Wer liefert was?

Auf dem Hattersheimer Abhol- und Lieferservice-Portal finden Sie alle Angebote.

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Ergebnisse der Geschwindigkeitsmessungen im September und Oktober 2020

Die Messgeräte der Hattersheimer Ordnungspolizei wurden im September und Oktober 2020 an 29 Messtagen (10 x in Hattersheim, 6 x in Okriftel, 13 x in Eddersheim) eingesetzt.

Hierbei sind insgesamt 13.087 Kraftfahrzeuge erfasst worden, von denen 1.412 die vorgeschriebene Geschwindigkeit bis zu 23 km/h überschritten. Gegen 134 Kraftfahrzeugfahrer*innen wurde wegen einer Überschreitung von mehr als 23 km/h ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Der „unrühmliche Spitzenreiter“ in den vergangenen beiden Monaten befuhr die Neckarstraße Ecke Siemensstraße (außerorts erl. 60 km/h) mit einer Geschwindigkeit von 117 km/h. Diese Überschreitung, abzüglich der Toleranz von 4 km/h, wurde gemäß dem Bußgeldkatalog mit 2 Punkten, 240,00 € Bußgeld und 1 Monat Fahrverbot geahndet.

Goldener Herbst in Hattersheim

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In den letzten Wochen hat Hattersheim sich in ein buntes Farbenmeer verwandelt. Die Natur zeigt sich von ihrer goldenen Seite und lädt die Hattersheimer*innen zu ausgedehnten Spaziergängen und sportlichen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Joggen ein.

„Wir verbringen aufgrund der Jahreszeit, aber auch infolge der aktuellen Situation, viel Zeit in geschlossenen Räumen und das zumeist im Sitzen, zum Beispiel am heimischen Arbeitsplatz oder gemütlich am Abend vor dem Fernseher. Daher ist es umso wichtiger, Bewegung in den Alltag zu bringen und sich viel an der frischen Luft aufzuhalten“, so Bürgermeister Klaus Schindling. 

Unsere Wohnregion im Rhein-Main-Gebiet eignet sich mit ihren vielen Ausflugszielen, Radwegen und Wäldern dafür besonders gut. Warum nicht wieder einmal Drachen steigen lassen oder eine schöne Wanderung zu einem der vielen Aussichtspunkte in der Nähe unternehmen? Schöne Routen und Tourenvorschläge für die gesamte Region finden Sie auch beispielsweise auf der Website des Regionalpark RheinMain.

Nach und nach schält sich die Stadt nun aus ihrem Herbstgewand und bereitet sich auf den Winter vor. Die Mitarbeiter*innen des städtischen Bauhofes sind dabei unermüdlich im Einsatz und helfen dabei, Hattersheim winterfest zu machen. Trotz sinkender Temperaturen kann man seine Freizeit aber, unter Berücksichtigung den geltenden Abstands- und Hygieneregeln, weiterhin draußen genießen und im kleinen Kreis unsere Stadt und die Rhein-Main-Region erkunden.

Neue Corona-Regeln gelten ab 1. Dezember

Der bundesweite Teil-Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie geht in die Verlängerung. Die hessische Landesregierung schließt sich den von der Bundesregierung am 25. November vorgestellten, verlängerten bzw. neuen Regelungen an. Vor allem bei den privaten Treffen und für die Kundendichte im Einzelhandel gibt es Neuerungen. Die weiteren, bisher geltenden Regelungen bleiben im Wesentlichen bestehen. Alle gültigen Regelungen sind in der 22. Verordnung und den Auslegungshinweisen (Stand: 1. Dezember 2020) zusammengefassst.

22. Verordnung zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus

Auslegungshinweise


So gelten dem 1. Dezember bis einschließlich zum 20. Dezember die folgenden Regelungen:

Kontaktbeschränkungen

  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur noch mit maximal fünf (statt wie bisher 10) Personen gestattet, die dem eigenen oder einem weiteren Hausstand angehören dürfen. Dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren bleiben unberücksichtigt. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Im privaten Raum gilt ebenfalls die dringende Empfehlung, sich an diese Begrenzungen zu halten.

Einzelhandel

  • Supermärkte und Geschäfte können weiterhin geöffnet bleiben, unterliegen aber strengeren Begrenzungen hinsichtlich der Kundenanzahl: unter dem Grenzwert von 800 m² Verkaufsfläche gilt weiterhin die Regelung, dass sich pro 10 m² ein Kunde/eine Kundin aufhalten darf; ab 800 m² Verkaufsfläche müssen pro Kunde/Kundin 20 m² eingehalten werden.
  • Die Maskenpflicht wird für den Einzelhandel auch auf die Bereiche vor dem Eingang und den Parkplatz ausgeweitet.

