten ab dem 23. Januar die folgenden, schärferen Regelungen:

- In öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und bei Gottesdiensten müssen medizinische Masken getragen werden. Neben FFP2-Masken zählen dazu auch OP-Masken.

- Arbeitgeber sollen, wo möglich für die Mitarbeitenden Homeoffice anbieten.

- Besucherinnen und Besucher dürfen Alten- und Pflegeheime nur betreten, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.

Hinsichtlich der Kontaktbeschränkungen gilt weiterhin, dass man sich nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person in der Öffentlichkeit aufhalten darf. Kinder unter 14 Jahren werden mitgerechnet. Für den privaten Bereich gilt die dringende Empfehlung, die Kontaktbeschränkung, die für den öffentlichen Bereich gilt, auch bei privaten Zusammenkünften einzuhalten.

Für den Schulunterricht gilt, dass die Präsenzpflicht der Jahrgangsstufen 1-6 weiterhin bis 14. Februar ausgesetzt bleibt. Schüler*innen könnten zwar grundsätzlich in die Schule gehen (eingeschränkter Regelbetrieb mit Präsenzunterricht in festen Lerngruppen). Im Sinne der Kontaktreduzierung sollen die Schüler*innen, soweit irgend möglich, aber zu Hause bleiben. Ab Jahrgangsstufe 7 findet Distanzunterricht statt. Lediglich Abschlussklassen erhalten Präsenzunterricht.

Kindertageseinrichtungen bleiben generell geöffnet. Es gilt jedoch auch hier weiterhin die klare Empfehlung, Kinder nur bei einer „dringenden Betreuungsnotwendigkeit“ in die Kitas zu bringen.

Sofern absehbar ist, dass eine Reduzierung der 7-Tages-Inzidenz auf 50 Neuinfektionen bis Mitte Februar auf andere Weise nicht realistisch ist, sollen weitere Maßnahmen, wie die Sperrung von stark besuchten Ausflugsorten oder eine Ausgangssperre in Betracht gezogen werden.

Bürgermeister Klaus Schindling appelliert noch einmal an das Verständnis der Hattersheimer*innen: „Lassen Sie uns zu diesem wichtigen Zeitpunkt Solidarität und Einigkeit beweisen. Die neuen, strengeren Maßnahmen sollen nachhaltig dazu führen, dass sich das Infektionsgeschehen erholt und wir nach dieser Zeit wieder gemeinsam aufatmen können. Wie sich die Pandemie jetzt weiterentwickelt liegt nach wie vor in unserer Hand.“

Aktuelle Lesefassung der CoKoBe-Verordnung (Stand: 23.01.2021)

Auslegungshinweise zur CoKoBe-Verordnung (Stand 23.01.2021)

Zwei Filme aus Hattersheim beim „Flimmer“-Festival dabei

Zum Kinder- und Jugendmedienfestival des Main-Taunus-Kreises „Flimmer“ haben gleich zwei städtische Einrichtungen aus Hattersheim Beiträge eingereicht. Die Kinder des Schulkinderhauses Rathausstraße haben ein Musikvideo gedreht und die Kinder der offenen Lernhilfe der Familienoffensive haben aus gemalten Bildern, Texten und Tönen einen Film zusammengestellt.

Gerade diese herausfordernde Zeit, die geprägt ist von Kontaktbeschränkungen, Verordnungen und Hygienevorschriften, war die Ausgangslage dieser Filmideen. Es war für die Kinder sowie die Fachkräfte eine neue Herausforderung, der sich alle mit viel Spaß und großem Engagement gestellt haben. So sind zwei wirklich tolle Filme entstanden.

„Maskenmüll“ – Schulkinderhaus Rathausstraße

Was tun gegen Langeweile in der Corona- Pandemie? Das fragten sich die Kinder aus dem Schulkinderhaus in Hattersheim. Im vertrauten Rahmen sprachen die Kinder intensiv über die Corona-Pandemie. Dabei war auch das unschöne Bild im Stadtgebiet Thema. Denn sowohl auf den Gehwegen als auch in den Gebüschen werden die Einwegmasken und Plastikhandschuhe einfach achtlos weggeworfen. Den Kindern ist klar, dass das Tragen von Mund-Nasen-Masken eine wichtige Maßnahme ist, um die Pandemie in den Griff zu bekommen, jedoch ist sie im Alltag auch sehr nervig und anstrengend. Trotzdem muss man sie nicht in die Gegend werfen.

Die Kinder entschieden, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen und auf den unachtsamen Umgang mit der Umwelt aufmerksam zu machen. Über die Form der Darstellung, sowie den Namen waren sich die Kinder schnell einig. Ein Musikvideo sollte es sein mit dem Namen „Maskenmüll“.

