Wahl zum Deutschen Bundestag am 26. September 2021

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Umfrage zur
Einwohnerzufriedenheit

vom 1. bis 30. September 2021

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Aktuelle Baustellen in Hattersheim

Fontäne am Weiher sowie Bachlauf am Markt außer Betrieb

Aufgrund eines Defektes der Tauchpumpe ist das Fontänen-Wasserspiel am Weiher in Hattersheim bis auf Weiteres außer Betrieb. Zur Bergung der Pumpe ist eine Senkung des Wasserpegels nötig, was zur Folge hat, dass auch der Bachlauf vom Marktplatz bis zum Weiher abgeschaltet werden musste.

Die Stadtverwaltung wird diesen Defekt so schnell wie möglich beheben und bittet alle Hattersheimer*innen für die Einschränkungen um Verständnis.

 

Vollsperrung Albert-Schweitzer-Straße am 20. und 23. September

Die Albert-Schweitzer-Straße in Okriftel wird am Montag, 20. September und Donnerstag, 23. September von jeweils 7 bis 19 Uhr zwischen der Johann-Sebastian-Bach-Straße und Taunusstraße in Höhe der Grundschule vollgesperrt.

Grund dafür ist die Anlieferung und Montage von Containeranlagen. Die Umleitung wird entsprechend ausgeschildert.

Freibadsaison endet am 17. September

Alle Hattersheimer Wasserratten haben weiter Grund zur Freude: Die Schwimmsaison wird erneut verlängert und das Freibad am Ladislaus-Winterstein-Ring bleibt nun noch bis Freitag, 17. September geöffnet. So können die Hattersheimer*innen die letzten warmen Tage noch mit einer frischen Abkühlung im Freibad ausklingen lassen. Für die zweite Septemberhälfte sind laut Wetterprognose dann kühlere Temperaturen vorhergesagt.

Aufgrund der in der Allgemeinverfügung des Main-Taunus-Kreises vom 6. September beschlossenen Corona-Regelungen, ist ein Einlass ins Freibad allerdings nur noch unter Einhaltung der 3G-Regel möglich. Besucher*innen müssen also nachweisen können, dass sie vollständig geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

Bürgermeister Klaus Schindling ist sich bewusst, dass „die zusätzlichen Maßnahmen, wie die Zeitfenster für den Einlass, die Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln sowie der 3G-Regel, auch für die Mitarbeiter*innen des Freibads einen erheblichen Mehraufwand bedeuten. Damit ermöglichen sie es den Badegästen dieses Jahr noch etwas länger bei warmen Temperaturen im kühlen Wasser zu plantschen. Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen mich ganz herzlich bei allen Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen des Freibads für ihr großartiges Engagement zu bedanken.“

Karten für das Freibad gibt es online im E-Ticket-Shop unter https://freibad.hattersheim.de. Wer über keinen Internetanschluss verfügt, kann sich die Tickets auch im Rathaus Hattersheim, Im Nassauer Hof 3, am Empfang ausstellen lassen.

Zurzeit sind keine Nachrichten vorhanden.

Hessische Landesregierung: Kurswechsel in der Pandemiebekämpfung

Ab Donnerstag gelten 2-G-Maßnahmen und Fokus auf die Hospitalisierungsrate

Am gestrigen Dienstag hat das hessische Corona-Kabinett die angepasste Coronavirus-Schutzverordnung vorgestellt. Dabei wurde die Abkehr von der bisher maßgeblichen Sieben-Tage-Inzidenz als Orientierungsfaktor bekanntgegeben. Künftig soll vor allem die sogenannte Hospitalisierungsrate für Lockerungen und Einschränkungen auch im Land Hessen ausschlaggebend sein. Diese gibt an, wie viele Patienten innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner aufgrund einer Corona-Erkrankung auf eine Normalstation kommen. Maßgeblich ist zusätzlich auch die Belegung der Intensivbetten durch COVID-19-Patienten.

In Zukunft sollen dann zwei Warnstufen gelten. Die erste Stufe tritt bei einem landesweiten Hospitalisierungswert von 8 in Kraft, das heißt, sobald innerhalb von sieben Tagen 8 Patienten pro 100.000 Einwohner auf der Normalstation eines Krankenhauses aufgenommen werden. Landesweit entspreche dies nach Angaben des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier in etwa 500 Patienten. Zusätzlich darf dabei die Gesamtzahl der Intensivpatienten, die wegen COVID-19 behandelt werden, höchstens 200 betragen. Die zweite Stufe tritt bei einem Hospitalisierungswert von 15 bzw. einer Anzahl von 400 Corona-Intensivpatienten ein.