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Tierpfleger (m/ w/ d) als Betreuer*in für den Tierpark Hattersheim e.V. auf Minijob-Basis gesucht!

Der Tierpark Hattersheim e.V. sucht ab sofort Verstärkung zur Betreuung der Anlagen und der Tiere. Der Vorstand des Tierparks freut sich über tatkräftige Interessenten, die auch einen Teil der Tierpflege übernehmen. Eine Ausbildung bzw. nachweisbare Vorkenntnisse im tierpflegerischen Bereich sind dabei Voraussetzung. Wichtig ist bei der Tätigkeit vor allem der Spaß am Umgang mit Tieren und Menschen.

Für die abwechslungsreiche Aufgabe wird ein*e Tierpfleger*in auf Minijob-Basis (450 € Nebenjob) für bis zu 12 Stunden an 4-5 Tagen in der Woche gesucht.

Auch Bürgermeister Schindling würde sich sehr freuen, die richtige Unterstützung für den Förderverein zu finden: „Der Tierpark ist in Hattersheim nicht mehr wegzudenken und bereichert unsere Stadt sehr. Jeder, der am Erhalt des Tiergeheges mitwirkt, leistet einen entscheidenden Beitrag für seinen Fortbestand zur Freude aller unserer Bürgerinnen und Bürger.  Daher wäre ich auch persönlich begeistert, wenn wir für diese fordernde, aber gleichzeitig sicher sehr erfüllende Aufgabe eine tatkräftige neue Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter anheuern könnten.“

Stellenausschreibung

Wasserzähler wieder selbst ablesen

Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

Das Jahr geht langsam dem Ende entgegen und so ist es an der Zeit, die Wasseruhren wieder abzulesen. Daher bitten die Stadtwerke auch in diesem Jahr wieder alle Grundstückseigentümer in Hattersheim am Main um ihre Unterstützung. Ende November werden Formulare an alle Grundstückseigentümer oder deren Bevollmächtigte verschickt mit der Bitte, die Wasseruhren selbst abzulesen und den Zählerstand mitzuteilen.

Für die Übermittlung des abgelesenen Wertes gibt es drei einfache Möglichkeiten:

  1. Einfach mit einem schwarzen Stift den Zählerstand auf der beigefügten Karte eintragen und diese bis zum 31. Dezember 2020 zurückschicken. Die Karte kann in jeden Briefkasten der Deutschen Post eingeworfen werden, aber bitte nicht kuvertieren. Die Rücksendung ist kostenfrei. Die Antwortkarten können aber auch wie bisher in den Verwaltungsgebäuden Nassauer Hof, Alter Posthof oder im Bürgerbüro „Stadtpunkt“ abgegeben bzw. in deren Briefkästen eingeworfen werden.
  1. Über die Online-Zählerstanderfassung auf der Homepage www.hattersheim.de. Auf der Startseite ist unter „Wasserzählerstand melden“ ein Link geschaltet. Für das Einloggen in das Portal ist die Kunden- sowie die individuelle Ablesenummer notwendig, die auf der Ablesekarte steht.
  1. Eingabe über den auf der Ablesekarte aufgedruckten QR-Code. Mit dem Smartphone kann dort der Zählerstand direkt eingegeben werden.

Wichtig: Die Ablesekarten werden in einem automatisierten Verfahren verarbeitet. Deshalb bitten die Stadtwerke darum, von telefonischen Zählerstandmeldungen sowie Meldungen per E-Mail, Fax oder Brief abzusehen.

Die ermittelten Verbrauchswerte dienen der Abrechnung der Wasser- und Kanalgebühren für das Jahr 2020 und der Ermittlung der Vorauszahlungen für 2021. Die Hauseigentümer werden ihre Abrechnungen voraussichtlich Anfang Februar 2021 erhalten. Wer hierzu Fragen hat, kann sich gerne an das Steueramt wenden unter der Rufnummer 06190 970-211 oder -212.

Sollten die Angaben bis zum genannten Termin, dem 31. Dezember 2020, nicht eingegangen sein, müssen die Zählerstände geschätzt werden.

