Beratung für Existenzgründer(innen)

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Für Jungunternehmer(innen) und Unternehmensnachfolger(innen) wird erneut eine kompetente Unterstützung im Rathaus angeboten.
Die nächste Sprechstunde findet am Dienstag, 5. März, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr im ersten Stock des Hattersheimer Rathauses, Im Nassauer Hof 1 – 3, statt.

Die Beratung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung von Existenzgründungen VFE e. V. in Kelkheim. Das Angebot steht auch Unternehmer(innen) offen, deren Gründung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Eine Expertin beantwortet Fragen zur Unternehmensführung, zum Geschäftsplan, zum Marketing und zu allen anderen Fragen rund um die Unternehmensgründung und –führung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Um allen Ratsuchenden ausreichend Zeit zur Verfügung zu stellen, wird um eine Anmeldung bis Mittwoch, 27. Februar, in der Stabsstelle Wirtschaftsförderung gebeten. Ansprechpartnerin ist Ana Millán-Rosell, Telefon: 06190 970-267. Anfragen sind auch per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@hattersheim.de möglich.

Bauarbeiten an der Bahnhofsunterführung in Hattersheim

Seit Mitte Januar stehen Gerüste an den Treppenabgängen der Bahnhofsunterführung des Hattersheimers Bahnhofs. Grund ist die Erneuerung der in die Jahre gekommenen Beleuchtung der Treppenabgänge und der Unterführung.

Ende 2017 kam es zu den ersten Störungen an den Lampen. Zur Überbrückung wurden einige LED-Strahler angebracht, um die Beleuchtung bis zur Generalsanierung aufrechterhalten zu können. Bedingt durch den Zustand der Beleuchtungsanlage, ist eine Erneuerung dringend erforderlich und nicht mehr aufschiebbar.

Für die fachliche Planung der neuen Beleuchtungsanlage nahm sich die Stadt Hattersheim am Main die Firma Süwag an die Seite, die in Sachen Beleuchtung im öffentlichen Raum die notwendige Kompetenz und Erfahrung mit sich bringt.

Nach den Planungsarbeiten und dem Einholen der Angebote soll es nun zur Ausführung der Arbeiten kommen. Aufgrund der zeitlichen Dringlichkeit wurden die Gerüstarbeiten für die dritte Kalenderwoche beauftragt, um bei steigenden Temperaturen sofort mit der Demontage der ausgedienten Beleuchtungsanlage beginnen zu können.

Schon nach der Demontage der ersten Leuchten stellte sich ein unerwartetes Problem ein. Die verbaute Beleuchtung wurde durch ein spezielles Schienensystem mit Elektrizität versorgt, was von außen nicht sichtbar war. Dies hatte zur Folge, dass der vorgesehene Abbau nicht stattfinden konnte und die geplante Ausführung durch die Umstellung auf ein anderes System ins Stocken geriet. Inzwischen konnten die Arbeiten an der Beleuchtungsanlage aber wiederaufgenommen und ein ungefährer Bauablauf festgelegt werden:

Die Montage- und Demontagearbeiten am Mittelaufgang werden als erstes abgeschlossen werden, woraufhin das Gerüst im Mittelaufgang abgebaut werden wird. Die Arbeiten an diesem Gerüst dürfen allerdings wegen der beengten Situation nur zu später Stunde erfolgen. Weiter gehen die Arbeiten mit der Demontage der alten Leuchten und der Neuinstallation am südlichen Zugang zur Unterführung (Richtung Untertorstraße). Es folgt ein Rückbau der Gerüste in Teilabschnitten an den Zugängen aus der Innenstadt im Verlauf der Elektroarbeiten.

Die Stadtwerke bitten die Bahnreisenden, die Behinderungen durch die Gerüste an den Treppenaufgängen zu entschuldigen.

Jugendinfocafé wurde eröffnet

Am Freitag, 1. Februar 2019, war es so weit: Das Jugendinfocafé der Mobilen Jugendarbeit Hattersheim wurde eröffnet. Neben einer offiziellen Begrüßung durch Hattersheims Ersten Stadtrat
Karl Heinz Spengler kamen auch Herr Dr. Wolfgang Mazur, der Leiter für Jugendberatung und Suchthilfe im Main-Taunus-Kreis, der Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule und der Geschäftsführer des Vereins für Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. zu Wort.

