Am Mittwoch empfing Bürgermeister Klaus Schindling hohen Besuch aus der Bundeshauptstadt Berlin. Ralph Brinkhaus, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und CDU-Bundestagesabgeordneter Norbert Altenkamp besuchten die Stadt Hattersheim am Main, um sich über die Entwicklung Hattersheims von der ehemaligen Rosenstadt zur „Digital City“ zu informieren. Nach einem informellen Austausch im Alten Posthof, an dem auch Hessens Staatsminister und Chef der Staatskanzlei, Axel Wintermeyer, teilnahm, stand eine Führung durch das neue Rechenzentrum des Datacenter-Betreibers NTT Global Data Centers EMEA GmbH auf der Tagesordnung des rund zweistündigen Besuchs.

Personen auf dem ersten Foto v. l. n. r.: (Fotograf Hans Nietner)
Ralph Brinkhaus, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Klaus Schindling, Bürgermeister der Stadt Hattersheim am Main
Axel Wintermeyer, Hessischer Staatsminister und Chef der Staatskanzlei
Norbert Altenkamp, Bundestagsabgeordneter der CDU

Impf-Aufklärung war erfolgreich

Um den Hattersheimer Bürger*innen die Gelegenheit zu geben, sich über die COVID-19-Impfung ausführlich zu informieren, hat die Stadt Hattersheim gemeinsam mit der Organisation „WIR“ (Wegweisende Integration Realisieren) des Main-Taunus-Kreises Infostände in allen drei Stadtteilen eingerichtet.

Am Dienstag wurden Interessierte auf dem Platz der Begegnung in Hattersheim über die Covid-19 Impfung aufgeklärt und es konnten 22 Impftermine für eine Erstimpfung vereinbart werden. Das ist laut dem Main-Taunus-Kreis ein super Erfolg, da sonst nur durchschnittlich 3 bis 5 Termine vergeben werden konnten. Auch bei dem Infostand in Okriftel konnten Termine für das Impfen im Kastengrund vereinbart werden.

„Ich freue mich sehr, dass unser Angebot so gut angenommen wurde. Die Impfung gegen das Corona-Virus ist ein besonders wichtiger Schritt, um die Pandemie weiter einzudämmen. Deswegen rufe ich hier nochmals alle Interessierten auf, den Info-Stand in Eddersheim aufzusuchen und die Chance auf einen Impftermin wahrzunehmen.“, zeigt sich Bürgermeister Klaus Schindling erfreut über die erfolgreiche Info-Kampagne.

Der Infostand in Eddersheim ist am Montag, 19. Juli 2021 von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr auf der Grünfläche, Neue Heimat 10.

Foto: Hans Nietner

Stadt Hattersheim am Main rüstet Abbiegeassistenzsysteme nach

Kameras und Software überwachen den toten Winkel

Es ist eine kritische Situation für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen: Beim Überqueren einer Kreuzung zeigt die Ampel Grün – und trotzdem geraten sie in Gefahr, weil ein rechts abbiegendes Fahrzeug sie übersehen könnte. Immer wieder passieren Unfälle mit teils schlimmen Folgen, vor allem, wenn LKWs beteiligt sind. Der LKW-Fahrer nimmt die Radfahrer*innen und Fußgänger*innen durch große tote Winkel oft erst spät oder gar nicht wahr.

Um solche Unfälle zu vermeiden, hat die Stadt Hattersheim am Main 10 Fahrzeuge jetzt mit modernen Abbiegeassistenzsystemen nachgerüstet – acht Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr sowie zwei Dienstfahrzeuge des Baubetriebshofs.

Dafür wurden die Fahrzeuge mit einem kombinierten System aus Radar- und Kameraüberwachung der neuesten Generation ausgerüstet. Die Kamera kann bewegende Objekte erkennen und von festen Hindernissen wie Bäume oder Leuchtmasten unterscheiden. Ein Monitor und ein Lautsprecher warnen im Fall der Fälle in Sekundenbruchteilen mit optischen und akustischen Signalen. Um den Fahrer während der Fahrt nicht abzulenken, wird das System erst bei einem Abbiegevorgang aktiviert.

Bürgermeister Klaus Schindling hat entschieden, die städtischen Fahrzeuge über 3,5 t mit dem System auszustatten und damit eine Vorbildfunktion auszuüben. „Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass unsere Bürgerinnen und Bürger sicher auf den Straßen unterwegs sein können. Mit der Nachrüstung der Abbiegeassistenzsysteme können brenzlige Situationen im Straßenverkehr vermieden und Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, besser geschützt werden. Zudem wollen wir dafür zu werben, dass ortsansässige Unternehmen unserem Beispiel folgen und ihre Fahrzeuge ebenfalls nachrüsten“, ist Bürgermeister Klaus Schindling überzeugt.

Die Gesamtkosten für die Nachrüstung betrugen rund 22.000 Euro, wovon das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) im Rahmen eines Förderprogrammes 15.000 Euro   der Kosten übernahm. Bei zukünftigen Neuanschaffungen werden Fahrzeuge mit einer Gesamtmasse von über 3,5 t bereits mit einem Abbiegeassistenzsystem geordert. Ab 2024 werden solche Systeme bei LKW-Neufahrzeugen Pflicht.

Richtfest für den Erweiterungsbau der Kita „Kleine Feldstraße“

Zurzeit wird auf dem Gelände der städtischen Kindertagesstätte „Kleine Feldstraße“ gebaut. Um die Betreuungskapazitäten in der Okrifteler Einrichtung zu erhöhen, werden zwei weitere Gruppenräume inkl. Küche und Mehrzweckraum sowie ein eigenständiger Personalanbau geschaffen. Nach Abschluss der Baumaßnahmen hat die Kita Kleine Feldstraße Kapazitäten für 6 Gruppen mit Betreuung von Ü3- sowie U3-Plätzen.

Baubeginn der Maßnahme war am 1. April 2021. Am 7. Juli fand im Beisein von Bürgermeister Klaus Schindling und Erstem Stadtrat Karl Heinz Spengler das Richtfest statt. „Es ist mir ein besonders wichtiges Anliegen, die Betreuungskapazitäten in Hattersheim am Main dem aktuellen Bedarf anzupassen. Deswegen freut es mich sehr, dass wir heute bereits das Richtfest hier in Okriftel begehen können und die Baumaßnahmen voraussichtlich bis Mitte Oktober abgeschlossen sein werden. Damit sind wir bei der Abdeckung der fehlenden Betreuungsplätze wieder ein Schritt weiter“, freut sich Bürgermeister Klaus Schindling.

