Räumen und Streuen im Winter – Salz nur in Ausnahmefällen erlaubt
Wer freut sich nicht über die schöne verschneite Landschaft, die der Wintereinbruch mit sich gebracht hat. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Bauhofes heißt das aber, rund um die Uhr im Einsatz zu sein, um die innerörtlichen Straßen so gut wie möglich von Schnee und Eis zu befreien.
Zum Räumen und Streuen der Gehwege sind allerdings die Haus- und Grundstückseigentümer verpflichtet. Dabei scheint Streusalz der bequemste und wirksamste Weg zu sein, unliebsamen Schnee und Eis vor dem eigenen Haus zu entfernen. Gerade in harten Wintern landen etliche Tonnen Salz auf unseren Straßen.
Allerdings ist in der Hattersheimer Straßenreinigungssatzung geregelt, dass der private Einsatz von Streusalz grundsätzlich nicht erlaubt ist. Bei Schnee- und Eisglätte sind als Streumittel Sand, Splitt und ähnliches abstumpfendes Material zu verwenden. Salz darf nur in geringer Menge zur Beseitigung festgetretener Eis- und Schneerückstände benutzt werden.
Der Grund dafür ist die Belastung der Umwelt. Das Streusalz gerät mit dem Schmelzwasser in den Boden und beschädigt mitunter Baumwurzeln und Pflanzen. Außerdem kann es ins Grundwasser gelangen. Die Pfoten von Tieren wie Hunden oder Katzen können zudem durch Streusalz sehr in Mitleidenschaft gezogen werden.
Der geräumte Schnee gehört in der Regel auf das Grundstück. Nur wo dies unmöglich ist, kann er am Rand des Fußweges oder der Fahrbahn gelagert werden. Dabei darf der Fußgänger- und Fahrzeugverkehr nicht gefährdet oder behindert werden. Außerdem müssen Wassereinläufe, Rinnsteine und Feuerlöschhydranten unbedingt freigehalten werden. Auch dürfen Schnee und Eis von Grundstücken nicht auf den Gehweg und die Fahrbahn geschafft werden.
Besondere Regelungen gelten für Fußgängerzonen oder in verkehrsberuhigten Straßenbereichen. Wer hier wohnt hat ebenfalls eine Räum- und Streupflicht, auch wenn keine Gehwege bzw. Bürgersteige vorhanden sind. Vorgeschrieben ist, einen Streifen von mindestens 1,50 m Breite entlang der Grundstücksgrenze zu räumen.
Bei Straßen mit einseitigem Gehweg wechselt die Zuständigkeit der Hauseigentümer für die Freihaltung des Gehweges von Jahr zu Jahr. Für jedes Hausgrundstück muss ein Zugang zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang in einer Breite von mindestens 1,25 m geräumt werden.
Der Verpflichtung zur Durchführung des Winterdienstes resultiert aus der grundsätzlichen Verkehrssicherungspflicht der Anlieger.
Weitere Informationen können in der Straßenreinigungssatzung nachgelesen werden. Diese ist auf der Homepage www.hattersheim.de im Menü Rathaus & Politik unter dem Stichwort „Stadtrecht/Satzungen“ abrufbar.
Gelbgrüne Tonne bleibt unverändert erhalten
Keine gelben Säcke für Hattersheim
In den vergangenen Tagen gab es auch in Hattersheim einige Aufregung bezüglich Änderungen bei der Sammlung des Kunststoff-Verpackungsmülls in gelben Säcken bzw. der gelbgrünen Tonne.
In einem Zeitungsartikel war fälschlicherweise berichtet worden, dass im Main-Taunus-Kreis – außer Eschborn und Kelkheim - ab Februar 2026 die gelben Abfalltonnen für Leichtverpackungen nicht mehr abgeholt und durch gelbe Säcke ersetzt werden sollen. Davon wäre dann auch Hattersheim betroffen. Diese Aussage trifft für das Stadtgebiet von Hattersheim am Main allerdings nicht zu. In einem weiteren Artikel wurde dies am Mittwoch auch bereits korrigiert.