Letzterer ist der Träger der Mobilen Jugendarbeit Hattersheim, die von René Glaser und Isabell Ziegenberg durchgeführt wird, und arbeitet in enger Kooperation mit dem Referat II/ 4 für Kinder, Jugend, Senioren und Soziales zusammen.

Das Jugendinfocafé in der Schulstraße 49 ist ab sofort montags bis mittwochs von 13:30 bis 16:30 Uhr sowie donnerstags und freitags von 18 bis 21 Uhr geöffnet. In gemütlicher Atmosphäre können Jugendliche dort Tee, Kakao und Kaffee trinken, sich über interessante Themen informieren oder Gespräche führen. Außerdem kann in der ersten Wochenhälfte in Lerngruppen gearbeitet werden, während am Donnerstag und Freitag im Probenraum in die Saiten, Tasten oder Trommeln gehauen werden kann.

Mit dem Jugendinfocafé wird das Ziel verfolgt, den Jugendlichen einen niederschwelligen Zugang zu jugendspezifischen Informationen zu ermöglichen oder Beratungsgespräche bei Problemem anzubieten.

Schulkinderbetreuung an Robinson-Schule eröffnet

Die Schulkindbetreuung des Main-Taunus-Kreises an der Robinson-Schule Hattersheim ist offiziell eröffnet worden. Wie Erster Kreisbeigeordneter Wolfgang Kollmeier mitteilt, hatte der Kreis die Betreuungsräume in Kooperation mit der Stadt eingerichtet. Damit ergänzt er ein bestehendes Betreuungsangebot an der Schule, das von der Stadt getragen wird, dessen Plätze aber nicht für sämtliche Kinder reichen.

Den Angaben zufolge werden an der Robinson-Schule insgesamt 50 Kinder aus den 1. und 2. Klassen betreut, das Angebot läuft von 7 bis 17 Uhr. Die Räume bieten in zwei Stockwerken unter anderem eine Mensa mit Essensausgabe, Spiel- und Hausaufgabenmöglichkeiten und einen Kreativraum.

„Bei der Gestaltung der Betreuung setzen wir stark auf die Kooperation mit den Eltern“, erläutert Kollmeier. An zwei Elternabenden sei unter anderem die Konzeption des Angebots besprochen worden. Bei dem neuen Angebot übernimmt die Stadt Hattersheim die Kosten für die Betreuungskräfte und das Material, das vom Kreis gestellt wird. „Ich bin sehr stolz, dass es uns gelungen ist, die Schulkinderbetreuung für alle Grundschulkinder der Robinson-Schule mit dieser Maßnahme gewährleisten zu können“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

Die Eröffnungsfeier an der Robinson-Schule war nach den Worten von Schuldezernent Kollmeier „nicht nur ein Dankesfest für die engagierten Mitarbeiterinnen und die Partner in der Schule und bei der Stadt, sondern auch ein Willkommensfest für die Kinder, deren Familien und auch die Nachbarn der Schule“. Der Einzug in die Räume habe hervorragend geklappt und die Stadt Hattersheim habe dem Kreis leihweise für eine Übergangszeit Möbel überlassen.

Neben Hattersheim am Main hat der Kreis auch die Trägerschaft über die Schulkindbetreuung in Bad Soden, Flörsheim, Hochheim und Liederbach. In den bislang elf Einrichtungen werden insgesamt fast 1700 Kinder betreut. Wie Kollmeier sagt, ist es Ziel des Kreises, „Bildung, Betreuung und Erziehung unter einem Dach nach einheitlichen Standards zusammenzuführen. Das Kind und seine Bedürfnisse stehen dabei im Mittelpunkt.“

Rathausgezwitscher: Hattersheim in den sozialen Netzwerken

Twittern und posten, das sind seit 1. September gängige Begriffe im Hattersheimer Rathaus. Die Stadt Hattersheim am Main ist in den sozialen Netzwerken facebook und twitter (#MainHattersheim) aktiv.