Für Ersten Stadtrat Karl Heinz Spengler ist es auch wichtig, „dass sowohl die betreuten Kinder wie auch die Erzieherinnen und Erzieher in den städtischen Einrichtungen sehr gute Aufenthalts- und Arbeitsbedingungen vorfinden, um sich wohlzufühlen. So können die Betreuungskräfte ihre täglichen Aufgaben und Herausforderungen mit gewohnt großem Engagement und Empathie meistern.“

Die Erweiterung der Kita Kleine Feldstraße erfolgt in modularer Holzbauweise, was gleich mehrere Vorteile mit sich bringt. Bauen mit Holz ist klimafreundlich und nachhaltig. Holzhäuser verfügen von Natur aus über ein gutes Raumklima. Zudem gilt die Holz-Modulbauweise als wirtschaftlich und effizient. Die Gebäude werden mit möglichst hohem Vorfertigungsgrad errichtet, wodurch eine kurze Bauzeit erreicht wird und eine geringe Belastung für den weiterlaufenden Kitabetrieb im Bestand und für die Anlieger bedeutet. Außerdem können die Module später auch anderweitig genutzt werden.

Aktuell wird die Kita Kleine Feldstraße von der Kita Johann-Sebastian-Bach-Straße mit Essen zum Aufwärmen beliefert, da hier noch keine Küche vorhanden ist. Im Zuge des Erweiterungsbaus entsteht auch eine leistungsfähige Mischküche, so dass zukünftig vor Ort täglich frische Gerichte für die Mittagsversorgung gekocht werden können.

Im Bestand selbst werden durch das Baureferat und die Mitarbeiter der Handwerksabteilung auch kleinere Umbaumaßnahmen in Eigenregie durchgeführt. So wird beispielsweise. im jetzigen Personalbereich eine moderne Glastrennwand gesetzt, um das Büro der Leitung sowie einen separaten Raum für Elterngespräche zu realisieren. Im vorderen Grundstücksbereich wird ein neuer Personalanbau den Bereich für die Bediensteten erweitern. Im Bereich links des Haupteinganges werden ein barrierefreies Kinder-WC und weitere Sanitäranlagen für das Personal entstehen.

Foto: Hans Nietner

Eddersheimer Kinderparlament freut sich über 16 Hüpfstäbe

Am Dienstag bekamen die acht Mitglieder des Kinderparlaments Eddersheim hohen Besuch aus dem Hattersheimer Rathaus. In Begleitung der Kinderparlamentsvorsitzenden Myriam Jung besuchten Bürgermeister Klaus Schindling und Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler die Eddersheimer Grundschule, um die neu angeschafften Hüpfstäbe, sogenannte „Pogo-Sticks“, persönlich an die Kinder zu übergeben.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnten in den vergangenen Monaten keine Sitzungen des Kinderparlaments stattfinden. Daher durften sich die jungen Parlamentarier*innen einen Wunsch erfüllen, der über den Etat des Kinderparlaments abgerechnet wurde. In Eddersheim hieß der Wunsch „Anschaffung neuer Hüpfstäbe für die Grundschule“. Diesem Anliegen entsprach die Rathausführung sehr gerne und so konnten jetzt insgesamt 16 dieser „Pogo-Sticks“ an die Kinder überreicht werden.

Durch das Springen mit den Hüpfstäben erfahren Kinder und Jugendliche eine ganz neue Art der Fortbewegung. Gleichzeitig trainieren sie damit Balance und Koordination und haben großen Spaß.

„Die Kinder waren begeistert und die Hüpfstäbe, die wir in zwei Federstärken für unterschiedliche Gewichtsstufen gekauft hatten, wurden sogleich erfolgreich getestet. Wir freuen uns, dass sich die Schulkinder mit den zusätzlichen Geräten in den Pausen austoben können und sich zwischen den Schulstunden an der frischen Luft bewegen“, zeigen sich Bürgermeister Klaus Schindling und Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler erfreut über das willkommene Geschenk.

Wildstaudenbeet im Rosarium Hattersheim

Das Rosarium in Okriftel wurde 1997 als eine der ersten Attraktionen des Regionalparks RheinMain eingeweiht. Die Lage des Rosariums erinnert an die lange Tradition der Stadt Hattersheim als „Stadt der Rosen“. Vor etwas mehr als hundert Jahren stiegen mehrere örtliche Gärtnerbetriebe in den Rosenanbau ein. Vornehmlich Schnittrosen wurden von hier über den Frankfurter Großmarkt nach ganz Europa ausgeliefert.

Das Rosarium bietet mit 10.000 m² Fläche und mehr als 6.000 Rosen bei über 130 verschiedenen Sorten einen breiten Querschnitt durch die Vielfalt der heute verwendeten Rosenzüchtungen. Visueller Mittelpunkt und gleichzeitig Eingangsportal der Anlage ist die 6,50 m hohe Rosenpyramide, die Ende März 2021 in Eigenleistung der Pilot GmbH neu gebaut wurde. Das ursprünglich hölzerne Bauwerk wurde durch eine Schlosserarbeit gleichen Aussehens ersetzt.

Die Rosenbeete werden eingerahmt durch einen umlaufenden Weg mit Pergolen und Staudenbeeten, die mit ihrer jährlichen Blüte und ihren diversen Wuchsformen eine farbliche und formenreiche Ergänzung zu den Rosen darstellen. Die vorhandenen Staudenbeete sind nach den knapp 24 Jahren, die die Anlage besteht, mittlerweile sehr überwachsen. Dominante Stauden belegten große Flächen, während Solitärstauden zurückgedrängt wurden bzw. verschwunden sind. Aus diesem Grund stand an erster Stelle des Projektes ein kompletter Austausch des vorhandenen Bodens, um eine erneute Besiedelung durch Wurzelkräuter und dominante Stauden zu vermeiden.

Zur Verbesserung der Biodiversität sowie dem Schutz von Insekten und insbesondere der Bienen wird nach dem Bodenaustausch als nächster Schritt auf der Fläche von einem Ar ein Wildstaudenbeet angelegt. Alle Besucher des Rosariums werden nach der Anpflanzung heimische Wild- und Prachtstauden bewundern können; statt Versiegelung und Schotterwüsten sollen Impressionen aufgezeigt werden, was man mit Bienenweiden und trockenheitsresistenten Pflanzungen bei relativ geringem Pflegeaufwand erreichen kann.

Mit dem Pilotprojekt wird ein etwa 130 Quadratmeter großes Wildstaudenbeet mit abgestufter Pflanzung angelegt. Die insgesamt 24 Staudenarten und Sorten tragen zur Biodiversität im Rosarium bei. Darunter befinden sich neben Duft- und Gewürzstauden wie Lavendel, Ysop, Dost und Salbei auch Heilpflanzen wie Alant und Baldrian.

Die unterschiedlichen Wuchs- und Blütenformen bieten einem großen Spektrum an Insekten Nahrung und Unterschlupf und in deren Gefolge auch Kleinsäugern und Singvögeln. Das Rosarium wird durch das Wildstaudenbeet um einen weiteren Baustein zum Erhalt der Artenvielfalt im Regionalpark bereichert.