„Mir ist es wichtig klarzustellen, dass für die Bürgerinnen und Bürger in Hattersheim, Eddersheim und Okriftel alles unverändert bleibt. Die Stadt Hattersheim hatte bereits 1991 vertraglich geregelt, dass die Leichtverpackungen in der gelbgrünen Tonne gesammelt und abgefahren werden. Ich bin froh, dass sich die Stadt damals für diese Variante entschieden hat. So wird vermieden, dass die Säcke bei Wind verweht werden oder sie durch scharfkantige Inhalte aufreißen und sich die Abfälle im Stadtgebiet verteilen“, klärt Bürgermeister Klaus Schindling auf.
Neues Quartier am Posten-19-Weg ist Thema einer Bürgerinfoveranstaltung am 13. Januar 2026
Am Dienstag, 13. Januar 2026 lädt die Stadt Hattersheim am Main zu einer Bürgerinformationsveranstaltung nach Eddersheim ein.
Um 19:00 Uhr können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in der Evangelischen Kirche in der Anton-Flettner-Straße 37 über die Entwicklung des neuen Quartiers am Posten-19-Weg in Eddersheim informieren.
Bürgermeister Klaus Schindling würde sich über eine rege Beteiligung freuen.
Sprechstunde mit Bürgermeister Klaus Schindling
Bürgermeister Klaus Schindling lädt die Hattersheimerinnen und Hattersheimer am Mittwoch, 14. Januar 2026, von 16 bis 18 Uhr zur nächsten Bürgersprechstunde in das Hattersheimer Rathaus, Im Nassauer Hof 1-3, ein. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
„Mir ist der persönliche Austausch sehr wichtig. In den Gesprächen erhalte ich direkte Anregungen und erfahre mehr über Wünsche oder auch Probleme. Das kann dazu beitragen, das Zusammenleben und die Prozesse in unserer schönen Stadt immer weiter zu optimieren“, so Bürgermeister Klaus Schindling.
Auch außerhalb dieser Sprechstunde haben Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Kontakt mit Bürgermeister Klaus Schindling über die E-Mail-Adresse klaus.schindling@hattersheim.de aufzunehmen.
Die Kinderparlamente in Hattersheim beschließen kreative Projekte für das neue Jahr
Ende letzten Jahres haben die Kinderparlamente der Stadt Hattersheim am Main, nach ihrer Wahl zu Beginn des Schuljahres, das erste Mal getagt. Mit großer Motivation haben die jungen Parlamentarierinnen und Parlamentarier tolle Anträge beschlossen, die nun mit dem jeweiligen Budget von 2.000 Euro umgesetzt werden können.
Das Kinderparlament der Robinson-Schule hat sich mit dem Thema Trinkwasserversorgung in der Schule beschäftigt. Aktuell werden die Umsetzungsmöglichkeiten geprüft. Mit ihrem Beschluss wollen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier ein wichtiges Zeichen für einen bewussten und zukunftsorientierten Schulalltag setzen.
Mehr Bewegung und Abwechslung im Freien für sich und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler wünschten sich die Parlamentarierinnen und Parlamentarier der Regenbogenschule. Mit dem Budget soll auf dem Abenteuerspielplatz in Hattersheim ein Balance-Parcours entstehen, der Geschicklichkeit und Gleichgewicht fördert.
Eine besondere Idee hatte auch das Kinderparlament der Albert-Schweitzer-Schule in Okriftel: Es möchte einen Kinderkinotag im öffentlichen Raum anbieten. An diesem Tag sollen ausgewählte Kinderfilme gezeigt werden, um Gemeinschaft zu fördern und ein kulturelles Angebot für Familien zu schaffen.
Das Kinderparlament aus Eddersheim hat sich für eine sportliche Erweiterung des Angebots auf dem großen Spielplatz am Main entschieden. Durch die Montage von Basketballkörben an den vorhandenen Fußballtoren soll das Spielfeld künftig sowohl für Fußball als auch für Basketball genutzt werden können.
Die Umsetzung aller Projekte erfolgt in den kommenden Monaten. In der jeweils zweiten Sitzung der Kinderparlamente werden die Ergebnisse dann feierlich übergeben und gemeinsam eingeweiht. Die Stadt Hattersheim freut sich über das große Engagement der Kinder und darauf, die Projekte bald Wirklichkeit werden zu sehen.