Welche Maßnahmen bei Erreichen der jeweiligen Stufe gelten sollen, hat die Landesregierung bisher noch nicht beschlossen. Aktuell liegt Hessen nach Auskunft des Sozialministers Kai Klose am Dienstag bei einer Hospitalisierungsrate von 2,5. Die Zahl der COVID-Intensivpatienten liege bei 146.

Ein weiterer Beschluss des hessischen Corona-Kabinetts betrifft die sogenannte 2-G-Regel und bietet vor allem weitere Erleichterungen für geimpfte und genesene Personen. So sei es in bestimmten Bereichen nun möglich, fortan nur noch Kunden zu bedienen, die geimpft oder genesen sind. Ein Test reiche dann nicht mehr aus. Dort, wo die 2-G-Regel Anwendung findet, müssen dann keine Abstandsregeln mehr eingehalten und keine Masken mehr getragen werden. Ob die 2-G-Regel genutzt wird, kann allerdings das jeweilige Unternehmen oder das Geschäft selbst entscheiden. Entsprechend muss sich auch das Personal an die Vorgaben halten.

Ausgenommen von dem 2-G-Optionsmodell bleiben Kinder unter 6,, bzw. Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. Diese benötigen keinerlei Nachweis. Kinder unter 12 können ihr Schul-Testheft nutzen.

Die neue Verordnung, die ab dem 16. September gilt, umfasst auch weitere Erleichterungen für Veranstaltungen. Ohne Genehmigung dürfen im Innenbereich nun bis zu 500 Personen an einer Veranstaltung teilnehmen. Dazu kommen Geimpfte und Genesene. Hier müssen die 3-G-Regeln weiterhin eingehalten werden. Für den Außenbereich gilt eine maximale Teilnehmerzahl von 1.000 Personen, ohne dass die 3-G-Regel Anwendung findet.

„Mittlerweile ist ein Großteil der erwachsenen Bevölkerung in Hessen geimpft. Daher hat sich auch die Sicht der hessischen Landesregierung auf die pandemische Lage verändert und richtet sich nun mehr auf die Situation in den Krankenhäusern. Wir alle hoffen, dass sich mit der Neuausrichtung der Betrachtungsweise für alle ein Stück mehr Normalität in den Alltag zurückholen lässt und sich ein Ausweg für die Wirtschaft bietet, sich zu erholen“, so Hattersheims Bürgermeister Klaus Schindling.

Das Land Hessen informiert auf seiner Website unter https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/systemwechsel-in-der-beurteilung-der-pandemie über die aktuellen Maßnahmen im Detail.

Coronavirus-Schutzverordnung - CoSchuV (Stand 16.09.2021)

Auslegungshinweise CoSchuV (16.09.2021)

Jetzt kam die offizielle Bestätigung aus dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen: Hattersheim gehört zu den vier MTK-Kommunen, deren Bewerbung um Fördermittel aus dem Landesprogramm „Zukunft Innenstadt“ erfolgreich war.

Das Landesprogramm „Zukunft Innenstadt“ aus Mitteln des Neuen Hessenplans kam offensichtlich exakt zur richtigen Zeit: Es gab so viele Bewerbungen aus hessischen Städten und Gemeinden für das Programm ‚Zukunft Innenstadt‘, dass das Hessische Wirtschaftsministerium beschlossen hat, die Mittel auf 27. Mio. Euro aufzustocken. Damit fließen in jeden der 21 Landkreise und in alle fünf kreisfreien Städte Fördermittel für lebendige Zentren.

Zentrale Friedhofsmauer in Okriftel wird saniert

Es muss mit Lärmemissionen gerechnet werden

Auf dem Friedhof in Okriftel wird die zentrale Friedhofsmauer saniert. Die Arbeiten starten in dieser Woche mit dem Rückbau der Abdeckung und der Sicherung der wieder verwendbaren Materialien.

Hauptaugenmerk der Sanierung liegt auf der Erneuerung der Rollschicht und einer Ertüchtigung der Verfugung der unter Denkmalschutz stehenden Mauer.