Bei dieser Gelegenheit bitten die Mitarbeiter der Stadtwerke Folgendes grundsätzlich zu beachten:
Offensichtlich stehen gebliebene Wasserzähler sollen sofort gemeldet werden. Auf das Vorhandensein der Zählerplombe ist zu achten. Völlig normal ist, wenn sich vereinzelt Wasser im Schauglas des Wasserzählers befindet. Da die Zählerstände der Wasseruhren von den Stadtwerken nur einmal am Jahresende ermittelt werden, wird empfohlen, in regelmäßigen Abständen selbst abzulesen, damit Verbrauchsschwankungen oder Unregelmäßigkeiten frühzeitig erkannt werden können.

Bei zu hohem Wasserverbrauch sollten Toilettenspülungen und Heizungsüberdruckventile sowie die Hausinstallation auf Undichtigkeit überprüft werden. Fließgeräusche an der Trinkwasserhauseinführung lassen, wenn kein Wasser entnommen wird, auf einen Rohrbruch schließen. In einem solchem Fall bitte sofort die Stadtwerke unter der Telefonnummer 06190 970-190 und 970-191 oder der Notrufnummer 0177 6970199 benachrichtigen.

Bei Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke gerne zur Verfügung.

Kinder des Schulkinderhauses haben fleißig Baumschmuck gebastelt

Mehr als 30 Kinder des Schulkinderhauses in der Rathausstraße haben sich viel Mühe gemacht und in den letzten beiden Wochen fleißig tollen Baumschmuck gebastelt. Heute war es dann soweit: Eine kleine Delegation aufgeregter Kinder machte sich mit ihren Erzieherinnen auf den Weg in den Alten Posthof, um die vielen bunten Sterne, Herzen, Schleifen und Zuckerstangen an den großen Weihnachtsbaum im Innenhof zu hängen, der nun rundherum wunderschön glitzert und funkelt. Als Dankeschön für den großartigen Einsatz hat das KulturForum, das die Aktion koordiniert hatte, Kakao für die Kinder bereitgestellt, über den sich die fleißigen Helfer*innen sehr gefreut haben.

Bürgermeister Klaus Schindling und Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler haben sich den geschmückten Baum bereits angesehen und waren begeistert von der Vielfalt und kreativen Gestaltung der gebastelten Anhänger. „Wir sind sehr dankbar, dass die Kinder des Schulkinderhauses und allen anderen Hattersheimer Betreuungseinrichtungen jedes Jahr so aktiv sind und die Weihnachtsbäume an den öffentlichen Plätzen der drei Stadtteile so schön schmücken“, so die Verwaltungschefs unisono.

Aktion „Von Fenster zu Fenster im Advent“: Rathaus im Nassauer Hof leuchtet in den Advent

Die Hattersheimer Kirchengemeinden können aufgrund der Corona-Pandemie den Lebendigen Adventskalender in diesem Jahr nicht durch-führen. Daher haben sie sich eine neue tolle Aktion überlegt. „Von Fenster zu Fenster im Advent“ heißt es in allen drei Ortsteilen ab Anfang Dezember. In Hattersheim startet die Stadtverwaltung und schmückt bzw. beleuchtet ab dem 1. Dezember ein Fenster im Eingangsbereich des Rathauses, Im Nassauer Hof 1 - 3. Am 2. Dezember wird das KulturForum Hattersheim e. V. ebenfalls ein Fenster schmücken und am darauffolgenden 3. Dezember schließt sich die Stadtbücherei mit einem schön dekorierten Fenster an.

Da die aktuellen Verordnungen keine Treffen mit Personen aus mehreren Haushalten erlauben, wird ab dem 1. Dezember bis zum Heiligabend täglich ein weiteres Fenster in jedem Ortsteil festlich geschmückt und beleuchtet. Als Wegweiser dient ein Stadtplan, der auf den Homepages der Kirchengemeinden zu finden ist. So kann unter Einhaltung der Abstandsregeln, jede Familie für sich, die schönen weihnachtlich geschmückten Fenster in Hattersheim, Eddersheim und Okriftel bestaunen.

Für Bürgermeister Klaus Schindling war es ein besonderes Anliegen, dass sich das Rathaus an dieser tollen Aktion beteiligt. „Gerade in der momentanen, durch viele Einschränkungen geprägten Zeit, ist es mir eine Herzensangelegenheit, die Hattersheimer Bürger*innen möglichst festlich durch die Adventszeit zu begleiten“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

Weitere Informationen zur Aktion finden Interessierte auf den Webseiten der Katholischen Pfarrgemeinde (www.st-martinus-hattersheim.bistumlimburg.de) und Evangelischen Kirchengemeinde (www.ev-hattersheim.de).