Bürgermeister Klaus Schindling zeigt sich erfreut über das demokratische Engagement der jungen Hattersheimerinnen und Hattersheimer: „Die Kinderparlamente aus allen drei Stadtteilen haben wieder eindrucksvoll gezeigt, wie viel Engagement, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein in ihnen steckt. Mit demokratischen Entscheidungen haben die Kinder Maßnahmen beschlossen, die ihren eigenen Alltag und den ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler schöner und nachhaltiger gestalten. Es freut mich sehr zu sehen, wie sich bereits die Schülerinnen und Schüler für den demokratischen Prozess begeistern und dabei auch erleben, was auf diesem Weg alles erreicht werden kann.“
Bürgermeister Klaus Schindling empfing die Sternsinger-Delegation im Nassauer Hof
Am 5. Januar 2026 konnte Bürgermeister Klaus Schindling die Hattersheimer Sternsinger-Abordnung im Nassauer Hof begrüßen. Insgesamt 20 Sternsinger sind die Tage im Stadtgebiet unterwegs, um in diesem Jahr auf das Thema Kinderarbeit aufmerksam zu machen. „Ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr wieder Besuch von den Sternsingern bekommen haben und danke allen Beteiligten für ihr besonderes Engagement. Diese Tradition und den damit verbundenen wichtigen Aufruf, sich gemeinsam gegen Kinderarbeit in der Welt einzusetzen, unterstützen wir aus tiefsten Herzen. Denn alle Kinder haben ein Recht auf Bildung, Schutz und ein gesundes Aufwachsen und dürfen nicht als Arbeitskräfte ausgebeutet werden“, so Bürgermeister Klaus Schindling.
Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“
Im Fokus steht in diesem Jahr das Land Bangladesch. Trotz Fortschritten im Kampf gegen Kinderarbeit müssen in dem südasiatischen Land noch rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten – 1,1 Millionen sogar unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Sternsinger-Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.
Weltweit arbeiten rund 160 Millionen Kinder, die Hälfte von ihnen unter besonders gefährlichen Bedingungen. Dabei hat sich die Weltgemeinschaft vorgenommen, Kinderarbeit bis 2025 zu beenden – dieses Ziel wurde klar verfehlt.
Mit dem Sternsingen Zeichen setzen
Die Aktion Dreikönigssingen 2026 ruft Kinder und Erwachsene in Deutschland dazu auf, sich gemeinsam gegen Kinderarbeit starkzumachen, durch Aufklärung, bewusstes Konsumverhalten und ihren Einsatz beim Sternsingen – für eine gerechtere Welt, in der alle Kinder zur Schule gehen dürfen.
Eingeschränkter Wochenmarktbetrieb bis Mitte Januar 2026
Ab 23. Januar 2026 lockt der Markt wieder mit vollständigem Angebot
Zu Beginn des Jahres machen einige Marktstände eine Pause und der Wochenmarkt findet am 2., 9. Und 16. Januar 2026 nur mit einem eingeschränkten Angebot statt.
Ab Freitag, 23. Januar 2026 begrüßen die Händler dann wieder alle Besucherinnen und Besucher wie gewohnt mit dem gesamten Angebot von 14 bis 18 Uhr auf dem Marktplatz in Hattersheim.
Die Abfallbotschafter und die Stadtverwaltung informieren
Abfallkalender für das Jahr 2026
Hallo, Leute in Hattersheim,
viele von Euch warten schon ganz gespannt auf die Müllabfuhrtermine für das Jahr 2026. Die Deutsche Post ist derzeit dabei, den Abfallkalender an alle Hattersheimer Haushalte zu verteilen.
Schon heute findet Ihr die Termine „elektronisch“:
- in der „Abfallapp Hattersheim am Main“
- auf der städtischen Homepage unter „https://www.hattersheim.de/Abfall“.
Nur gemeinsam können wir das erreichen!
Stadtmuseum geht in die Weihnachtspause
Am Donnerstag, 18. Dezember 2025 ist das Hattersheimer Stadtmuseum ein letztes Mal in diesem Jahr von 10 bis 17 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Von Freitag, 19. Dezember 2025 bis einschließlich Mittwoch, 21. Januar 2026 bleibt das Museum geschlossen.