Innerhalb des Musikprojektes agierten die Kinder in eigener Regie. In sieben Treffen wurden Textpassagen geschrieben und die Liedauswahl getroffen. Im Anschluss daran wurde der Text eingesungen und auf das entsprechende Lied angepasst. Weiter ging es mit der Entwicklung des Storyboards und der Auswahl der Drehorte.

Der Prozess war im vollen Gange und in der nächsten Zeit war von Langeweile keine Spur mehr. Ein Perspektivwechsel bei den Kindern fand statt: Die anfängliche Langeweile wurde jetzt in Motivation umgesetzt. Nun ist es Zeit für die Kinder, sich neue Ziele zu setzen: Sie wollen berühmt werden…

„Tierisch gut - Beste Freunde“ - Familienoffensive

Die Kinder der offenen Lernhilfe der Familienoffensive wurden seit März via Facetime von den Fachkräften beim Lernen begleitet. Ein Filmprojekt war geplant, aber wie dreht man einen Film, wenn man nicht zusammen ist? Mit Unterstützung des Jugendbildungswerkes des Main-Taunus-Kreises haben die Kinder Bilder gemalt, Töne und Sätze eingesprochen und per Videokonferenz als Film zusammengeschnitten. Somit ist mit dem Film „Tierisch gut – Beste Freunde“ entstanden.

Am Freitag, 29. Januar 2021 werden alle 11 eingereichten Filmbeiträge von 19:00 bis 20:30 Uhr im Livestream über www.mtk.org/Flimmer zu sehen sein oder über die Programme: MOK Rhein-Main via Digitales oder im Kabelnetz Programmplatz 391. Für alle, die an diesem Termin keine Zeit haben, gibt es folgende Ausweichtermine: Freitag, 29.01.2021, 23:01 Uhr, Samstag, 30.01.2021, 23:01 Uhr, Sonntag, 31.01.2021, 23:01 Uhr und Montag, 01.02.2021, 11:01 Uhr und 15:01 Uhr.

Ein großes Dankeschön geht übrigens an die FLIMMER-Organisator*innen, die den Teilnehmer*innen als besonderes Highlight Pakete mit Popcorn und anderen Leckereien für einen perfekten Kinoabend zu Hause bereitgestellt haben.

Wegweiser zum Impfzentrum: Möglichkeiten für die Hattersheimer Bürger*innen, zu den Impfzentren zu gelangen

Weiterhin erreichen die Mitarbeiter*innen der Hattersheimer Stadtverwaltung viele Fragen rund um die Fahrtmöglichkeiten für Impfwillige aus der höchsten Priorisierungsgruppe zum Impfzentrum in Frankfurt, das bereits geöffnet ist, bzw. zum Impfzentrum im Hattersheimer Kastengrund, welches in den kommenden Wochen zur Verfügung stehen wird.

„Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der ersten Priorisierungsgruppe freuen sich über die Möglichkeit, einen Impftermin im Impfzentrum in Frankfurt wahrnehmen zu können. Nicht immer sind sie jedoch uneingeschränkt mobil und fragen uns daher, wie sie die Fahrt nach Frankfurt bestmöglich bewerkstelligen können“, berichtet Bürgermeister Klaus Schindling.

Den Hattersheimer Bürger*innen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Bürger*innen, denen es nicht möglich ist, mit dem eigenen Auto zum Impftermin anzureisen werden gebeten, sich privat von Personen aus dem Verwandtschafts- oder Freundeskreis befördern zu lassen.
  2. Möglich ist auch, sich einen Beförderungsschein vom Arzt ausstellen zu lassen. Dieser muss die medizinische Notwendigkeit für einen Transport des Patienten bescheinigen. Die Krankenkasse kann in diesem Fall die Kosten für eine Beförderung übernehmen. Dies ist jedoch in jedem Fall zuvor mit der Krankenkasse bzw. dem behandelnden Arzt zu besprechen.
  3. Zudem können Bürger*innen einen Fahrdienst auf Privatrechnung Hier kommen beispielsweise die Fahrdienste der AWO oder verschiedener Pflegedienste in Frage. Bei bestehendem Pflegegrad ist auch eine Abrechnung über die Pflegekasse möglich.
  4. Sobald das Impfzentrum im Kastengrund eröffnet ist, verkehrt dorthin auch die Buslinie 821.
  5. Alternativ haben die Bürger*innen, die eine Impfbenachrichtigung erhalten haben und nicht mobil sind die Möglichkeit, die dem Schreiben beigefügte Rückantwort auszufüllen und eine häusliche Impfung zu beantragen.

Allen Bürger*innen, die keine der zuvor genannten Lösungen nutzen können, bietet die Stadt Hattersheim an, sich in diesem besonderen Fall an den städtischen Seniorenberater Jürgen Leichtfuß zu wenden, der gemeinsam mit den betroffenen Bürger*innen eine alternative Lösung vereinbart.