Richtige Nutzung der Biotonne

Stadtwerke bittet, auf kompos-tierbare Kunststoffbeutel zu verzichten - Zeitungspapier und Papiersäcke sind bessere Alternativen

Die Stadtwerke bitten darum, bei der Getrenntsammlung von Bioabfällen auf die Verwendung von Kunststoffbeuteln gänzlich zu verzichten. Bioabfall enthält wertvolle organische Substanzen. In modernen Biogasanlagen wird daraus in einem mehrstufigen Vergä-rungsprozess energiereiches Biogas erzeugt. Bei der Vergärung entstehen zudem wertvolle Gärrückstände, die als Dünger und Kompost in der Landwirtschaft oder auch im eigenen Garten genutzt werden und als Humuslieferant dienen.

Kein Plastik in die Biotonne
Um Bioabfälle ökologisch sinnvoll verwerten und daraus hochwertiges Biogas und gütegesicherte Düngemittel herstellen zu können, ist die Qualität der eingesammelten Bioabfälle von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund gehören ausschließlich organische und somit abbaubare Küchen- und Gartenabfälle in die Biotonne. Plastiktüten bilden noch immer den größten Störstoffanteil im Bioabfall. Damit wird ein eigentlich sehr effizienter Stoff- und Energiekreislauf nachhaltig gestört, dann aus Plastiktüten wird weder Bioenergie noch Qualitätskompost.

Was viele nicht wissen: Auch biologisch abbaubare Kunststoffbeutel werden als Fremdstoff aussortiert
Biologisch abbaubare Kunststoffbeutel werden gerne verwendet, weil sie bei der Sammlung im Haushalt und in der Biotonne Geruch und Feuchtigkeit einschränken.

Solche Kunststoffbeutel können aber in der Biogasanlage Wicker während der rund dreiwöchigen Vergärung und anschließenden Nachrotte nicht rasch genug zersetzt werden. Reste finden sich in den Gärrückständen wieder und beeinträchtigen die Qualität des hergestellten organischen Düngemittels. Die Sammelbeutel werden somit zum Störstoff und – soweit maschinell möglich – bereits vor der Behandlung aussortiert. Die nachträgliche Störstoffauslese ist unvollständig, technisch aufwendig und darüber hinaus teuer.

Alternative zu kompostierbaren Kunststoffbeuteln
Küchenabfälle können beispielsweise in Zeitungspapier eingewickelt werden. Und auch der Einsatz von Papiersäcken und –tüten im Haushalt und in der Biotonne hilft enorm. Denn beides verhindert nicht nur eine Verschmutzung des Küchenabfall-behälters und der Biotonne. Gleichzeitig werden auch unangenehme Gerüche gebunden und ein Festfrieren der Abfälle im Winter verhindert. Papiersäcke und Papiertüten sind überall im Handel erhältlich.

Weitere Informationen zur richtigen Entsorgung von Bioabfällen sowie Tipps und Tricks rund um die Biotonne gibt es im „Infoflyer Bioabfall“, der hier zum Downloaden zur Verfügung steht.

Schutz vor Einbruchdiebstahl

Gerade in der dunklen Jahreszeit, auch während der Corona Pandemie, mehren sich Einbrüche in Häuser und Wohnungen. Am liebsten nehmen die Einbrecher Dinge mit, die schnell und ohne großen Aufwand eingesteckt werden können wie z. B. Bargeld, Schmuck und elektronische Kleingeräte. Mit einiger Vorsicht kann man den Langfingern aber die Lust auf schnelle Beute vermiesen.

Die Diebe steigen keineswegs nur bei Nacht ein, die meisten Einbrüche finden tagsüber statt. Eine beliebte Zeit ist vormittags, wenn die Erwachsenen auf der Arbeit und die Kinder in der Schule sind. Außerdem nutzen die Täter in der dunklen Jahreszeit die frühe Dämmerung, um in die Häuser einzusteigen, wenn die Bewohner*innen noch unterwegs sind. Nachts dagegen fallen außergewöhnliche Geräusche den Nachbarn leichter auf.