Aufgrund des Einsatzes von Maschinen muss in den nächsten Wochen mit vermehrten Lärmemissionen von 7 bis 18 Uhr gerechnet werden.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

Wir haben viel erlebt - zwei Hattersheimerinnen erzählen aus ihrem Leben

Hattersheimer Senioreninitiative Altmünstermühle informiert

Die Senioreninitiative Altmünstermühle lädt - im Rahmen des Plaudertreffs - am Mittwoch, den 22. September 2021 um 10 Uhr ins Erzählcafé ein.

Helma Gleich und Ingrid Linke erzählen Geschichten aus ihrem Leben. Die zwei Hattersheimerinnen repräsentieren eine Generation, die Krieg und Vertreibung oder Enteignung von Privatbesitz, aber auch Wiederaufbau und Wirtschaftswunder erlebt hat. Ein wahres Stück Zeitgeschichte und nicht immer ganz leichte Kost. Sie erzählen mit ihren eigenen Worten von Ausschnitten ihres Lebens, die ihnen besonders intensiv im Gedächtnis geblieben sind. So haben die Zuhörer*innen das Gefühl ein wenig in das Leben der beiden Frauen eintauchen zu können. Was hat ihnen Kraft gegeben in schweren Zeiten durchzuhalten? Zu hören, worüber sie sich freuen in diesem Rückblick auf ihr Leben und was ihnen Zuversicht gibt, inspiriert.

Aufgrund der Coronapandemie ist die Teilnehmerzahl begrenzt und es wird um eine telefonische Anmeldung bei Herrn Leichtfuß unter der Nummer 06190 970-257 gebeten.

Des Weiteren müssen die Besucher*innen einen Nachweis über Impfung, Genesung oder einen aktuellen Test vorlegen und die derzeitigen Hygieneregeln einhalten. Das Team freut sich über viele Besucher*innen.

Clara sucht Stammzellenspender*in - Jetzt registrieren!

Die 5-jährige Hattersheimerin Clara sucht dringend eine passende Stammzellenspende. Interessierte, gesunde Menschen zwischen 17 und 55 Jahren können sich hier schnell und unkompliziert registrieren. Helfen Sie mit, eine passende Stammzellenspende für Clara zu finden!

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf der Website der DKMS.

Sprechstunden in Hattersheim am Main

In Hattersheim am Main werden in regelmäßigen Abständen Sprechstunden zu verschiedenen Themenbereichen angeboten. Aufgrund der Corona-Pandemie können die Beratungen aktuell nur telefonisch angeboten werden.

Die nächsten Termine sind die Folgenden:

  • Kostenlose Sprechstunde zum Familienrecht
    Die Stadt Hattersheim bietet in Zusammenarbeit mit Herrn Rechtsanwalt Martin Spilok eine Sprechstunde zum Familienrecht an. Interessierten, die Fragen zu Trennung, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht, Vermögensauseinandersetzung oder erbrechtlichen Aspekten haben, steht Herr Spilok Rat gebend zur Seite.

    Die nächste telefonische Sprechstunde findet am Mittwoch, 22. September 2021 von 16:30 Uhr bis 18 Uhr statt. Um vorherige Anmeldung bei Rechtsanwalt Spilok unter Telefon 06192 99 43-0 oder per E-Mail an raspilok@aol.com wird gebeten. Die Sprechstunde ist für die Teilnehmer*innen kostenfrei.

  • Sprechstunde der Gleichstellungsbeauftragten
    Ingrid Unger, Hattersheims Gleichstellungsbeauftragte, bietet ihre Sprechstunde einmal im Monat immer an einem Dienstag von 14 bis 15:30 Uhr an.
    Der nächste telefonische Sprechstundentermin ist am: Dienstag, 28. September 2021
    In den vertraulichen Einzelgesprächen berät und hilft sie Frauen unabhängig und kostenfrei.

  • Beratung für Existenzgründer
    Anmeldungen für die nächste Sprechstunde am Dienstag, 5. Oktober 2021 nimmt Ana Millán-Rosell von der städtischen Wirtschaftsförderung bis Mittwoch, 29. September 2021, Telefon: 06190 970-267, E-Mail, entgegen.

Informationen zu diesen und noch weiteren Sprechstunden gibt es hier.

Erzieher*innen gesucht!

Informationen zu den einzelnen Stellen und den Bewerbungsverfahren gibt es hier.