„Der Schutz der Insekten spielt heutzutage eine immer größer werdende Rolle. Umso mehr begrüße und unterstütze ich das Vorhaben der Regionalpark RheinMain GmbH, auf dem Areal des Rosariums im Stadtteil Okriftel ein Wildstaudenbeet anzulegen. Damit können die zahlreichen Besucherinnen und Besucher nicht nur über 6000 Rosensorten, sondern demnächst auch eine Vielzahl an Wildstauden bewundern. Hinzu kommt die Insektenvielfalt, die besonders aufgrund der neuen Stauden beobachtet werden kann. Ich freue mich besonders, dass wir in unserer schönen Mainstadt etliche Wohlfühloasen wie das Rosarium bieten können.“ so Bürgermeister Klaus Schindling erfreut.

Foto: Hans Nietner
stehende Personen v.l.n.r.: Peter Schmitz Regionalpark RheinMain Pilot GmbH, Christoph Schuch / Projektleiter Wildstauden / Schlockerhof, Dr. Irmela Harz / Agrarwissenschaftlerin / Schlockerhof, Bürgermeister Klaus Schindling, Dr. Mathias Bausback / GF Regionalpark RheinMain Pilot GmbH

„Grün im Wandel“: Das GartenRheinMain-Programm in Hattersheim

Bereits seit vielen Jahren beteiligt sich die Stadt Hattersheim bei dem Projekt „GartenRheinMain“ der KulturRegion FrankfurtRheinMain. In Kooperation mit dem KulturForum und dem Stadtteilbüro der HaWoBau wird jährlich ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das auf die jeweiligen Jahresthemen von „GartenRheinMain“ abgestimmt ist.

Das Jahresthema 2021 „Grün im Wandel“ steht für den Klimawandel, den Biodiversitätsverlust sowie Wassermangel und den damit einhergehenden Veränderungen in der Landschaftspflege, Parkgestaltung und Gartenkultur. Neben Veranstaltungen, die sich mit dem Jahresthema befassen, wird auch wieder die beliebte Literarische Schifffahrt und ein Konzert auf der Dachterrasse der Hattersheimer Wohnungsbau angeboten. Die Stadtbücherei bringt sich als Kooperationspartner ebenfalls mit interessanten Angeboten ein.

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Die mobilen Geschwindigkeitsmessgeräte waren im Mai und Juni 10 Mal im Einsatz

Im Mai und Juni 2021 wurden an 10 Tagen (4 x in Hattersheim, 3 x in Okriftel, 3 x in Eddersheim) Geschwindigkeitsmessungen durch die Stadtpolizei durchgeführt.

Hierbei sind insgesamt 11.684 Kraftfahrzeuge erfasst worden, von denen 1.032 die vorgeschriebene Geschwindigkeit bis zu 23 km/h überschritten. Gegen 51 Kraftfahrzeugfahrer*innen wurde ein Bußgeldverfahren wegen einer Überschreitung von mehr als 23 km/h eingeleitet.

Der „unrühmliche Spitzenreiter“ befuhr die Landstraße L 3265 zwischen Hattersheim und Weilbach (außerorts erl. 60 km/h) mit einer Geschwindigkeit von 116 km/h. Diese Überschreitung, abzüglich der Toleranz von 4 km/h, wurde gemäß dem Bußgeldkatalog mit 2 Punkten, 240 Euro Bußgeld und 1 Monat Fahrverbot geahndet.

Okrifteler Fähre ist wieder einsatzbereit

Am kommenden Wochenende ist die Fähre „Okriftel“ wieder einsatzbereit. Ab Samstag, 3. Juli können Fahrgäste somit wieder von Okriftel nach Kelsterbach übersetzen.

Wegen eines Getriebeschadens war die Fähre seit dem 30. Mai nicht mehr fahrtüchtig gewesen. Die Reparaturarbeiten wurden sofort aufgenommen, gestalteten sich jedoch umfangreicher als zunächst angenommen. Auch einige Ersatzteile konnten aufgrund von Lieferengpässen erst in dieser Woche bereitgestellt werden. Daraufhin wurde die Fähre nun innerhalb weniger Tage schnellstmöglich wieder instandgesetzt.

„Bei allen Kolleginnen und Kollegen, die sich unverzüglich um die Reparatur der Fähre und die Information der Öffentlichkeit gekümmert haben, möchte ich mich herzlich bedanken. Außerdem bedanke ich mich bei Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger für Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Manchmal kommen Dinge eben anders, als erhofft. Umso mehr freue ich mich, dass die Fähre nun wieder ihren Betrieb aufnehmen kann“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

Förderprojekt „WiFi4EU“ ist abgeschlossen

In den letzten Jahren hatte sich die Stadt Hattersheim gleich für zwei Förderprojekte, die den Aufbau eines kostenlosen öffentlichen WLANs bezuschussen, erfolgreich beworben: Das Projekt „Digitale Dorflinde“ des Landes Hessen und das europäische Förderprogramm „WiFi4EU“.Das Förderprojekt „Digitale Dorflinde“ wurde bereits im Herbst des vergangenen Jahres beendet und das Projekt „WiFi4EU“ konnte nun aktuell ebenfalls erfolgreich abgeschlossen werden. Mit den Mitteln aus den beiden Förderprojekten wurden im Hattersheimer Stadtgebiet diverse Hotspots an zentralen Punkten eingerichtet, an denen die Hattersheimer Bürger*innen kostenfrei WLAN empfangen können. Dabei wurden die Installationskosten bezuschusst, nicht jedoch die laufenden Kosten.

Im Rahmen des Projekts WIIFI4EU wurde entschieden, jeweils einen Hotspot auf den Sportanlagen in Eddersheim und Okriftel einzurichten, wobei in Okriftel auch der Bereich der Mainwiesen und der Uferbar abgedeckt ist. Auch an den Mainwiesen in Eddersheim kann nun kostenloses WLAN genutzt werden, das von einer Antenne, die an der Anton-Flettner-Villa angebracht ist, ausgeht. Zudem haben jeweils der Vorplatz des Begegnungszentrums in Hattersheim sowie der Innen- und Außenbereich der gerade im Umbau befindlichen Stadthalle in Hattersheim einen Hotspot erhalten.

Die Stadt Hattersheim am Main hatte sich Ende 2018 zunächst für das Förderprogramm „Digitale Dorflinde“ des Landes Hessen beworben. Mit Hilfe der bewilligten Fördergelder konnten 6 WLAN-Hotspots installiert werden, die nach und nach in Betrieb genommen wurden. Das Förderprojekt konnte im Oktober 2020 erfolgreich abgeschlossen werden. Die in diesem Rahmen umgesetzten öffentlichen Hotspots befinden sich an den Standorten Im Nassauer Hof, im und um den Alten Posthof und am Marktplatz, im Freibad und im Begegnungszentrum in Eddersheim.