Täter nutzen meist Gelegenheiten, wie ein gekipptes Fenster, unverschlossene Türen oder die offensichtliche Abwesenheit der Bewohner*innen, um ins Haus bzw. die Wohnung zu gelangen. Dabei ist es so einfach, den Einbrechern das Leben schwer zu machen. Technische Sicherungen und richtige Verhaltensweisen, wie das grundsätzliche Verschließen von Fenstern und Türen, tragen dazu bei, dass heute schon viele Einbrüche im Versuchsstadium scheitern.

Wer dennoch einen Einbrecher antrifft, sollte dringend eine Konfrontation vermeiden. Wird den Dieben die Möglichkeit zur Flucht versperrt, könnten sie gewalttätig werden. Man kann aber darauf aufmerksam machen, dass jemand im Haus ist (zum Beispiel Licht einschalten) und zusätzlich die 110 anrufen.

Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz gibt es auf der Homepage www.polizei-beratung.de. Außerdem stehen die Mitarbeiter*innen der Polizeilichen Beratungsstelle für weitere Informationen zur Verfügung. Sie beraten kompetent, kostenlos und neutral zum Thema Einbruchschutz. Während der Corona Pandemie finden die Beratungen nur telefonisch unter 06192 2079231 statt.

Weihnachtsvorbereitungen: Hattersheim wirft sich für die besinnliche Adventszeit in Schale

Bereits seit einigen Tagen sind die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs in vorweihnachtlicher Mission unterwegs und bringen an vielen Stellen in der Stadt die Weihnachtsbeleuchtung an. Wie schon im vergangenen Jahr wird der Hattersheimer Marktplatz festlich geschmückt. Auch der Alte Posthof und der Nassauer Hof wurden für die Adventszeit wieder mit Lichterketten versehen.

Da gerade in diesem Jahr die Vorweihnachtszeit anders sein wird als sonst, und aufgrund der aktuellen Lage auch kein Weihnachtsmarkt stattfinden kann, ist es Bürgermeister Klaus Schindling eine Herzensangelegenheit, dass die Hattersheimer Bürger*innen nicht auf weihnachtliche Stimmung in der Stadt verzichten müssen.

Die momentane Situation mit starken Einschränkungen im öffentlichen und vor allem auch privaten Raum verlangt allen Hattersheimer*innen viel ab. Deswegen ist die Erweiterung der vorhandenen Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt ein besonderes Anliegen von Bürgermeister Klaus Schindling. Der Hessendamm wird bis zum Mühlenkreisel mit großen Sternen an den Straßenlaternen ausgestattet und soll Autofahrer*innen wie Spaziergänger*innen gleichermaßen erfreuen. Die neu erworbenen Beleuchtungsornamente sind, wie auch am Marktplatz, mit energiesparenden (die Umwelt schonenden) LED-Lichtern ausgestattet.

Im Rahmen eines von der Syna durchgeführten Funktionstests der Straßenlaternen auf dem Hessendamm, werden Teile der Weihnachtsdekoration am Dienstag, 17. November bereits für einen Abend leuchten. Ab Mittwoch wird die gesamte Weihnachtsbeleuchtung, auch über den Totensonntag, jedoch wieder ausgeschaltet sein und erst wieder nach vollständiger Montage zu Beginn des Advents in der darauffolgenden Woche leuchten.

Ebenfalls wurden in diesen Tagen auch bereits die Tannenbäume aufgestellt. Der mit stattlichen 12 Metern größte Baum steht in Hattersheim auf dem Marktplatz. Weitere Exemplare haben die städtischen Gärtner*innen im Innenhof des Alten Posthofes und im Nassauer Hof aufgestellt. In Okriftel wird der Weihnachtsbaum auf dem Kirchplatz platziert und in Eddersheim auf dem Lindenplatz. Am ehemaligen Okrifteler Rathaus wird traditionell auch ein Weihnachtsbaum aufgestellt, der vom Vereinsring geschmückt wird. Die Kinder des Schulkinderhauses Rathausstraße übernehmen das Dekorieren im Alten Posthof, in Eddersheim kümmern sich die Kleinen der kath. Kita St. Josef und der Eddersheimer Grundschule um den Baumschmuck und in Okriftel nehmen sich die Kinder der Albert-Schweitzer-Schule dem Verschönern des Baumes an. Die Baumdekorationen werden im Übrigen nicht nur mit viel Liebe angebracht, sondern auch von den Kita- und Schulkindern selbst gebastelt.