Ab Donnerstag, 22. Januar heißen der Hattersheimer Geschichtsverein 1985 e. V. und die Stadt Hattersheim am Main ihre Gäste wieder herzlich im ehemaligen Sarotti-Werkstattgebäude willkommen.
Alle Informationen zu Öffnungszeiten, Anfahrt und viele weitere hilfreiche Hinweise rund um den Besuch im Hattersheimer Stadtmuseum sind auf der Homepage der Stadt Hattersheim am Main (https://www.hattersheim.de/stadtmuseum-hattersheim) und natürlich auf der Seite des Hattersheimer Geschichtsvereins (http://www.hattersheimer-geschichtsverein.de/) zu finden.
Das Team der Altmünstermühle informiert
Die digitalen Angebote in der Altmünstermühle starten ins neue Jahr
Nach der Winterpause nimmt das ehrenamtliche Digit@l-Team der Altmünstermühle wieder seine Arbeit auf. Neben den bewährten offenen Sprechstunden dürfen sich Seniorinnen und Senioren im neuen Jahr auch wieder auf spannende und hilfreiche Vorträge freuen.
Smartphones, Tablets und Laptops sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Doch oft werfen die Geräte Fragen auf oder sorgen für Unsicherheit. Ab Montag,12. Januar 2026 stehen die ehrenamtlichen Digit@l-Lotsen wieder bereit, um Seniorinnen und Senioren bei ihren digitalen Herausforderungen zu unterstützen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich – Interessierte können einfach mit ihren Geräten und Fragen vorbeikommen. Immer montags von 10 bis 12 Uhr und dienstags von 14 bis 16 Uhr ist das Digit@l-Team im EDV-Raum der Altmünstermühle zu finden.
Die digitalen Vorträge starten am 10. Februar 2026 mit dem interessanten Thema „Passwort Manager“. Hierzu referiert Digit@l-Lotse Martin Albrecht. Die Vorträge finden immer am zweiten Dienstag im Monat von 14 bis 16 Uhr statt. Eine vorherige Anmeldung bei Ulrike Göbel unter 0171-4511729 oder uligoebel@gmx.de ist hierfür erforderlich. An den Tagen der digitalen Vorträge entfällt die offene digitale Sprechstunde.
Sämtliche Angebote des Digit@l-Teams sind kostenfrei. Erste Stadträtin und Sozialdezernentin Heike Seibert betont die große Bedeutung dieses Projekts: „Die Arbeit des Digit@l-Teams ist ein unverzichtbarer Beitrag für unsere Gemeinschaft. Durch das ehrenamtliche Engagement stellen wir sicher, dass unsere Seniorinnen und Senioren in einer zunehmend digitalen Welt nicht abgehängt werden, sondern aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.“
Weitere Informationen gibt es im Büro der Altmünstermühle, Erbsengasse 12 in Hattersheim am Main. Unter den Telefonnummern 06190 970-255 oder -256 sind Frau Reuter oder Frau Sellhast zu erreichen (Sprechzeiten: Montag von 9 bis 11 Uhr und nach Vereinbarung).
Das Störungsportal für Straßenbeleuchtung der Syna
Für klare Sicht in der dunklen Jahreszeit
Besonders im Herbst und Winter ist eine zuverlässige Straßenbeleuchtung für den Straßenverkehr und für die Sicherheit der Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar. Einen entscheidenden Beitrag leistet eine moderne und störungsfreie Straßenbeleuchtung in der dunklen Jahreszeit. Damit diese auch immer gewährleistet wird wartet die Süwag-Netztochter Syna GmbH regelmäßig die Straßenlaternen und Leuchtmittel.
Trotzdem kann es passieren, dass Fehler oder unvorhergesehene Schäden auftreten und die Straßenbeleuchtung repariert werden muss. Ein wesentlicher Bestandteil für eine schnelle Fehlerbehebung ist eine schnelle Schadensmeldung. Hierfür hat die Syna ein Online-Störungsportal, über das man mit wenigen Klicks Störungen auch vom Smartphone aus melden kann. Beim Start des Portals wird der Standort des Geräts abgefragt, um den Ort der Störung und den betroffenen Leuchtenmast leichter zu finden. Neben der Fehlerart besteht die Möglichkeit, eine Bemerkung zur Störung oder einfach ein Bild hinzuzufügen.