Bürgermeister Klaus Schindling ist sich sicher: „Die Einrichtung von öffentlichem WLAN in Hattersheim ist ein weiterer Schritt für unsere schöne Stadt, den Weg der Digitalisierung weiterzugehen. Ich freue mich sehr, dass wir die beiden Förderprojekte nun erfolgreich abschließen und den Hattersheimer Bürgerinnen und Bürgern, aber natürlich auch unseren Gästen, kostenloses WLAN zur Verfügung stellen können.“

Wegen Vandalismus: Betriebszeitraum des Hotspots im Freibad wird eingeschränkt

Eine kleine Einschränkung gilt es dagegen ab sofort für die Betriebszeit des Hotspots im Freibad in Kauf zu nehmen. Die Antenne des Hotspots ist so angebracht, dass sie auch auf den Vorplatz des Freibades ausstrahlt. Diesen Vorteil machten sich in letzter Zeit vermehrt Jugendliche zunutze, die sich noch zu später Stunde auf dem Platz trafen, das WLAN nutzten, dabei allerdings randalierten und Müll hinterließen. Spaziergänger und Anwohner machten die Stadtverwaltung auf das Geschehen aufmerksam.

Das Freibadpersonal musste teilweise in den Morgenstunden die nächtlichen Hinterlassenschaften, wie Abfall und Scherben, vor dem Freibad beseitigen. Hinzu kamen zerschlagene Scheiben und zahlreiche Graffiti an den Mauern und Gebäuden in der Umgebung.

„Besonders ärgerlich ist, dass durch die Verunstaltung der Fassaden und dem Hinterlassen von Müll nicht nur ein zeitlicher Mehraufwand für unser Personal, sondern auch noch ein finanzieller Schaden entsteht“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

Um die nächtlichen Treffen in Zukunft zu verhindern wird das Ordnungsamt verstärkt kontrollieren. Damit zudem die Attraktivität des Standortes eingeschränkt wird, ist das kostenlose, öffentliche WLAN nun nur noch in der Zeit zwischen 5 und 21 Uhr (eine Stunde nach Badeschluss) verfügbar.

Bürgermeister Schindling bittet die Hattersheimer*innen um Verständnis: „Auch, wenn wir die Entscheidung zur Einschränkung sehr bedauern, möchten wir Ihnen doch in erster Linie eine schöne Badesaison im Hattersheimer Freibad bereiten. Dafür investieren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viel Aufwand und Herzblut. Die zeitliche Einschränkung für das kostenlose WLAN an diesem Standort ist deshalb zwar ärgerlich, aber leider notwendig.“

Kita SchokoLaden belegt 3. Platz bei Aktion „Mainova bewegt die Region“

In diesem Jahr hatte Mainova alle Kita-Kinder mit ihren Erzieherinnen und Erziehern im Rhein-Main-Gebiet mit der Aktion „Mainova bewegt die Region“ dazu eingeladen, durch gemeinsame Ausflüge so viele Kilometer wie möglich für die eigene Kita zu sammeln.

Nach dem Motto: „Jeder Schritt zählt“, haben sich auch die Kinder aus der „KiTa SchokoLaden“ der Stadt Hattersheim am Main auf ihre Wege gemacht. Unter allen teilnehmenden Kitas aus dem Rhein-Main-Gebiet wurde der dritte Platz erreicht und ein stattliches Preisgeld gewonnen.

Die Kinder aus der „KiTa SchokoLaden“ sind glücklich und stolz über ihren Gewinn und dürfen sich nun der nächsten Herausforderung stellen: nämlich mit dem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro selbst neue Geräte für ihren Turnraum auszuwählen.

„Eine schöne und rundum gelungene Aktion der Mainova, Kitas anzuregen mit den Kindern Schritt für Schritt ihre Umgebung zu erkunden und kennenzulernen. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass die Bewegung an der frischen Luft die Entwicklung der Kids fördert. Ich danke den Erzieherinnen für ihr Engagement.“, so der Erste Stadtrat und zuständige Dezernent für die Kindertagesstätten Karl Heinz Spengler.

Mainova-Ladesäule auf dem Parkplatz am Alten Posthof modernisiert

Mainova informiert:

Die modernisierte Mainova-Ladesäule auf dem Parkplatz vor dem Posthof-Keller (Sarceller Straße) ist ab sofort in Betrieb. Der Frankfurter Energieversorger hat die vor rund zehn Jahren installierte Ladesäule durch eine leistungsfähigere ersetzt. Sie verfügt jetzt über zwei gleichwertige Ladepunkte mit jeweils 22 Kilowatt Leistung. Dadurch lassen sich künftig Elektrofahrzeuge an der neuen Station schneller aufladen. Auch ist gleichzeitiges Laden von zwei Fahrzeugen möglich. Der Anschluss erfolgt mittels so genannter Typ2-Stecker.

Weiterhin können alle Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen die Lademöglichkeit ohne Voranmeldung und ohne Vertragsbindung nutzen. Neu ist das marktübliche integrierte Bezahlsystem. Um die Verfügbarkeit der Station für alle Nutzerinnen und Nutzer zu erhöhen, fallen ab vier Stunden Standzeit zusätzliche Gebühren an. Damit trägt Mainova der wachsenden Anzahl von Elektrofahrzeugen Rechnung. Alle Kosten sind transparent über eine App und vor Ort nachvollziehbar.

Auf dem Gelände des FC Eddersheim entsteht ein neues Sportfunktionsgebäude

Foto: Hans Nietner

Auf dem Areal des Sportplatzes Eddersheim, gelegen zwischen Mönchhofstraße und dem Ufer des Mains, sollen die derzeitigen räumlichen Möglichkeiten des Fußballs-Clubs Eddersheim (FCE) auch in Hinblick auf die aktuellen stark gewachsenen Bedürfnisse und spielerischen Erfolge angepasst und erweitert werden.

Dies wird jetzt durch die Ergänzung des bestehenden Gebäudeensembles mit einem Neubau umgesetzt. Hier werden neue und moderne Umkleiden und Duschanlagen untergebracht sowie ergänzende Räumlichkeiten für den Spielbetrieb und die zugehörigen infrastrukturellen Bedürfnisse wie etwa Taktikbesprechungen, Wäschemanagement oder Physiotherapie geschaffen. Abgerundet wird das Raumprogramm durch neue Sanitäranlagen für den Publikumsverkehr, auch mit Anlagen für beeinträchtigte Menschen (Behinderten-WC).

Durch die besondere Lage des Gebäudes in direkter Nachbarschaft zum Main ergeben sich auch besondere Ansprüche auf die Gestalt und Bauwerksgeometrie. Entstehen wird ein ca. 45 m x 10 m großer Riegel mit offener Laubengangerschließung, der auf Stützen aufgeständert ruht. Im Erdgeschoss finden sich ebenerdig in einem geschlossenen Block die Sanitärräumlichkeiten und Verkaufsmöglichkeiten. Im Obergeschoss sind die für Besucher abgetrennten Sportfunktionsräume.

Energetisch wird das neue Gebäude mit Solarthermie und Fotovoltaik ausgestattet sein sowie mit raumlufttechnischen Anlagen. Geplant ist ein gedämmter Baukörper in Holzbauweise, der auf einem massiven Trägergerüst aufliegt. Moderne und nachhaltige Züge prägen den Bau, der zwar einfach und nüchtern gehalten ist, aber gerade dadurch Robustheit und Eleganz ausstrahlt.

„Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit dem heutigen Spatenstich den Startschuss geben für das langersehnte und notwendige Sportfunktionsgebäude. Der Neubau soll den Vereinssport des FCE auf lange Sicht zukunftssicher und attraktiv machen. Die neuen Räumlichkeiten schaffen eine dafür nötige Infrastruktur und garantiert einen effizienten und optimierten Trainingsablauf für Sportlerinnen und Sportler“, ist sich Hattersheims Bürgermeister Klaus Schindling sicher.

Foto: Hans Nietner
(1. Reihe v.l.n.r.: Bürgermeister Klaus Schindling und Günter Fuchs (1. Vorsitzender FC Eddersheim), 2. Reihe v.l.n.r.: Jürgen Paul (Jugendleiter), Horst Siemienowski (Vorstandsmitglied) und Christopher Reuter (2. Vorsitzender FC Eddersheim))

Visualisierung Sportfunktionsgebäude

Neuer Grundkurs für die Kindertagespflege im Main-Taunus-Kreis

Der Main-Taunus-Kreis bietet einen neuen Kurs zur Qualifizierung für Tagesmütter und Tagesväter an, der im Oktober oder November beginnen soll. Das genaue Datum wird noch bekanntgegeben.

Wer mit Kindern einen Großteil des Alltags verbringt, der wird zu deren Bezugs- und Vertrauensperson und übernimmt gleichzeitig eine wichtige Aufgabe bei der Bildung und Erziehung dieser Kinder. Diese Herausforderung bedarf der Vorbereitung.

Eine Pflegeerlaubnis benötigt, wer Kinder:

  • außerhalb ihrer Wohnung
  • länger als drei Monate
  • für mehr als 15 Stunden wöchentlich
  • und gegen Entgelt betreut.

Tagespflegepersonen arbeiten selbstständig, bestimmen selbst den Umfang ihrer Tätigkeit und begleiten vor allem Kinder unter drei Jahren in ihrer Entwicklung - in Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Kreis. Die meisten Tagesmütter und -väter betreuen die Kinder in der eigenen Wohnung, einige haben aber auch Räume gemietet oder kommen in den Haushalt der Kinder.

Derzeit gibt es im Main-Taunus-Kreis 112 aktive Tagespflegepersonen, die sich um insgesamt 470 Kinder kümmern. Alle beim Kreis registrierten Tagespflegepersonen besitzen eine offizielle Pflegeerlaubnis. Sie haben ein Bewerbungsverfahren und eine Qualifizierung absolviert und verpflichten sich zur ständigen Weiterbildung. Sie werden fachlich beraten, bei der Vermittlung von Plätzen unterstützt und erhalten finanzielle Förderungen.

Der Kurs umfasst zwei Teile: Über neun Monate findet in 160 Lerneinheiten die Vorbereitung auf die Kindertagespflege statt. Danach schließen sich weitere 156 Unterrichtsstunden begleitend zur Tagespflege an. Die Qualifizierung ist den Angaben zufolge bundesweit anerkannt.

Wer sich für die Kindertagespflege qualifizieren möchte, kann sich nach Angaben des Kreisbeigeordneten Johannes Baron bis zum 31. Juli bewerben.

Am Anfang steht immer eine persönliche Beratung zu den Anforderungen der Kindertagespflege, zum Bewerbungsverfahren, der Qualifizierung und den finanziellen Förderungen. Nähere Informationen über die Arbeit in der Kindertagespflege oder zur Bewerbung bietet der Fachdienst Tagesbetreuung für Kinder im Jugendamt unter der Telefonnummer 06192 201-1519 oder per E-Mail an sybille.seelbach@mtk.org.

Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Die Stadt Hattersheim am Main beteiligt sich mit einem bunten Programm

2021 wird bundesweit ein besonderes Jubiläum begangen: „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Auf das Jahr 321 wird ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin datiert, in welchem die jüdische Gemeinde Kölns erwähnt wird. Es gilt als erster Beleg für die Existenz von jüdischen Gemeinden auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Ein ganzes Jahr lang wird daher die Vielfalt jüdischen Lebens bundesweit gefeiert.

Die Stadt Hattersheim am Main und das KulturForum Hattersheim e. V. haben zum Festjahr ein vielfältiges Programm an Veranstaltungen zusammengestellt.

So wird am 10. Juli eine Führung durch die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt organisiert. Darüber hinaus findet am 3. September im Rahmen der „Serenade um 7ieben“ im Innenhof des Nassauer Hofes ein Konzert des „Duos Doyna“ statt. Bekannt sind die Künstler für ihre mitreißenden Klezmer-Melodien, welche sie mit Elementen des Jazz, mit Rock und Funk verbinden.

Die Stadtbücherei präsentiert am Abend des 30. Septembers eine spannende Lesung: Barbara Bišický-Ehrlich wurde als Tochter tschechisch-jüdischer Emigranten in Deutschland geboren und ist hier aufgewachsen. In ihrer Familienchronik „Sag, dass es dir gut geht“ berichtet sie vom alltäglichen Judenhass in der vom Deutschen Reich besetzten Tschechoslowakei sowie von der Verfolgung und Ermordung von Familienangehörigen in nationalsozialistischen Lagern.  

Am Nachmittag des 13. Oktobers laden das Stadtteilbüro und die Stadt Hattersheim am Main zu einem besonderen kulinarischen Erlebnis ein. Im Rahmen des „Bistros“ im Südringtreff werden Speisen aus der „jüdischen Küche“ angeboten, einer vielfältigen Küche, von all den Ländern beeinflusst, in welchen Juden lebten und leben. Darüber hinaus organisiert die Stadt im Oktober eine Online-Veranstaltung im Rahmen des Begegnungs-Projektes „Meet a Jew“ des Zentralrates der Juden in Deutschland.

In Kooperation mit dem Main-Taunus-Kreis präsentiert die Stadt Hattersheim am Abend des 9. Novembers das Theaterstück „remembeRING“ (Theater La Senty Menti). Anhand der Geschichte eines Ringes, über dessen Weg vom KZ Auschwitz nach Tel Aviv, berichtet die Theatermacherin und Schauspielerin Liora Hilb über die Historie ihrer eigenen Familie. Sie nimmt dabei Bezug auf familiäre Überlieferungen und zugleich auf Gespräche mit Jugendlichen über ihre Sicht auf den Holocaust und auf das jüdische Leben im heutigen Deutschland.

Den Abschluss des Veranstaltungsangebotes bildet am 17. November eine Fahrt für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren in das Jüdische Museum Frankfurt/ Museum Judengasse. Im Rahmen der KulturWerkstatt organisiert das KulturForum Hattersheim e. V. den Besuch des Workshops „Alles koscher – oder was?“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen hier viele unterschiedliche religiöse Vorschriften und Bräuche zum Thema „Essen“ kennen.

Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie können alle Veranstaltungen nur unter Vorbehalt geplant und unter Berücksichtigung der zum jeweiligen Zeitpunkt gültigen Bestimmungen durchgeführt werden. Informationen über Termine, zum Ablauf von Veranstaltungen und zu Anmeldeverfahren können daher erst kurzfristig unter https://www.hattersheim.de/JLID bekanntgegeben werden. Ansprechpartnerin bei Rückfragen ist Anja Pinkowsky vom Hattersheimer Stadtarchiv, E-Mail: stadtarchiv@hattersheim.de, Telefonnummer: 06190 9266269.

Logo: Verein „321-2021: Jüdisches Leben in Deutschland e. V.“

Hattersheimer Ferienspiele gastieren in den jeweiligen Grundschulen

In diesem Jahr lautet das Motto „Spiel und Spaß im Stadtteil“

Die diesjährigen Ferienspiele für Grundschulkinder finden vom 19. bis 30. Juli 2020, vorbehaltlich der zu diesem Zeitpunkt geltenden Verordnungen des Landes Hessen, statt und stehen unter dem Motto: „Spiel und Spaß im Stadtteil“.

Passend dazu finden die Ferienspiele in den jeweiligen Grundschulen der Kinder statt.

Die Kinder werden auf diese Weise in kleineren Gruppen betreut, sodass sich das diesjährige Konzept der Ferienspiele den aktuellen pandemiebedingten Kontakt- und Hygienebeschränkungen anpasst. Das Programm ist an jeder Schule in etwa gleich.

Die Kinder werden montags bis freitags von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr betreut. Mittagessen und Getränke sind im Preis von 240,00 Euro für das erste Kind und 210,00 Euro für jedes weitere Geschwisterkind enthalten. Weitere Ermäßigungen sind auf Anfrage möglich.

Das Anmeldeformular wird durch die Schulen mit der „Ranzenpost“ an die Kinder verteilt und steht außerdem hier zum Download bereit.

Für die Jugendlichen der weiterführenden Schulen werden wie auch im letzten Jahr in der ersten Ferienwoche Jugend-Kreativ-Tage angeboten. Das Programm wird Ende Juni auf der Homepage der Stadt Hattersheim am Main veröffentlicht.

Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler und Bürgermeister Klaus Schindling freuen sich, dass trotz der aktuellen Lage die Ferienspiele aller Voraussicht nach stattfinden können. „Wir sind zuversichtlich, dass sich das Pandemiegeschehen in den kommenden Monaten günstig entwickelt und so der Durchführung der Ferienspiele auch in diesem Jahr nichts im Wege stehen wird. Ein Alternativprogramm, wie im letzten Jahr, das bei den Kleinen und großen Hattersheimerinnen und Hattersheimern gut ankam, ist im anderen Fall natürlich ebenfalls denkbar“, so beide unisono.

„Wäldchestag“ und „Klassiker-Tage“ können auch in diesem Jahr nicht stattfinden

Durch die aktuelle pandemische Lage und die geltenden Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus müssen auch in diesem Jahr schweren Herzens leider sowohl der „Wäldchestag“ als auch die „Klassiker-Tage“ abgesagt werden.

Eine Verschiebung der beiden Festlichkeiten auf einen späteren Zeitpunkt ist aufgrund der aufwändigen Planung, die derzeit mit sehr viel Unsicherheit behaftet ist, nicht möglich.

Bürgermeister Klaus Schindling bedauert es sehr, dass die beiden beliebten Veranstaltungen auch in diesem Jahr nicht stattfinden können. „In Anbetracht der momentanen Lage ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass in nächster Zeit Veranstaltungseinschränkungen soweit aufgehoben werden, dass eine Durchführung von großen Feierlichkeiten, wie den Klassiker-Tagen oder dem Wäldchestag wieder möglich sind. Dennoch hoffe ich, dass sich die pandemische Lage weiterhin entspannt und so vielleicht kleinere Veranstaltungen, beispielsweise aus der Verantwortung des Kulturforums, noch in diesem Sommer durchgeführt werden können“, zeigt sich Bürgermeister Klaus Schindling zuversichtlich.

Vorübergehend neuer Standort für das Sondermüllfahrzeug in Hattersheim

Ab Mai 2021 wechselt das Sondermüllfahrzeug der RMA (Rhein-Main Abfall GmbH) vorübergehend seinen Standort in Hattersheim.

Erstmals am Samstag, 8. Mai 2021 ist das Sondermüllfahrzeug nicht mehr auf dem großen Parkplatz vor der Stadt- und Sporthalle im Karl-Eckel-Weg zu finden. Der neue Standort befindet sich direkt nebenan, und zwar auf dem kleineren Parkplatz am Jugendzentrum (ebenfalls Karl-Eckel-Weg).

Der Umzug ist notwendig, da sich derzeit auf dem großen Parkplatz vor der Sport- und Stadthalle aktuell das Corona-Testzentrum befindet.

Bei Fragen sind die Stadtwerke Hattersheim unter den Telefonnummern 06190 970-290 und 970-269 zu erreichen.

Aus Ordnungspolizei soll Stadtpolizei werden

Foto: Hans Nietner
(Foto: Hans Nietner)

Die Ordnungspolizei der Stadt Hattersheim am Main wird zukünftig unter dem Namen „Stadtpolizei“ firmieren. Durch den neuen Namen soll die Ansprechbarkeit der Mitarbeiter*innen im Bereich der Sicherheit gestärkt und nach außen auch deutlicher kommuniziert werden.

Das Aufgabengebiet hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert und erweitert. Neben den bereits umfangreichen und vielseitigen Aufgaben im Bereich der Verkehrsüberwachung und Verkehrslenkung haben die Aufgaben in dem Bereich des Allgemeinen Ordnungsdienstes an Umfang und Komplexität gewonnen. Bei einer Vielzahl von Veranstaltungen, Sondernutzungen und sonstigen Ereignissen, die im öffentlichen Straßenraum stattfinden, sind die Mitarbeiter*innen im Einsatz, um diese zu begleiten, die Einhaltung der jeweiligen Bedingungen und Auflagen zu kontrollieren und bei Bedarf auch etwaige Verstöße festzustellen und zu dokumentieren.

Insbesondere die Einhaltung der rechtlichen Grundlagen zur Bekämpfung der Pandemie stehen derzeit im Vordergrund der Tätigkeit.

Die Aufgabenwahrnehmung der Landespolizei und die sehr gute Zusammenarbeit in den unterschiedlichen Aufgabenfeldern werden durch die Änderung der Bezeichnung nicht berührt.