Der zentrale Weihnachtsbaum am Hattersheimer Marktplatz präsentiert sich in diesem Jahr auch mit neuer Dekoration. Das KulturForum Hattersheim e. V. hat sich darum gekümmert, dass 64 neue Kugeln angeschafft wurden, die den Baum in festlichem Rot erstrahlen lassen.

Die warmen Lichter und die geschmückten Tannenbäume sollen in der Adventszeit zum Innehalten einladen und daran erinnern, dass auch in diesem Jahr Weihnachten nicht ganz, sondern nur anders ausfällt.

Fotos: Hans Nietner (links), Stadt Hattersheim (rechts)

Freiwillig Maske tragen

Bürgermeister Klaus Schindling ruft dazu auf, in stärker frequentierten Außenbereichen der Stadt nicht auf die Maske zu verzichten

In der vergangenen Woche wurden von Bund und Ländern umfangreiche Regelungen erlassen, die der Abschwächung des Infektionsgeschehens in der Corona-Pandemie dienen sollen. Darüber hinaus obliegt es ausdrücklich den Kreisen und Kommunen, lokal weitergehende Maßnahmen zu beschließen, die auf die jeweils aktuelle Situation vor Ort angepasst sind, um zielgerichteter zu handeln.

Aufgrund der hohen Infektionszahlen in Hattersheim und Umgebung befürwortete Hattersheims Bürgermeister Klaus Schindling die Einführung einer Maskenpflicht in besonders frequentierten Gebieten der Stadt. Besonders in den folgenden Bereichen sollte eine Maskenpflicht gelten: 

  • Auf der Wegeachse zwischen Untertorstraße und Hugo-Hoffmann-Ring
  • In den beiden Hattersheimer Fußgängerzonen Am Markt und Am Kirchgarten
  • In der Frankfurter Straße zwischen Hessendamm und Nassauer Straße

Am Montagnachmittag wurde jedoch auf Landesebene beschlossen, dass die Verfügung über eine Maskenpflicht im Zuständigkeitsbereich der Landkreise verbleiben solle. Entsprechend kann im Hattersheimer Stadtgebiet das Tragen einer Maske auf öffentlichen Plätzen nicht angeordnet werden.

Eine Ausnahme bildet der Hattersheimer Wochenmarkt. Hier gilt nach wie vor eine Maskenpflicht, da die Hygienemaßnahmen auf Märkten per Verordnung der Landesregierung analog zum lokalen Einzelhandel umzusetzen sind.

Nichtsdestotrotz empfiehlt Bürgermeister Klaus Schindling ausdrücklich das Tragen einer Maske in den oben genannten Bereichen der Stadt: „Wir müssen nun alle an einem Strang ziehen, um unsere Position im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu verbessern. Für uns alle ist die aktuelle Lage nicht leicht, vor allem, wenn wir uns zu Gunsten der Gemeinschaft in bestimmten Bereichen unseres Lebens einschränken müssen. Wir müssen der Situation mit gegenseitigem Verständnis begegnen. Daher appelliere ich noch einmal an Ihre Vernunft und Weitsicht und bitte Sie darum, in Bereichen mit viel Publikumsverkehr, insbesondere, wenn nicht ausreichend Abstand eingehalten werden kann, freiwillig eine Maske zu tragen. Ich zähle auf Ihre Unterstützung – zum Wohle aller.“

Regelungen in Hessen im Kampf gegen Corona ab 2. November

Umgang der Stadt Hattersheim am Main mit dem Corona-Virus

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurden am Mittwoch, 28.10.2020 zunächst von der Bundesregierung neue Regelungen vorgestellt, denen sich die hessische Landesregierung angeschlossen hat. Darüber hinaus hat Hattersheims Bürgermeister Klaus Schindling zusätzliche Maßnahmen getroffen, die ab dem 2. November 2020 zunächst bis zum Monatsende gelten.

Die wichtigsten neuen Bestimmungen für Hattersheim am Main sind:


Kontaktbeschränkungen

  • Aufenthalt im öffentlichen Raum nur mit maximal zehn Personen, die dem eigenen oder einem weiteren Hausstand angehören dürfen.
  • Im privaten Raum gilt die dringende Empfehlung, sich ebenfalls mit maximal 10 Personen aus höchstens zwei Hausständen zu treffen.
  • In der Öffentlichkeit sollte immer dann eine Alltagsmaske getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann. Aus diesem Grund wird empfohlen, in der Fußgängerzone im Bereich von der katholischen Kirche bis zum Marktplatz (Grenze: Posthofparkplatz), auf der Wegeachse zwischen Untertorstraße und Hugo-Hoffmann-Ring sowie in der Frankfurter Straße zwischen Hessendamm und Nassauer Straße, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Wenn sich in einem Fahrzeug Personen aus mehr als zwei Hausständen befinden, ist eine Alltagsmaske zu tragen.
  • Alle städtischen Räumlichkeiten sind ab Montag geschlossen. Zudem werden die Stadtbücherei, das KulturCenter, Musikschule, der Verein für Volksbildung und das Haus der Vereine, das Begegnungshaus Eddersheim und die Altmünstermühle geschlossen. Dies gilt gleichermaßen für die Feuerwehrhäuser sowie die DRK-Unterkünfte im Stadtgebiet. Kinder-, Jugend- und Vereinsveranstaltungen können somit dort nicht durchgeführt werden. Die Einsatzabteilungen unserer Feuerwehr sowie des DRK sind davon natürlich nicht betroffen.


Bildungseinrichtungen

  • Schulen und Kindertagesstätten bleiben geöffnet.
  • Kinderbetreuungseinrichtungen bleiben geöffnet unter der Voraussetzung, dass die Betreuung ohne die Anwesenheit der Eltern stattfindet. Davon ausgenommen sind Eltern, die sich während der Eingewöhnung ihrer Kinder im Gebäude aufhalten. Für diese Betreuungsangebote können städtische Einrichtungen weiterhin genutzt werden.
  • Ab der Klasse 5 gilt eine Maskenpflicht auch im Unterricht. Die Schüler*innen können die Masken in den Pausen abnehmen. Diese „Maskenpausen“ werden vor Ort in den Schulen organisiert.


Veranstaltungen und Freizeit

  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden abgesagt. Private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung sind ebenfalls untersagt. Ausnahmen gibt es, wenn Veranstaltungen einem außergewöhnlichen öffentlichen Interesse dienen (beispielsweise Parteitreffen als Vorbereitung der bevorstehenden Kommunalwahlen oder Gedenkveranstaltungen zum 9. November). Es sind jeweils Hygienekonzepte erforderlich.
  • Private Reisen sollen möglichst nicht mehr unternommen werden. Im November sind Übernachtungen nur noch für notwendige Zwecke, wie zum Beispiel aus dienstlichen Gründen erlaubt.
  • Der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit ist in der Zeit von 23 bis 6 Uhr verboten.
  • Freizeiteinrichtungen, wie Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks, Tierparks, Zoos, oder Spielhallen werden geschlossen.
  • Amateur- und Vereinssport in Gruppen ist nicht mehr erlaubt. Fitnessstudios werden geschlossen. Profisport wird nur unter Verzicht auf Zuschauer zugelassen. Der Trainings-und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports sowie des Schulsports sind bei Vorlage eines umfassenden Hygienekonzepts zulässig. Weiterhin erlaubt ist Freizeit- und Amateursport, wenn er alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand ausgeübt wird.
  • Gottesdienste dürfen unter den bisherigen Auflagen stattfinden. Es gilt eine Maskenpflicht.


Gastronomie und sonstige Betriebe

  • Restaurants, Bars, Kneipen, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen müssen geschlossen werden. Eine Lieferung oder Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause ist weiterhin erlaubt. Kantinen dürfen geöffnet bleiben.
  • Supermärkte und Geschäfte bleiben weiterhin geöffnet, müssen aber Vorschriften einhalten, die die Anzahl der Kunden im Geschäft regeln (1 Kund*in pro 10 m²).
  • Friseurbetriebe bleiben geöffnet. Medizinisch notwendige Anwendungen, wie beispielsweise Physiotherapiesitzungen, dürfen nach wie vor stattfinden. Geschlossen werden jedoch darüber hinaus Einrichtungen, wie Massage- und Kosmetikstudios.
  • Altenheime bleiben unter Einhaltung strenger individueller Vorgaben weiter für Besuche geöffnet.


Quarantäneanordnung

Personen mit einem positiven Corona-Test müssen sich unmittelbar in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, nicht erst mit der förmlichen Anordnung des Gesundheitsamtes. Alle Personen, die mit einer positiv getesteten Person in einem Hausstand leben, müssen sich ebenfalls unmittelbar in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Für unaufschiebbare Erledigungen wie bspw. den Einkauf von Lebensmitteln gibt es Ausnahmen.

Bei Verstößen gegen die Quarantäneanordnung droht ein Bußgeld von 500 Euro.