Herr Leichtfuß ist unter der folgenden Telefonnummer von Montag-Freitag zwischen 9 und 12 Uhr zu erreichen: 06190 970 257.

Auch Bürgermeister Klaus Schindling ist wichtig, dass alle Impfwilligen die Möglichkeit erhalten, ihren Impftermin auch wahrnehmen zu können: „Gemeinsam finden wir eine Möglichkeit für alle unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Fahrt ins Impfzentrum zu organisieren. Sollte der Ausnahmefall eintreten, dass eine Bürgerin oder ein Bürger aus triftigen Gründen keine der aufgezählten Optionen wahrnehmen kann, dann finden wir auch in diesem Fall eine entsprechende Individuallösung.“

Alle weitergehenden Informationen sowie die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Corona-Impfung finden Sie auch unter www.corona-impfung.hessen.de aufbereitet.

Tierpfleger (m/ w/ d) als Betreuer*in für den Tierpark Hattersheim e.V. auf Minijob-Basis gesucht!

Der Tierpark Hattersheim e.V. sucht ab sofort Verstärkung zur Betreuung der Anlagen und der Tiere. Der Vorstand des Tierparks freut sich über tatkräftige Interessenten, die auch einen Teil der Tierpflege übernehmen. Eine Ausbildung bzw. nachweisbare Vorkenntnisse im tierpflegerischen Bereich sind dabei Voraussetzung. Wichtig ist bei der Tätigkeit vor allem der Spaß am Umgang mit Tieren und Menschen.

Für die abwechslungsreiche Aufgabe wird ein*e Tierpfleger*in auf Minijob-Basis (450 € Nebenjob) für bis zu 12 Stunden an 4-5 Tagen in der Woche gesucht.

Auch Bürgermeister Schindling würde sich sehr freuen, die richtige Unterstützung für den Förderverein zu finden: „Der Tierpark ist in Hattersheim nicht mehr wegzudenken und bereichert unsere Stadt sehr. Jeder, der am Erhalt des Tiergeheges mitwirkt, leistet einen entscheidenden Beitrag für seinen Fortbestand zur Freude aller unserer Bürgerinnen und Bürger.  Daher wäre ich auch persönlich begeistert, wenn wir für diese fordernde, aber gleichzeitig sicher sehr erfüllende Aufgabe eine tatkräftige neue Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter anheuern könnten.“

Stellenausschreibung

Sprechstunden in Hattersheim am Main

In Hattersheim am Main werden in regelmäßigen Abständen Sprechstunden zu verschiedenen Themenbereichen angeboten. Aufgrund der Corona-Pandemie können die Beratungen aktuell nur telefonisch angeboten werden.

Die nächsten Termine sind die Folgenden:

Sprechstunde der Integrationsbeauftragten
Frau Neumann-Dreyling bietet jeweils am letzten Mittwoch eines Monats eine telefonische Sprechstunde in der Zeit von 15 - 17 Uhr an. Der nächste Termin wird am 27. Januar 2021 stattfinden. Sie ist unter der Rufnummer 06190 9263598 erreichbar.

Beratung für Existenzgründer
Für Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger wird erneut eine kompetente Unterstützung angeboten. Die nächste telefonische Sprechstunde für Existenzgründer*innen findet am Dienstag, 2. Februar, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr statt.

Die Beratung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung von Existenzgründungen VFE e. V. in Kelkheim. Das Angebot steht auch Unternehmer*innen offen, deren Gründung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Eine Expertin beantwortet Fragen zur Unternehmensführung, zum Geschäftsplan, zum Marketing und zu allen anderen Fragen rund um die Unternehmensgründung und -führung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Um allen Ratsuchenden ausreichend Zeit zur Verfügung zu stellen, wird um eine Anmeldung bis Mittwoch, 27. Januar 2021 bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung gebeten, Ansprechpartnerin ist Ana Millán-Rosell, Telefon: 06190 970-267. Anfragen sind auch per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@hattersheim.de möglich.

Informationen zu diesen und noch weiteren Sprechstunden gibt es hier.

Bautagebuch Erneuerungsarbeiten Südring

Bürgermeister Klaus Schindling ist es ein sehr wichtiges Anliegen, alle Betroffene sowie alle Interessierte bezüglich der Bauarbeiten des Südrings auf einem aktuellen Kenntnisstand zu halten.

Nähere Informationen erhalten Sie im Bautagebuch zur Erneuerung des Südrings.

Erzieher*innen gesucht!

Informationen zu den einzelnen Stellen und den Bewerbungsverfahren gibt es hier.

Bilder: Andrea Kreusch

Rathausgezwitscher: Hattersheim in den sozialen Netzwerken

Twittern und posten, das sind gängige Begriffe im Hattersheimer Rathaus. Die Stadt Hattersheim am Main ist in den sozialen Netzwerken facebook und twitter (#MainHattersheim) aktiv.