„Die Bezeichnung „Stadtpolizei“ wird bereits in vielen anderen Städten in Hessen angewendet (unter anderem in Frankfurt a. M., Wiesbaden, Rüsselsheim a. M. sowie Eschborn und Hochheim a. M.) und hat zu einer deutlich verbesserten Akzeptanz und Wahrnehmung der Beamten*innen geführt“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

Auch der 6. AWO-Stadtlauf in Hattersheim wird ein virtueller Lauf

Stattfinden soll der Lauf in diesem Jahr in der Zeit vom 01. bis 30. Juni 2021. Wer mitmachen möchte, kann sich seit 23. April 2021 anmelden. Möglich ist dies auf der Internetseite der AWO-Main-Taunus. Die Organisatoren des Laufs, AWO-Geschäftsführer Oliver Schürmann und Kollegin Lisa Eszenyi stehen für Fragen rund um den virtuellen AWO-Stadtlauf per E-Mail  oder telefonisch unter der Telefonnummer 06190 93568-0 gerne zur Verfügung.

Zur Tradition des AWO-Stadtlaufs gehört auch, dass alle Startgebühren zu einhundert Prozent einem guten Zweck zur Verfügung gestellt werden. Auch in diesem Jahr werden keine festen Startgebühren erhoben, die Läuferinnen und Läufer können freiwillig spenden. War es im letzten Jahr die Finanzierung von Outdoor-Sportgeräten für den Okrifteler Fitness-Park, so soll in diesem Jahr das gesammelte Geld noch einmal dem Tierschutzverein Hattersheim zugutekommen.

875-jähriges Jubiläum des Stadtteils Eddersheim erneut verschoben

Schweren Herzens wurden die Feierlichkeiten „875 Jahre Eddersheim“ im letzten Jahr aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Seinerzeit bestand noch Hoffnung auf das Nachfeiern in diesem Jahr. Jedoch lässt das das aktuelle Pandemiegeschehen leider nicht zu. Aus diesem Grund wird die Festwoche zum
875-jährigen Bestehen Eddersheims erneut auf das nächste Jahr verschoben.

„Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, dieses besondere Fest nicht abzusagen, sondern zu gegebener Zeit nachzuholen. Wir müssen seit langem auf sehr viele schöne Dinge verzichten, deswegen ist Entfall keine Option für mich. Wir feiern das Jubiläum Eddersheims auf jeden Fall“, sagt Bürgermeister Klaus Schindling optimistisch.

Um die Wartezeit auf die Jubiläumsfeierlichkeiten etwas zu verkürzen hat sich die Stadtverwaltung etwas Besonderes überlegt. Die druckfrische Festschrift „875 Jahre Eddersheim“ wird nicht wie üblich verkauft, sondern kostenlos an alle Interessierten ausgegeben.

Jede*r der gerne eine Festschrift möchte, meldet sich beim KulturCenter Hattersheim per E-Mail unter kartenservice@kulturforum.de oder telefonisch während der Telefonsprechzeiten unter 06190 979156. Diese sind aktuell: Dienstag von 16 bis 19 Uhr, Mittwoch von 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr, Donnerstag 15 bis 18 Uhr sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr. Die über diese Wege bestellten Exemplare können zum einen am Bücherfenster der Stadtbücherei Hattersheim (Dienstag 10 bis 13 Uhr und Donnerstag 15 bis 18 Uhr) abgeholt werden oder aber auch gerne im Ausnahmefall per Post zugeschickt werden.

„Ich freue mich bereits heute auf die vielen Highlights und das Rahmenprogramm rund um das Fischerfest, die das Organisationteam mit den Vereinen erarbeitet hat. An dieser Stelle auch nochmals ein herzliches Dankeschön an alle, die sich bei den Planungen und der Umsetzung beteiligen. Ohne das ehrenamtliche Engagement der Vereine ist ein Fest in dieser Größenordnung nicht umsetzbar“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

Anrufsammeltaxi erweitert sein Angebot in Hattersheim

Streckenverlängerung unter anderem zwischen Sindlingen und Okriftel

Das Anrufsammeltaxi (AST) 837 hat seit dem 19. April seine Strecke verlängert. In Hattersheim fährt das Ruftaxi nun auch von der Haltestelle „Hessendamm“ bis zum Bahnhof. Die Fahrtzeiten sind auf die Fahrpläne der S-Bahnen sowie auf die Buslinien X17 und 833 abgestimmt.

Zusätzlich verkehrt das Anrufsammeltaxi in Sindlingen vom Friedhof über die Schlamm-Entwässerungs- und Verbrennungsanlage bis zum Okrifteler Rathaus. An der Haltestelle „Friedhof“ ist somit der Umstieg in die Buslinien 54 und M55 möglich.

Um das Anrufsammeltaxi zu nutzen, muss dieses mindestens 30 Minuten vor regulärer Abfahrt unter der AST-Rufnummer 06192 200 26 26 telefonisch angefordert werden.

An der Taktung der Fahrten ändert sich durch die Streckenerweiterung nichts. Das AST 837 verkehrt unter der Woche im halbstündlichen Rhythmus etwa ab 5 Uhr. An Samstagen starten die Fahrten um 7 und an Sonntagen ab 9 Uhr. Fahrtende ist jeweils gegen 23 Uhr.

Bürgermeister Klaus Schindling hat sich in einigen Gesprächen mit den zuständigen Verkehrsgesellschaften auch persönlich für die Erweiterung des Angebotes eingesetzt: „Es ist schön, dass wir für unsere Bürgerinnen und Bürger nun eine verbesserte Möglichkeit schaffen konnten, zur Hattersheimer S-Bahn-Station zu gelangen und dort die Zugverbindungen zu nutzen. Das gilt natürlich auch für den umgekehrten Weg. In Sindlingen können nun auch die Frankfurter Buslinien leichter erreicht werden.“

Weitere Informationen rund um das Anrufsammeltaxi finden interessierte Bürger*innen auf der Website des RMV unter: https://www.rmv.de/c/de/start/main-taunus/mobilitaet-im-mtk/das-ast

Mit dem E-Scooter im Stadtgebiet mobil sein

Der führende Mikromobilitäts-Anbieter "Bird" hat eine erschwingliche und umweltfreundliche Mobilitätslösung nach Hattersheim gebracht. Seit kurzem kann man kurze Strecken im Stadtgebiet mit E-Scootern zurücklegen. Bird möchte damit einen Beitrag leisten, Städte und Gemeinden lebenswerter zu machen. Die Mikromobilität soll insbesondere dabei helfen, die erste und letzte Meile zu überbrücken und kurze Wege - die immer noch zu einem großen Teil mit dem Pkw zurückgelegt werden - zu verlagern.

Sicherheit hat für Bird höchste Priorität. Aus diesem Grund soll eine Reihe von Regeln sicherstellen, dass Bird einen positiven Beitrag zum Stadtverkehr leisten kann. Nutzer*innen müssen mindestens 18 Jahre alt sein und vor der ersten Fahrt ein Training mit Sicherheitshinweisen und Verhaltensregeln in der App absolvieren. Die Roller werden per GPS geortet, wodurch das Unternehmen die Fahrzeuge im Auge behalten und sicherstellen kann, dass sie korrekt gefahren und geparkt werden. Bird hat darüber hinaus mit der Stadt zusammengearbeitet, um etwa festzulegen, in welchen Bereichen der Stadt die Roller nicht geparkt werden dürfen.