Weitere Maßnahmen und detaillierte Bestimmungen können Sie den beigefügten Verordnungen entnehmen.

Bürgermeister Klaus Schindling ist sich bewusst, dass „die beschlossenen Regelungen uns alle hart treffen und weitere Einschränkungen unseres öffentlichen und privaten Miteinanders bedeuten. In dieser schwierigen Situation müssen wir aber zum Schutze aller Mitbürgerinnen und Mitbürger Solidarität und Einigkeit beweisen und gemeinsam an einem Strang ziehen, um die Pandemie weiterhin unter Kontrolle behalten zu können. Bitte halten Sie sich an die neu vereinbarten Maßnahmen und folgen Sie den bekannten und eingeübten Hygiene- und Abstandsregeln, damit wir gemeinschaftlich dieser Ausnahmesituation bestmöglich begegnen können.“

CoKoBe-Verordnung (Stand 05.11.)
Auslegungshinweise zur CoKoBe-Verordnung (17.11.)
Lesefassung 1. Verordnung zur Bekaempfung des Corona-Virus (Stand 08.11)
Lesefassung 2. Verordnung zur Bekaempfung des Corona-Virus (Stand 01._02.11)

Sprechstunden in Hattersheim am Main

In Hattersheim am Main werden in regelmäßigen Abständen Sprechstunden zu verschiedenen Themenbereichen angeboten. Die nächsten Termine sind die Folgenden:

 

  • Sprechstunde des Inklusionsbeauftragten
    Aufgrund der anhaltenden Corona Pandemie findet die nächste Sprechstunde mit dem Inklusionsbeauftragten Bernd Seel telefonisch statt. Hattersheims Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderung und Inklusion steht Interessierten am Mittwoch, 25. November von 17 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06145 33537 zur Verfügung. Auch außerhalb dieser Sprechstunde ist Bernd Seel per E-Mail unter inklusion@hattersheim.de erreichbar.

  • Beratung für Existenzgründer
    Für Jungunternehmer und Unternehmensnachfolger wird erneut eine kompetente Unterstützung angeboten. Die nächste telefonische Sprechstunde für Existenzgründer*innen findet am Dienstag, 1. Dezember, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr statt. Die Beratung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung von Existenzgründungen VFE e. V. in Kelkheim. Das Angebot steht auch Unternehmer*innen offen, deren Gründung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Eine Expertin beantwortet Fragen zur Unternehmensführung, zum Geschäftsplan, zum Marketing und zu allen anderen Fragen rund um die Unternehmensgründung und -führung. Die Teilnahme ist kostenlos. Um allen Ratsuchenden ausreichend Zeit zur Verfügung zu stellen, wird um eine Anmeldung bis Mittwoch, 25. November bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung gebeten, Ansprechpartnerin ist Ana Millán-Rosell Telefon: 06190 970-267. Anfragen sind auch per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@hattersheim.de möglich.

  • Sprechstunde der Gleichstellungsbeauftragten
    Hattersheims Gleichstellungsbeauftragte, Ingrid Unger, bietet einmal im Monat eine Sprechstunde an. Aufgrund der Corona-Pandemie findet derzeit lediglich eine telefonische Sprechstunde statt. Der nächste Termin ist am Dienstag, 15. Dezember 14:00 bis 15:30 Uhr. Interessierte können Frau Unger während dieser Zeit unter der Rufnummer 06190 970-139 erreichen. Die Gespräche, in denen sie Frauen Beratung und Hilfe anbietet, sind vertraulich, unabhängig und kostenfrei.

Informationen zu diesen und noch weiteren Sprechstunden gibt es hier.

Bautagebuch Erneuerungsarbeiten Südring

Bürgermeister Klaus Schindling ist es ein sehr wichtiges Anliegen, alle Betroffene sowie alle Interessierte bezüglich der Bauarbeiten des Südrings auf einem aktuellen Kenntnisstand zu halten.

Nähere Informationen erhalten Sie im Bautagebuch zur Erneuerung des Südrings.

Erzieher*innen gesucht!

Informationen zu den einzelnen Stellen und den Bewerbungsverfahren gibt es hier.

Bilder: Andrea Kreusch

Rathausgezwitscher: Hattersheim in den sozialen Netzwerken

Twittern und posten, das sind gängige Begriffe im Hattersheimer Rathaus. Die Stadt Hattersheim am Main ist in den sozialen Netzwerken facebook und twitter (#MainHattersheim) aktiv.