Zu finden ist das Störungsportal über die App „Meine Süwag“ (im Download-Bereich der gängigen App-Stores kostenlos erhältlich) oder im Internet unter
https://planauskunft.syna.de/stoerungsmeldung/. Natürlich können Störungen auch weiterhin über die Syna-Störungshotline: 0800 7962787 gemeldet werden.
Aktuelle Baustellen/Sperrungen in Hattersheim
Sperrung des Hugo-Hoffmann-Rings dauert an
Aufgrund des baufälligen Schornsteins am Hugo-Hoffmann-Ring bleibt die Straße weiterhin in Höhe der Haus-Nr. 8 bis voraussichtlich 31. Januar 2026 gesperrt. Die beteiligten Firmen bitten alle Betroffenen um Verständnis für die andauernde Sperrung und den damit verbundenen Einschränkungen. Für etwaige Rückfragen wurde von der Mainova eine E-Mail-Adresse eingerichtet.
L3006: Hessen Mobil baut neuen Fuß- und Radweg in Okriftel - Halbseitige Sperrung der Rheinstraße im Kurvenbereich
Zurzeit wird von Hessen Mobil ein neuer Fuß- und Radweg entlang der Landesstraße 3006 (Rheinstraße) im Hattersheimer Stadtteil Okriftel gebaut. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis in den April 2026 dauern und unter halbseitiger Sperrung der L 3006 durchgeführt. Durch eine Baustellenampel bleibt die Landesstraße in beiden Richtungen befahrbar. Die Zufahrt zu den Gewerbegrundstücken bleibt frei. Die Baukosten betragen rund 800.000 Euro.
Mit dem rund 650 Meter langen Weg wird Hessen Mobil die Sicherheit für Fuß- und Radverkehr an der Straße erhöhen. Er verläuft getrennt von der Fahrbahn der L 3006 und reicht von der Einmündung Nahestraße bis zum westlichen Ortsausgang Okriftel. Dort ergibt sich ein Anschluss an den bestehenden Radweg in Richtung Eddersheim.
Das Bauprojekt umfasst neben dem eigentlichen Radwegebau auch die grundhafte Sanierung eines Teils im Kurvenbereich der Fahrbahn der L 3006 sowie den Bau eines Retentionsbeckens. Dieses liegt an der Einmündung zur Siemensstraße und ist zum Überschwemmungsschutz notwendig.
Nahering für den Gesamtverkehr voll gesperrt
Im Stadtteil Okriftel ist ab Montag, 21. Juli bis voraussichtlich 30. April 2026 der Nahering im letzten Teilstück, entlang des Grundstückes der Rheinstraße 25, für den Gesamtverkehr voll gesperrt. Die Einbahnstraßenregelung wird in dieser Zeit aufgehoben, sodass die Zufahrt für die Anlieger gewährleistet werden kann. Der Grund für die Sperrung ist der Neubau eines Hauses.
Vollsperrung der verlängerten Pregel- und Danziger Straße wegen Verlegung Trinkwasserleitung und Herstellung einer Baustraße
Seit 2. Mai sind die Feldwege der verlängerten Pregelstraße und Danziger Straße für den Gesamtverkehr voll gesperrt. Grund für die Maßnahme sind die Herstellung einer Baustraße und die Verlegung einer Trinkwasserleitung.
P+R Parkplatz am Bahnhof Eddersheim ist gesperrt
Die Deutsche Bahn InfraGO AG hat den P+R Parkplatz auf der Weilbacher Seite des Eddersheimer Bahnhofs gesperrt . Der Parkplatz liegt im Eigentum der Deutschen Bahn und wird für die Lagerung von Materialien benötigt. Konkretere Angaben zur Dauer der Sperrung konnte die DB InfraGO noch nicht machen. Rückfragen können die Bürgerinnen und Bürger über die E-Mail-Adresse: bauprojekte-netz-mitte@deutschebahn.com stellen.
Weitere Informationen zu den größeren Bauvorhaben finden Sie im Menü unter Aktuelles.