Bürgermeister Klaus Schindling freut sich über das neue Angebot in Hattersheim: „Ich finde es prima, den Hattersheimer Bürgerinnen und Bürgern dieses smarte Fortbewegungsmittel anbieten zu können. Mir ist es sehr wichtig, gute Alternativen zum PKW-Verkehr speziell für kurze Wege im Stadtgebiet zu schaffen. Mit Bird haben wir einen Partner gefunden, der dieses Vorhaben in Hattersheim ermöglicht.“

So funktioniert Bird:

  • Bird-App auf dem Smartphone installieren und ein Kundenkonto erstellen.
  • Sicherheits-Tutorial in der App absolvieren, um mit der ersten Fahrt beginnen zu können.
  • App öffnen und Bird-Scooter auf der Karte suchen.
  • QR-Code auf dem Lenker des Bird-Scooters scannen, um ihn freizuschalten und die Fahrt zu beginnen.
  • Den Bird-Scooter am Ende der Fahrt außerhalb einer Parkverbotszone abstellen. Darauf achten, dass der Scooter sicher und rücksichtsvoll geparkt wird und keine anderen Verkehrsteilnehmer*innen einschränkt.
  • Ein Foto vom geparkten Bird-Scooter machen und die Fahrt in der App beenden.

Foto: Bird Rides Germany GmbH

Spatenstich für die Erweiterung der Kita „Kleine Feldstraße“ in Okriftel

Zur Erweiterung der Betreuungskapazitäten wird die städtische Kindertagesstätte „Kleine Feldstraße“ erweitert. Auf rund 430 qm entstehen u. a. zwei Gruppen-räume, ein Mehrzweckraum, ein Spielflur, ein Personalraum sowie eine Küche mit Lager sowie Neben-, Umkleide und Sanitärräume. Damit wird Platz für zwei weitere Betreuungsgruppen für jeweils 25 Kinder geschaffen. Nachdem bereits Vorarbeiten geleistet wurden, erfolgte am 9. März der offizielle Spatenstich im Beisein von Bürgermeister Klaus Schindling.

Durch den Neubau werden zwei weitere Gruppenräume inklusive Küche und Mehrzweckraum geschaffen sowie ein eigenständiger Personalanbau.

„Für die Erweiterung haben wir eine modulare Holzbauweise gewählt. Diese ist nicht nur klimafreundlich, nachhaltig und sorgt für ein gutes Raumklima, sondern hat auch wirtschaftliche Vorteile. Durch die Möglichkeit, Teile vorzufertigen, sparen wir nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Ziel ist es, die Bauzeit möglichst kurz zu halten und eine geringe Belastung des Kitabetriebs und der Anlieger zu gewährleisten“, ist sich Bürgermeister Klaus Schindling der Auswirkungen im Kita-Alltag bewusst.

Nach Abschluss der Baumaßnahmen können die Erzieher*innen in der Kita „Kleine Feldstraße“ sechs Gruppen mit insgesamt 129 Ü3- sowie U3-Plätzen betreuen.

Als Baubeginn ist der 1. April 2021 vorgesehen. Die Maßnahmen sollen bis Mitte September dieses Jahres abgeschlossen sein. Unabhängig von dem Neubau werden im Bestandsgebäude selbst kleinere Umbaumaßnahmen durch das Baureferat durchgeführt. So wird beispielsweise im jetzigen Personalbereich eine moderne Glastrennwand gesetzt, um das Büro der Leitung sowie einen separaten Raum für Elterngespräche zu realisieren. Im Bereich des Haupteinganges werden zudem ein barrierefreies Kinder WC sowie weitere WC-Möglichkeiten für das Personal entstehen.

Foto: Hans Nietner
(v.l.n.r.: Bürgermeister Klaus Schindling, Kitaleiterin Sandra Richter und Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler)

Bürgerbüro Stadtpunkt bietet Service am Fenster

Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie dürfen sich aktuell nur höchstens drei Kunden im Wartebereich sowie im Schalterbereich des Bürgerbüros aufhalten.

Deshalb bietet das Stadtpunkt-Team nun die folgenden Dienstleistungen am Fenster an:

  • Meldebescheinigungen
  • Führungszeugnisse
  • Abholungen von Ausweisdokumenten

Zudem wurde der Verkauf von RMV-Fahrkarten zunächst bis einschließlich 10. Januar 2021 eingestellt.

Seniorenberatung koordiniert Hilfsangebote

Aufgrund des erneuten Lockdowns koordiniert und vermittelt die Hattersheimer Seniorenberatungsstelle wieder Hilfsangebote insbesondere für ältere, alleinstehende, chronisch kranke und immungeschwächte Personen, die keine Verwandte, Freunde und Bekannte haben, die helfen können.

„So übernehmen freiwillige Helferinnen und Helfer den Einkauf von Lebensmitteln und Bedarfsgütern, den Gang zur Apotheke oder Drogerie und das Abholen von Rezepten beim Arzt. Sie stehen aber auch als telefonische Gesprächspartner zur Verfügung. Wir sind sehr dankbar für die Bürgerinnen und Bürger, die diese wichtigen Aufgaben gerne und mit viel Herzblut übernehmen“, freut sich Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler.

Die Einkaufsunterstützung zum Beispiel läuft folgendermaßen ab: Die Helferin/der Helfer nimmt nach Vermittlung durch die Seniorenberatung telefonisch mit dem Hilfesuchenden Kontakt auf, um den Bedarf zu erfragen. Eine Einkaufsliste kann telefonisch erfolgen oder ein Einkaufszettel wird vor der Wohnungstür platziert. Den Einkauf stellt die helfende Person vor der Wohnungstür ab. Das Geld wird an der Wohnungstür mit einem entsprechenden Sicherheitsabstand oder in einem Briefumschlag übergeben bzw. vor die Wohnungstür gelegt.

Ansprechpartner für Menschen, die Hilfe benötigen, sowie für ehrenamtliche Helfer*innen ist Jürgen Leichtfuß von der Seniorenberatung Hattersheim. Er ist telefonisch unter den Rufnummern 06190 93446-38, 06190 970-257, per Fax 06190 93446-17 oder per Mail unter: seniorenberatung@hattersheim.de erreichbar.

Auch die zentrale Telefonnummer im Rathaus Hattersheim, 06190 970-0, E-Mail: stadt@hattersheim.de, nimmt Hilfegesuche bzw. Hilfsangebote entgegen und gibt sie an die Seniorenberatung weiter.

Bürgermeister Klaus Schindling ist froh, dass die Seniorenberatungsstelle auch weiterhin die Hilfsangebote koordiniert. „Denn gerade in dieser schweren Zeit mit dem zweiten Lockdown und dem Corona-Hotspot in Hattersheim am Main ist es umso wichtiger, dass die älteren, kranken und alleinstehenden Mitmenschen in unserer Stadt Unterstützung und Hilfe erfahren.“